Familien-Sportclub Sarti-Beach – Familienurlaub 2021
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Ankunft von Düsseldorf in Thessaloniki

Sowohl Checkin als auch Flug und Ankunft in Thessaloniki verliefen reibungslos. Mit Kind wurde man an der Warteschlage in Thessaloniki vorbei geführt und war so schnell eingereist.

Es ging weiter in einer gut 2-stündigen Fahrt nach Sarti, wo wir gg. 15:30 Uhr ankamen. Das Zimmer war bereits bezugsbereit.

Unser Zimmer lag im Souterrain und war trotz sehr heißer Temperaturen immer recht kühl – zumindest der Fußboden. Eine Klimaanlage konnte für viel Geld dazu gemietet werden. Das Zimmer war geräumig und verfügte über eine Kitchenette mit Kühlschrank. Es fehlt jedoch ein Spülhandtuch, was sehr hilfreich gewesen wäre.

Das Bad war klein und spartanisch, aber ausreichend. Der Schrank war groß genug, aber nicht so sinnvoll eingeteilt, dass man alle Kleidung für eine 3-köpfige Familie hätte gut unterbringen können. Insgesamt war das Zimmer auch eher spartanisch und nicht ganz so praktisch eingerichtet. Das Doppelbett war aber gemütlich und hatte eine durchgehende Matratze ohne Besucherritze.

Auf dem Balkon gab es einen winzigen Wäscheständer, der ebenfalls für 3 Personen nicht ausreichte.

Sonntag, 01.08.

Der erste Tag war bereits etwas stressig. Nach dem Frühstück und einer sehr langen Einführung (da es sehr viele Möglichkeiten und Optionen gibt) haben wir unseren Sohn bei den Mini-Kaulquappen abgegeben und sind auf Kennenlern-Biketour durch Sarti gestartet, die bereits erste historische Informationen enthielt. Auch der nördliche Hausberg hin zur Kantina musste bereits bezwungen werden.

Zum Mittagessen wurde die Beachbar empfohlen. Das Essen dort war gut, aber – abgesehen von einem Sandwich – gab es kein Gericht unter 7 Euro. Auch die Getränke bewegen sich preislich auf deutschem Niveau.

Die Nutzung der SUPs ist in Sarti kostenfrei zu vorgegebenen Zeiten nach Anmeldung nur möglich, wenn die Einführung besucht wird. Demnach nahmen wir direkt nach der Biketour die Info wahr (haben aber letztlich kein SUP benutzt, weil es zeitlich oder wegen starkem Wind nicht passte). Die sonstigen Wassersportgeräte konnten gemietet werden, der Preis für diese Aktivitäten war sehr hoch.

Abends fand der Kennenlernabend auf dem Volleyballfeld neben der Beachbar statt. Leider war das Kennenlernbingo viel zu knapp bemessen und bereits nach 5-10 min zu Ende. Bei der beachtlichen Größe des Clubs war also ein Kennenlernen wie sonst in Frosch-Urlauben nicht möglich.

Montag, 02.08.

Wir entschieden uns für die Wanderung "Ab durch die Hecke" mit dem Wanderguide Lisa. Der Transfer ins nahe gelegene Sykia betrug 3,50 Euro pro Person. Vor dem Start konnte man sich noch bei einer Bäckerei eindecken.

Die Wanderung in einer kleinen Gruppe von 6 Leuten bei 38 Grad war sehr schön und auch recht schattig mitten durch die Macchia. Mit notwendigen 3 Litern Wasser im Gepäck machten wir uns auf den Weg auf die 7 km über den Berg zurück nach Sarti. Es gab einige kleine Pausen und eine längere Pause, in der Lisa eine lokale Knabberei mit uns teilte (Knusperstangen mit verschiedenen Saaten) – danke an Lisa!

Zum Abschluss wurden wir mit einem letzten Stück Fußweg durch das Meer belohnt.

