Reisebericht: Sportclub Thuiner


Eine Woche voller Panorama, Trails und Bergerlebnisse
  • Bergpanorama in Saalbach Hinterglemm
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  • Haus vor Bergpanorama
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  • Bike vorm Berg
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  • Haus vor Bergpanorama
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Entspannt anreisen und wohlfühlen im Sportclub

Eigentlich wollte ich ans Meer. Als ich kurzfristig buchen wollte, erzielten die Temperaturen Rekordwerte in Deutschland und so entschied ich mich für Saalbach-Hinterglemm. Dies war ohnehin im Sale und Mountainbiken kann man ohnehin besser in den Bergen.

Den Zug buchte ich separat, da ich eine Probe BahnCard 25 habe. Später wurde mir gesagt, dass man ab Salzburg mit dem Mobility Ticket fahren kann, das schon am Anreisetag gültig sei. Dies solltet ihr vorher aber vorher unbedingt überprüfen. Aus dem Norden Deutschlands war ich insgesamt 11 Stunden unterwegs. Ich fuhr mit dem Zug bis Zell am See und weiter mit dem Bus bis Hinterglemm. Es ist gut, vor der Zugbuchung der An- und Abreise die Busverbindungen zu checken. Der Bus fährt nämlich nur alle 1-2 Stunden und das Taxi mit 60-70 Euro empfand ich als recht teuer. So erspart man sich viel Warterei in Zell am See.

Die Unterkunft ist zweckmäßig. Alles war sauber und reichte völlig aus. Ich buchte ein Doppelzimmer für mich allein. Da das Hotel an einer Durchgangstraße liegt, bat ich im Vorfeld um ein Zimmer nach hinten hinaus und das wurde auch umgesetzt. Man muss nur wissen, dass diese Zimmer sehr dunkel sind, was mich jedoch kaum störte, weil ich ohnehin nur zum Schlafen im Zimmer war. Das Frühstück war super. Es gab eine große Auswahl an Müsli und Aufschnitt, viel Obst und Gemüse und sehr leckere Brötchen. Jeden Morgen gab es ein Special. Am Frühstücksbuffet lagen Tüten, damit sich jeder eine Kleinigkeit mitnehmen konnte. Das Abendessen war auch sehr lecker. Besonders toll fand ich die Spinatknödel.

Mountainbiken in Saalbach: Traumtouren mit Alpenpanorama

Da mir Mountainbiken mit Magdalena als Bike-Guide soviel Spaß machte, ließ ich meine Wanderschuhe im Koffer. So nahm ich an jeder einzelnen Mountainbiketour teil. Ich selbst fahre privat sehr wenig Fahrrad. Mit den E-Mountainbikes ist aber keine der Strecken ein Problem gewesen. Mit dem Motor kam man gut die Berge hinauf. Wer ehrgeizig ist, kann wenig Unterstützung wählen. An jeder Kreuzung warteten wir und Magdalena erklärte den Weg. Während sie geduldig mit dem Letzten von uns fuhr, konnten die schnelleren Radler in ihrem Tempo fahren. Die Aussichten waren phänomenal und man hatte den Eindruck, durch ein Bilderbuch zu fahren. Vielen Dank nochmal für diese tollen Touren, liebe Magdalena. Das hat richtig Spaß gemacht.

Freier Tag und Glemmride Festival als besonderes Highlight

Am freien Mittwoch nahmen wir die Bio-Bikes und fuhren auf eigene Faust nach Zell am See. Ein Ausflug nach Salzburg wäre auch eine Option gewesen. Außerdem hat man für seinen gesamten Aufenthalt eine Joker-Card. Damit kann man die Gondeln nutzen, Minigolf spielen usw.

Ein besonderes Ereignis war das Glemmride Bike Festival. Es war Zufall, dass es in der Woche stattfand, in der ich vor Ort war. Hier konnte man professionelle Biker beim Showspringen bewundern. Soviel Akrobatik habe ich auf dem Rad noch nicht gesehen. Außerdem gab es abends eine Band und einen DJ. Wer wollte, konnte das Tanzbein schwingen.

Am Ende folgte noch die Fotoshow und dann hieß es Abschied nehmen. Saalbach-Hinterglemm, du warst großartig. Meine nächste Frosch-Reise kommt bestimmt!

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