Reisebericht: Sportclub Il Tempio


Ciao Ragazzi! – Aktivurlaub in der unberührten Natur des Cilento
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Ankommen im Sportclub Il Tempio und erste Eindrücke

Ich bin Marina und habe nach meiner ersten Sportreise mit Frosch in 2025 nicht lange überlegt und gleich die nächste Reise für den Sommer 2026 gebucht. Italien sollte es werden, dabei sollte neben dem normalen Aktiv & Fit Programm aber auch der Wassersport und vor allem das Tauchen und Schnorcheln nicht zu kurz kommen.

Nach kurzer Recherche stand fest – der Sportclub Il Tempio soll es werden.

Am Flughafen in Neapel habe ich den Sammelpunkt und die anderen Frösche schnell gefunden, man kam wie auch im letzten Jahr schon gleich ins Gespräch.

Nach kurzer Wartezeit ging es dann los zum Bus, hier konnte man dann bei der ca. 2 stündigen Fahrt nochmal die Augen zu machen, bevor das Abenteuer richtig los geht.

Am Hotel wurden wir direkt von zwei Teamern empfangen und grob eingewiesen, die Zimmer konnten aufgrund der frühen Ankunft noch nicht bezogen werden.

Das war aber kein Problem, da wir vor Ort direkt die Strandbar testen konnten & es gab die erste richtige Italienische Pizza. Kurz darauf konnten wir dann auch schon unsere Zimmer beziehen und die ersten Bahnen im Meer oder im Pool ziehen, je nachdem was einem besser gefallen hat.

Am Sonntag gab es dann die erste kleine Wanderung durch die Natur & den anliegenden Ort mit einem schönen Stopp an einer Eisdiele. Hier hat man auch gleich gemerkt, dass der Ort glücklicherweise das Gegenteil ist von Massentourismus. Es ist ruhig und sehr idyllisch.

Tauchen und Schnorcheln: Die Unterwasserwelt des Cilento entdecken

Nach dem Spaziergang stand für mich dann schon das Welcome Tauchen an, denn das war die Grundlage um bei dem kommenden Tauchausflug im Meer teilzunehmen.

Wir wurden an der Wassersport Station in die Theorie eingeführt, dann eingekleidet und es ging in den Pool, wo einem in kleinen Gruppen die Grundlagen beigebracht wurden, um den Tauchgang im Meer sicher durchzuführen. Wenn man sich hierbei nicht zu 100% sicher fühlt, würde ich eher den Schnorchel Ausflug empfehlen, der am gleichen Spot stattfindet, denn sicher ist sicher. 

Den Tag darauf habe ich dann eigenständig alles Nötige zum Schnorcheln an der Wassersport Station ausgeliehen, hier kann man von Neopren über Maske & Schnorchel bis hin zum SUP & Bodyboard alles ausleihen. Der Hoteleigene Strandabschnitt mit der im Wasser liegenden Steinmole eignet sich nämlich super zum Schnorcheln, unter Wasser war einiges an Fischen & Krebsen unterwegs. Am Nachmittag habe ich mich dann mit einem der Bikes der Bikestation auf den Weg ins Dorf gemacht & habe mich auf dem Rückweg im naheliegenden Supermarkt mit Snacks für die nächsten Tage eingedeckt.

Mittwoch stand dann der Tauchgang im offenen Meer an, ein richtiges Abenteuer.

Wir wurden wieder an der Wassersport Station eingekleidet & dann ging es mit einem Transfer zum Hafen. Von da aus ging es dann mit dem Boot zum Tauchspot in Ascea.

Die Schnorchler haben noch eine Einführung auf dem Boot erhalten & für uns Taucher ging es dann schon runter auf 6-7 Meter. Die Sicht unter Wasser war ein Traum an dem Tag und neben vielen verschiedenen Fischen konnten wir auch die verschiedensten Felsformationen sehen, unter anderem ging es dabei auch durch eine kleine Felsunterführung. Ein tolles Erlebnis für Wasserratten.

Wanderung an der Amalfiküste: Mein persönliches Urlaubshighlight

Donnerstag stand dann mein persönliches Highlight an, die Wanderung an der Amalfiküste.

Wir wurden in der früh um 7 mit dem Bus nach Ravello gebracht und von dort aus ging es dann durch den kleinen Ort, über das Tal der Mühlen runter bis in den Ort Amalfi.

Und ich sage bewusst runter, denn bei der Wanderung gab es nach dem ein oder anderen Anstieg einen Höhenverlust (Abstieg) von fast 600m und das verteilt auf hunderten von Stufen in den verschiedensten Höhen, Breiten & Längen. Dabei brauchte man einiges an Kondition & viel Trinkwasser, welches wir zum Glück an verschiedenen Brunnen wieder auffüllen konnten. Aber für den Ausblick und die unberührte Natur würde ich die Strecke immer wieder in Kauf nehmen. Die Wanderung werde ich wirklich nie vergessen.

Kajaktour und Abschied von einer unvergesslichen Woche

Freitag in der früh starteten wir dann mit Stretching mit Meerblick auf der Hotelterrasse, damit die angestrengten Muskeln vom Vortag wieder ein bisschen aufgelockert werden.

Nachmittags hatten sich einige der Frösche gemeinsam für die Kajaktour angemeldet und dann hieß es Boote ins Wasser und los ging die Tour. Nachdem wir den Wellengang auf offenem Meer hinter uns gelassen hatten, bogen wir in einen kleinen Fluss umgeben von viel grün und dem ein oder anderen Fisch, der aus dem Wasser hüpfte.

Die Tour war für mich ein toller Abschluss der Woche, denn Samstagmorgen ging es für einige von uns schon wieder sehr früh in Richtung Flughafen.

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