Am Abend gab es Kino am Strand mit dem Film die Minions… die meisten Erwachsenen klinkten sich raus und verhielten sich still. Auch hier fehlte die Kontaktförderung.

Dienstag, 03.08.

Da die Temperaturen sich heute den 40 Grad näherten entschieden wir uns gegen die Biketour 2 Türme. Mein Mann nahm am Aktiv&Fit-Programm teil, ich besuchte um 10:30 Uhr eine Yoga-Stunde bei Manuela. Manuela kannte ich schon aus unserem Urlaub in Fourka 3 Jahre zuvor. Die Yoga-Oase war gut ausgestattet und man fühlte sich durch die vielen Tücher und den Holzboden gleich wohl. Trotz der Hitze zog ein leichter Wind durch den Raum, so dass das Programm trotz Hitze gut zu schaffen war. Schwerpunkt lag auf dem Thema Balancen. Es war eine tolle Stunde.

Am Nachmittag nahmen wir Drei mit einem Teenagerpärchen am Wikingerschach teil; um 18 Uhr stieg dann zur Freude aller Kinder eine tolle Poolparty!

Abends gab es eine Runde "Schlag den Teamer", bei dem allerdings ausschließlich die riesige Gruppe Kinder und Jugendliche teilnahm. Schade, dass hier kein Generationen-Mix möglich war.

Mittwoch, 04.08.

Da heute keine Kinderbetreuung stattfand, entschieden wir uns dazu an der Tagesbootstour teilzunehmen. Die Kosten für den ganztägigen Ausflug waren angemessen, bis auf den Kauf des erforderlichen Corona-Tests für 9 € pro Test in der Apotheke.

Zunächst wurde ein 30-minütger Marsch zum Bootsanleger unternommen mit einem Zwischenstopp beim Bäcker.

Die Fahrt mit dem Boot war wunderbar entspannt, und man konnte durch die recht kleine Gruppe von ca. 20 Personen gut ins Gespräch kommen. Der Kapitän hielt an vier Buchten zum Badestopp. Auf dem Boot konnten allerlei Getränke für einen fairen Preis erworben werden, u.a. auch ein kühler Frappé.

In der letzten Bucht waren einige lokale Quallen zu beobachten, eine wurde auch in einem Eimer aufs Boot geholt, um sie mit den Kindern gemeinsam zu betrachten. Das hat die Berührungsängste der Kinder definitiv aufgelöst!

Auf dem Boot habe ich ein tolles Gespräch mit Feli führen können. Feli war die Frosch-Allrounderin, stets engagiert und verlässlich!

Abends gab es Cocktailabend – allerdings ohne Rahmenprogramm.

Donnerstag, 05.08.

Im Laufe der Woche hatte sich u.a. aufgrund der Hitze das Gerücht verbreitet, dass die Coast-to-Coast-Biketour ein Ding der Unmöglichkeit sei. Am Vorabend hatte sich aber eine kleine Gruppe dazu entschieden es zu wagen, u.a. auch 4 Frauen. Mein Mann entschied sich hingegen für die Wanderung zur Portocali-Bucht.

Nach einer recht langen Anfahrt mit Transferkosten von 17 Euro ging es zunächst lieblich im welligen Geläuf entlang der Westküste gen Süden. Die Ausblicke waren fantastisch – ein paar Fotostopps wären schön gewesen. Nach ca. der halben Strecke gab es einen Stopp zum Mittagessen in Porto Koufu. Das Restaurant war ok – evtl. wäre ein nebenliegendes Restaurant aber (auch preislich?) besser gewesen. Nach einem griechischen Salat und einem Espresso ging es weiter zu dem anstrengenden Teil 2 über den Berg zurück in den Osten nach Sykia. Es folgte ein langer Anstieg auf einer Schotterstraße, der aber absolut machbar war, da es zwischendrin immer wieder gerade Stücke zur Erholung gab. Trotz Hitze wehte ab und zu ein Lüftchen über uns. Auf den anderen Seite ging es dann in gleichem Gelände steil bergab und dann über die Ringstraße und den südlichen Hausberg zurück nach Sarti. Nach vollbrachter Tour hat das Bier an der Beachbar besonders gut geschmeckt. An dieser Stelle ein großes Lob an den Teamer Toni, der unsere Gruppe mit Gelassenheit und Ruhe auch bei diversen Plattreifen gut durch den heißen Tag geführt hat.

