Wir bei Frosch


Die Dents du Midi immer im Blick: Als Servicekraft in der Schweiz
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Paula kennen bestimmt viele von Euch - zumindest, wenn Ihr schon mal Gäste in unserem Sportclub Onu wart. 

Denn auch nach über 7 Jahren und über 10 Frosch-Einsätzen schwärmt Paula besonders für diesen Sportclub. So zieht es sie immer wieder in die Schweiz, gerade im Winter. 

Warum gerade nach Champéry, warum gerade als Servicekraft und warum gerade für Frosch erzählt sie hier.

Wie bist Du zu Frosch gekommen?

Kurz nach meinem Abitur wollte ich unbedingt mal etwas länger Snowboarden können und eine Weile in den Bergen leben. In einem meiner Surfurlaube habe ich dann über eine Bekanntschaft von Frosch Sportreisen gehört und erfahren, dass diese Organisation immer wieder junge, motivierte Leute zum Arbeiten in Berghotels sucht. 

Nachdem ich mich selbst über Frosch informiert habe, wurde ich immer interessierter und habe mich beworben und wurde direkt für die nächste Wintersaison genommen.

Wie schaut ein typischer Tag bei Dir aus?

Wenn ich Frühstücksdienst habe, stehe ich gegen 6.15 Uhr auf, bereite eine Stunde lang das Frühstück vor, fülle Obst- und Brotkörbe auf, koche Kaffee und vieles mehr. 

Anschließend wird alles verräumt, sauber gemacht und verpackt. Meistens schaffe ich es gegen 11 Uhr spätestens auf den Berg. Dann habe ich frei bis meine nächste Schicht beginnt, das ist meistens gegen 16 Uhr (Küchendienst) oder aber auch erst gegen 18 Uhr zum Servicedienst. 

Die Zeit zwischen den Schichten kann ich beliebig füllen...ob snowboarden, schlafen oder etwas für die Uni arbeiten. Nach dem Abenddienst wird meistens noch ein Bierchen an der Bar gezischt, getanzt oder Spiele gespielt.

Und was machst Du an Deinen freien Tagen?

An meinen freien Tagen versuche ich möglichst früh aufzustehen, um direkt nach dem Frühstück auf den Berg zu gehen und dann auch noch den Sonnenuntergang auf dem Gipfel zu genießen. 

Abends gehe ich dann gerne noch in die leere Sauna, während die Gäste beim Abendessen sind.

Fällt Dir eine besondere Anekdote ein?

Ratraaaaak (jeder weiß was gemeint ist, wenn man ins Onu geht) !

Warum immer wieder das Onu?

Weil es einfach eine traumhafte Lage hat, mitten in der Natur, mit Blick auf die Dents du Midi, umgeben von Schnee und weißen Bäumen. Die Saunaterrasse lässt sich zudem hervorragend zum Bräunen nutzen! Außerdem finde ich die Gästeanzahl optimal, nicht zu hektisch, aber auch nicht zu familiär. Und das Schönste an allem: keine stressige Stadt-Atmosphäre, keine Autos, kein Verkehr.

Und was machst Du, wenn Du nicht für uns arbeitest?

Die meiste Zeit war/bin ich am studieren ... ansonsten arbeite ich in einem Architekturbüro und kümmere mich um den Erhalt und die Renovierung/Sanierung von alten Gebäuden. An den Wochenenden genieße ich noch meinen Baristajob in der schönen Mainzer Altstadt im besten Café mit den hervorragendsten Kuchen, weil mir die Gastronomie immer noch sehr am Herzen liegt! (:

Warum Frosch und nicht ein anderer Reiseveranstalter?

Frosch war das erste, was zu mir gepasst hat ... von den Arbeitsbedingungen, der Lage der Hotels und der Altersklasse bzw. Zielgruppe der Menschen in den Teams. Man fühlt sich schon nach zwei Tagen Zuhause!

Ihr habt Lust, Euer Hobby zum Beruf zu machen? 

Oder Eure Leidenschaft fürs Skifahren mit dem Job kombinieren zu können? 

Oder einfach in den schönsten Urlaubsregionen zu arbeiten? 

Hier findet Ihr alle Infos zu unseren Frosch-Jobs.