Gelungener Familienurlaub mit tollem Skikurs
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Als erfahrene Frosch-Sommerurlauber hatten wir mal wieder Lust zum Skifahren, weshalb wir uns dazu entschieden haben, einen Winterurlaub in der Schweiz, im Ort Arosa zu machen. Da in Köln nicht oft Schnee liegt, war es eine schöne Abwechslung und Erfahrung.

Anreise

Die Anreise gestaltete sich etwas schwierig und hat mir nicht so gut gefallen. Um 22.15 Uhr fuhr der Bus am Kölner Flughafen ab und brachte mich über die ganze Nacht nach Chur. Es fiel mir sehr schwer zu schlafen, da man das Brummen des Motors gehört und das Leuchten der Lampen gesehen hat. 

Im Sitzen zu schlafen war sehr umständlich und tat auch etwas weh. So wie ich in der letzten Reihe zu sitzen, ist nicht weiterzuempfehlen, und ich hätte lieber die Nacht in einem Relax-Sessel verbracht.

In Chur angekommen, ging es dann mit einem Zug auf einer einstündigen Fahrt und mit schöner Aussicht weiter nach Arosa und von dort nochmals mit einem Bus zum Hotel.

Essen

Das Essen im Hotel war lecker, komplett akzeptabel und das Restaurant an sich mit einem wunderschönen Ausblick schön eingerichtet. Zum Frühstück gab es Brötchen und Brot mit den verschiedensten Belägen und Aufstrichen. Zum Trinken gab es Säfte und warme Getränke wie Kakao und Müsli, was mir sehr gefallen hat.

Da es kein Mittagessen gab, hatte man die Möglichkeit, sich ein Pistenbrot zu machen, um zwischendurch auch etwas essen zu können. Beim Abendessen gab es entweder Buffet, oder es wurde am Tisch serviert. Zur Vorspeise gab es Suppe und Salat, zum Hauptgang immer etwas Unterschiedliches und zum Nachtisch mal Pudding oder Eis usw. 

Dabei muss ich sagen, dass mir das Abendessen nicht immer geschmeckt hat, da das Essen nicht immer warm war oder Fleisch zerfallen ist. Zum Essen konnte man sich dann an der Bar die unterschiedlichsten Getränke holen, wobei die Preise meiner Meinung nach sehr hoch waren.

Skikurs

Der Skikurs ging von 9 Uhr bis 12 Uhr hat mir sehr gut gefallen. Die Ausrüstung gab es zum einen im Hotel und zum anderen in einem Sportshop im Ort. Mit der Gondel oder dem Lift konnte man dann den Berg hochfahren, und man hatte eine wunderbare Aussicht.

Es war ein großartiges Gefühl, durch die weiße Landschaft zu fahren und die verschneiten Berge zu sehen. Je besser man es konnte, desto mehr Spaß hat es gemacht. Mein Skilehrer hat mir alles gut erklärt, wodurch ich schnell erlernt habe, wie man richtig und vor allem auch sicher die Pisten runterkommt. Diese waren zum Teil sehr steil und hinfallen gehörte auf jeden Fall auch dazu. Doch mit der richtigen Technik, konnte ich jede Abfahrt bewältigen, weswegen ich auch sehr stolz auf mich war.

Hotelprogramm

Das Hotelprogramm fand meistens nachmittags statt und war auch ganz gut. Es war abwechslungsreich und für jedes Alter gemacht. Einmal haben wir zusammen Werwolf gespielt oder leckere Waffeln gegessen. Einen Film haben wir auch geschaut. Wir hatten auch einen unterhaltsamen Kasinoabend und ein Kickerturnier.

Freizeit

Nachmittags, wenn grad kein Programm war, hatte man viel Freizeit, die jeder unterschiedlich nutzen konnte. Ich persönlich habe viel Zeit auf dem Zimmer verbracht, da ich nach dem Skikurs immer durchgefroren und kaputt war. 

Wer aber immer noch nicht genug hatte, der konnte nach der Skischule immer noch weiterfahren oder wandern gehen. Außerdem hatte das Hotel Schlitten, mit denen man auch wunderbar rodeln konnte. Ich bin aber am liebsten in den Saunabereich gegangen, um einen angenehmen Wellnessnachmittag zu haben, wo es schön ruhig ist.

Die Zimmer

Mein Zimmer lag im vierten Stock, was aber nicht schlimm war, da es einen Aufzug gab und Froschreisen ja Sportreisen sind. Die Zimmer waren nicht zu klein und alles, was ich mitgenommen habe, habe ich auch unterbekommen. Die Betten waren bequem und nach einem anstrengenden Tag im Schnee, konnte ich immer gut schlafen.

Im Badezimmer hat eigentlich nichts gefehlt, was ich gebraucht hätte. Ich hatte einen Nachttisch und eine Nachtlampe, was mich auch gefreut hat. Ich hatte zwar keinen Balkon, aber dafür einen fantastischen Blick auf die Umgebung und die zugeschneiten Dächer Arosas.

Fazit

Der Urlaub hat mir alles in allem gut gefallen, und es war eine schöne Abwechslung zu den ganzen Sommerurlauben. Am besten hat mir das Skifahren gefallen, da ich das lange nicht mehr gemacht habe und es ein sehr tolles Erlebnis war.

Was an diesem Urlaub auch besonders war, war die Aussicht. In keinem Froschurlaub davor, hatte ich von eigentlich überall einen Blick auf die weiße Umgebung. Es gab vieles, was man machen konnte und es war ein schöner Familienurlaub.

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