Die Kinder hatten an diesem Tag lange Betreuung und aßen Mittagessen an der Beachbar. Um 16 Uhr nahm er eine Stunde am Kinderyoga teil, was ihm sehr gut gefiel. Unser Sohn war zufrieden mit dem Tag.

Abends gab es kein Abendessen, und wir aßen im Nahe gelegenen Evros, da wir mit unserem Sohn keine weiten Wege mehr ins Dorf zurücklegen wollten. Das Essen war typisch griechisch und lecker, sehr viel und nicht teuer. Der Service war allerdings eher schwach.

Während des Essens bekamen auf einmal alle Menschen eine laut piepende Nachricht auf Ihre Handys, die auf angemessenes Verhalten wegen erhöhter Feuergefahr hinwies. Viele Leute waren darüber sehr verunsichert, und hätten sich eine zusätzliche Info von Frosch gewünscht.

Freitag, 06.08.

Heute fand die sartianische Familienolympiade statt. Die Kinderteamer inkl. Feli hatten sich einige tolle Spiele ausgedacht und wir hatten viel Spaß dabei!

Am Abend fand dann die Goodbye-Party für die Wochen-Gäste statt. Es war ein toller Abend mit Siegerehrung und Diashow, und es wurde ordentlich im Freien gefeiert.

Anmerkung zur Beachbar: die Kellner meinten es bei den Longdrinks doch etwas zu gut mit dem Mischverhältnis – manchmal ist weniger mehr, insb. dann, wenn der Alkohol aus Großbehältern kommt…

Samstag, 07.08.

Eigentlich wollten wir ein Auto mieten, um einmal die Ringstraße zu fahren. Leider waren keine Autos verfügbar, so dass wir uns entschieden zwei Roller beim durch Frosch empfohlenen Verleiher zu mieten. Die Kosten waren günstig (26 Euro insg.), aber die Roller nicht im besten Zustand (Tankanzeige und km-Zähler defekt und Anlasser hatte Aussetzer). In Anbetracht der schwierigen Parkplatzsituation waren die Roller eine gute Alternative, allerdings mit Gepäck etwas unpraktisch. Wir haben also eine kleine Runde bis Toroni und zurück gedreht mit Stopps in Kalamitsi (sehr schön aber auch sehr voll), Porto Koufo und bei der Ausgrabung in Toroni, wo wir Ausblicke auf die Kassandra und das Festland in Richtung Olymp genießen konnten. Am Nachmittag machten wir noch einen Kaffeestopp beim eher unattraktiven Strand von Pagadakia, bevor es zurück nach Sarti ging.

Sonntag, 08.08

Am Sonntag gab es zwar eine Kinderbetreuung, aber wegen der neu anreisenden Gäste nur ein kleines Wanderangebot für die 2-Wochen-Gäste. Also nahmen wir an der kurzen Hinterlandswanderung teil, die sehr schön war, sich aber teilweise mit der Einführungswanderung deckte.

Abends gab es den 2. Willkommensabend – diesmal mit Sortierspielen. Für einen ersten Kontakt zwar nett, aber es hatte nicht den Effekt, die Menschen wirklich miteinander in Kontakt zu bringen.

Montag, 09.08.

An diesem Montag gab es neben der sehr anspruchsvollen North Trail Bike Tour noch die sog. Diva-Tour, bei der es sehr viele Stopps und ein Technik-Angebot gab. Für die 25 km brauchte die Gruppe sagenhafte 3,5 Stunden, wobei der Stopp bei der Diva-Eisdiele nicht eingerechnet ist. Es ist eine nette Tour, aber die vielen Stopps haben das Gesamterlebnis leider erheblich geschmälert.

