Reisebericht: Sportclub Sarti-Beach


Sarti Beach im Juni 2015 – die „Sahnehäubchenwoche“
  • Ausblick vom Balkon am frühen Morgen.
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  • Beach & Natur plus viel Ruhe im Juni.
    Beach & Natur plus viel Ruhe im Juni.
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  • Natur pur auf den Biketouren.
    Natur pur auf den Biketouren.
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  • Yammi! Immer frisch, immer vielseitig, immer lecker.
    Yammi! Immer frisch, immer vielseitig, immer lecker.
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Eine Woche weg, Biken & Beach. Das war der Wunsch. Frosch geht da immer, nur wo … Sarti mit direkter Strandlage und recht neuem Hotel hat schnell überzeugt. Also wieder mal in den Flieger nach Thessaloniki und auf den Finger. Nach Fourka und Kriopigi jetzt Sarti. Einen Finger weiter.

Anreise & Ankunft

Geplant war Abflug um 5.50 mit Air Berlin ab Düsseldorf und am Mittag am Strand liegen. Zu früh gefreut, Air Berlin cancelte den frühen Flug und so ging es inklusive Verspätung erst um 13.00 Uhr in Düsseldorf los. Da es im Juni schön lange hell ist, hatten wir auch mit Ankunft am Abend noch einen ersten Eindruck beim Transfer (ca 1.45 Stunde ab Flughafen im hoteleigenen Minibus): ganz schön wellig hier. Ja, der mittlere Finger ist etwas bergiger als die Kassandra, was sich beim Biken bemerkbar macht (beim Wandern wohl auch). Und schön grün, da es über den Winter und auch die Wochen zuvor viel geregnet hat.

Das Programm

Eine Woche ist kurz und bei dem Programm, dass hier angeboten wird, megakurz. Vorab: das beste Programm im Sommer bis jetzt. Vielseitig, top engagierte Teamer (auch am Regentag) … das war in Kriopigi im September 2014 nicht so. Und da hatten wir mehr Regentage. Zum Stammteam kam noch Support von Marabu, da diese Woche zu den „Kleinkindwochen“ gehörte. So war es eine schöne Mischung aus Familien und Alleinreisenden, das Hotel nur 1/3 voll und eine gechillte, entspannte Stimmung.

Ich war vor allem zum Biken hier und nach der Einführungsrunde am ersten Tag, mit Stop bei Gianni aus Wuppertal, dem ersten Greek Salat und Tzatziki, schnupperte ich am Nachmittag noch das Angebot zum Beachvolleyballcamp und packte das auch noch mit rein. 

Also Biken & Beachen ;) … wobei das Beachen mit den dicken Armen vom Baggern noch eine ganz andere Dimension bekam. Mit den Biketouren und Beachvolleyball war das Programm gut voll, dabei hätte man noch so viele Fitnesskurse und schöne Wanderungen machen können, also wer Abwechslung mag, ist hier bestens aufgehoben.

Nach tagelanger Gluthitze weit über 30 Grad, hatten wir am Donnerstag einen Regentag, der am Mittwoch Abend mit Gewitter begonnen hatte und am Freitag morgen schnell bei der morgendlichen Sonne wieder vergessen war. Eigentlich ganz gut mal einen Tag aus der Hitze zu kommen, das Alternativprogramm mit Kicker, Filmen und Pizzabestellung oder einfach nur lesen und schlafen war erholsam. So ging es fit in den letzten Tag und zum Beachvolleyballabschlusstraining und Turnier. Volle Hütte bei Simon, 7 Teams mit je 4 Personen und danach noch die „echten Beacher“ zu zweit.

Überhaupt ein Top-Teamer-Team, ob Sport, Kids, Betreuung so rundum, Stimmung oder Wünsche, Larissa und ihre Truppe sind echt erste Sahne. Beispiel: Ohhhh … wir hätten gerne Schafskäse und Oliven so mal einzeln zum Abendessen. Schwupps, eine Schüssel grüne Oliven, eine Schüssel schwarze Oliven, eine Schüssel Schafskäse. Dabei war das Essen sowieso schon lecker und wenn es morgens Pancakes gab …. schlemmi pur. Immer hilfsbereit, immer ansprechbar und auch immer irgendwie da und dabei.

Fazit

Die vierte Sommerreise mit Frosch, schlecht kann es ja nie gewesen sein, sonst wären es nicht schon so viele. Aber Sarti war eine Sahnehäubchenwoche. Und wenn ihr dann mal an der Beachbar sitzt und die Stimmung genießt, bestellt statt Frappé einen geeisten Cappucino. Die schlagen die Milch eiskalt sahnig steif. Eben das besondere Sarti-Sahnehäubchen. Yassus!

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