Am Nachmittag gab es das Wurfspiel Möllky, das wir alleine mit 2 Teamerinnen spielten.

Am Abend gab es wieder Kino am Strand. Mit Madagaskar 3 waren zumindest ein paar Erwachsene mit angesprochen.

Dienstag, 10.08.

Aus unbekannten Gründen kamen an diesem Dienstag fast alle Familien spät zum Frühstück und viele verpassten die Tourenstarts um 9:30 Uhr. So auch wir. Da unserem Sohn die Wiederholung des Kinderprogramms der Mini-Kaulquappen nicht gefiel, und seine Freunde in der nächsten Altersgruppe teilnehmen, wechselte er heute die Gruppe. Die Kinder machten eine kleine Wanderung zu einer Bucht und suchten dort Steine. Der Ausflug hat ihm gut gefallen.

Um 14 Uhr gab es dann die Möglichkeit für 10 Euro mit der Gruppe Kinderbanane zu fahren. Die 10-minütige Tour war sehr kurz, aber die Kinder hatten Spaß. Begleitende Eltern mussten 25 Euro zahlen – zu viel für unseren Geschmack.

Am Abend gab es "Wetten dass" – Wetten gegen die Teamer. Hier waren alle Gäste gefragt und die Stimmung war ausgelassen. Endlich ein sehr gelungenes Abendprogramm!

Mittwoch, 11.08.

Da es heute erneut keine Kinderbetreuung gab, nahmen wir an der kurzen Familienwanderung von 5km teil. Neben uns gab es nur eine weitere Familie mit kleineren Kindern. Die Wanderung führte uns in ein kleines Flussbett. Es war ein sehr schöner und abwechslungsreicher Weg auch für die Kleinen.

Durch die eher wenig anspruchsvollen Tage lockte es meinen Mann um 17:30 zum Tabata mit Mandy, ich ging zum Regenerativen Yoga. Es war erneut eine ganz tolle Erfahrung bei Manuela und mein Körper fühlte sich danach absolut im Gleichgewicht!

Abends gab es Cocktailabend – allerdings erneut ohne Rahmenprogramm.

Donnerstag, 12.08.

Für die Kinder stand am langen Betreuungstag das Thema Piraten auf dem Programm. Unser Sohn hatte eine gute Zeit, aber am Ende des Tages beschwerten sich alle Kinder, dass sie sich an der Poolbar nach dem Mittagessen kein Eis kaufen durften – warum dies der Fall war fragen wir uns bis heute.

Mein Mann fuhr diesmal die Coast to Coast mit Bike-Teamer David, ich begab mich auf Wanderung zum Afri-Café – also die gleiche Tour wie zur Portocali-Bucht, nur mit abgeschnittenem Ende. Die Wanderung führte uns zunächst durch das Hinterland, durch den verbrannten Wald und dann zum großen Campingplatz. Leider war das Afri-Café gerade abgerissen worden und es stand stattdessen nur noch ein Wagen dort. Die Bucht war eigentlich nicht sonderlich sehenswert, aber wir genossen ein kühles Getränk im Meer bevor wir zur Rückkehr gedrängt wurden. Warum diese Eile am Langtag? Der Rückweg führte durch die Macchia hinauf zur Kantina, an der sich uns wunderschöne Ausblicke boten. Gegen 14 Uhr waren wir zurück in Sarti und hungrig, so dass wir in der Arche Noah einkehrten – das Essen war sehr lecker!!

Abends hatten wir mit einer sehr großen Gruppe einen Tisch im Blue Senses reserviert. Die Erfahrungen waren eher durchwachsen – der Service war ok, aber die Vorspeisen kamen teilweise nach dem Hauptgericht. Der Hauswein war lecker, und auch mein Meeresfrüchte Saganaki schmeckte hervorragend. Der Ausblick vom Restaurant aus ist unbeschreiblich schön – allein dafür hat es sich gelohnt.

Freitag, 13.08.

Heute waren die sartianischen Wasserspiele angesagt. Es gab andere Spiele als in der Woche davor und wir hatten erneut viel Spaß.

Am Abend gab es erneut die Siegerehrung und Diashow, aber diesmal auch ein grandioses Musikvideo der Jungfrösche. Insgesamt war in dieser Woche mehr der Eindruck entstanden, dass es Interaktion zwischen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gab, was sehr schön war. Auch diesmal wurde wieder getanzt, und würdig Abschied genommen, bevor es früh am nächsten Morgen nach Hause zurück ging. Übrigens gab es bei uns bei der Rückreise keine Kontrollen über Impfung oder Test…

Das Essen und die Anlage

Das Frühstück war zweckmäßig und es gab im Prinzip nichts daran auszusetzen. Auch der Kaffee war lecker. An manchen Tagen gab es kleine Extras, die gerne angenommen wurden (Croissants, Teigtasche, Rührei).

Zum Abendessen gab es immer Salat und verschiedene griechische Hauptspeisen, die lecker waren. Für die Kinder gab es Klassiker wie Chicken Nuggets, Nudeln, Pizza und Co.

Es gab zwei Pools, wobei der "alte" (?) Pool in nicht so gepflegtem Zustand war. Die Steinchen und Mosaikfliesen lösten sich und beide Pools waren extrem gechlort.

Der Garten war lieblos gestaltet, und obschon viele Kinder gern am Pool sind, gab es dort wenig Attraktives für die betreuenden Erwachsenen. Es wird wohl eine Poolbar gebaut, und die ist auch sehr nötig – auch, um nach den Touren kurz einzukehren.

Auf dem Gelände gibt es Schildkröten und Katzen, sehr zur Freude der Kinder, die sich liebevoll um die Tiere kümmern.

Gefehlt haben Brett-/ Gesellschaftsspiele für die Allgemeinheit (Uno und Co).

Der Zimmerservice war leider aufgrund von Corona sehr eingeschränkt. Auch wäre mit Kind eine Möglichkeit zu waschen extrem hilfreich gewesen, leider gab es auch im Ort keine Waschmöglichkeit.

Die Kinderbetreuung

Die Kinderbetreuung war wie immer gut und liebevoll. Den 2-Wochen-Kindern hätte etwas Abwechslung im Programm gut getan, was wir durch den Gruppenwechsel selbst initiiert haben. Einzig die Pool-Party hätte sich wiederholen dürfen, hat sie aber nicht.

Im Vergleich zu anderen Frosch-Urlauben hat es wenig Berührungspunkte der Altersgruppen gegeben, was sehr schade war. Auch hier hätte es gerne etwas kontaktfreudiger zugehen dürfen.

Fazit

Es war ein schöner Urlaub mit tollen Ausblicken und schöner Natur. Aber die Zusatzkosten und der Mangel an Kontaktförderung und Anonymität durch die schiere Größe der Anlage haben den Erfolg definitiv geschmälert, ebenso wie die recht lieblose Anlage. Es fehlte einem formal an nichts, aber das war auch alles. 

Das Überangebot an Aktivitäten spricht zwar viele Personen an, nimmt aber dem Urlaub den Frosch-Charakter und lässt es eher wie einen Club-Urlaub anderer namhafter Unternehmen wirken. Geholfen hätte sicher wenn das Programm noch besser auf 2-Wochen-Gäste zugeschnitten wäre – von denen es in den Familienwochen viele gibt. Aber auch das glich ansatzweise einer Massenabfertigung.

Erfreulicherweise haben wir zwei Familien aus dem letzten Jahr getroffen, und so unser eigenes Gruppending erweckt und auf diese Weise einen tollen Urlaub verlebt.

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