Reisebericht: Sportclub Hohenfels


Arosa– Doppelt hält besser!
  • Bär Figur im Skigebiet Arosa
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  • Piste im Skigebiet Arosa
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  • Bergpanorama im Skigebiet Arosa
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  • Lift im Skigebiet Arosa
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  • Eingedeckter Tisch
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  • Eingedeckter Tisch
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  • Kaiserwetter in Arosa
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  • Hütte auf der Gayweek in Arosa
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  • Hütte auf der Gayweek in Arosa
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  • Lift in Arosa
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  • Zug in Arosa
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  • Zug in Arosa
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  • Skigebiet Arosa mit schlechter Sicht
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  • Aussicht auf die Berge in Arosa
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  • Liftverbindung Arosa Lenzerheide
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Wiedersehen mit alten Bekannten

Bereits im letzten Winter war ich in Arosa zum Skifahren. Mit Frosch bin ich schon häufiger verreist, mein letzter Skiurlaub war aber schon länger her. Und nun hatte ich keine Lust mit der Bahn oder mit dem Auto zu fahren. Und die Lösung? Bus! Aber ab Hannover? Ja, geht auch, wie ich begeistert festgestellt habe. Also war ich bereits letztes Jahr mit dem Bus in Arosa und war total begeistert, wie bequem die An- und Abreise war, was aber sicher auch am Relax-Sessel lag.

Letztes Jahr hatten wir eine super Gruppe, trotz 65 Gästen war die gesamte Gruppe sehr homogen und entspannt, was bei der Gruppengröße nicht selbstverständlich ist. Drum haben wir am Ende der Woche abgesprochen, sobald jemand wieder buchen will, sollten wir uns kurzschließen. Und so sind wir wieder mit einigen Wiederholungstätern vom letzten Jahr gestartet. Die Wiedersehensfreude war jedenfalls sehr groß! Im Laufe des ersten Tages haben wir festgestellt, es sind insgesamt 15 Wiederholungstäter vom letzten Jahr!

Die Anreise mit dem Bus ist echt entspannt. Ja, man wacht bei den Zustiegstopps auf, aber insgesamt war es kurzweilig. In Österreich trifft man auf andere Busse und hier werden die Reisenden nochmal endgültig in den Zielbus gesetzt. Unser Bus fuhr bis Chur, hier hatte man noch einen kleinen Aufenthalt, ehe es mit der Rhätischen Bahn bis Arosa ging. Wie bereits im Jahr zuvor hat uns Uwe in Empfang genommen, erste Instruktionen gegeben und nach einem kurzen Spaziergang durch den Ort sind wir zum Bahnhof zurück. Gemeinsam wurde tatkräftig das Gepäck verladen, dann ging es los. Alleine die Fahrt ist schon schön und sehenswert mit den Brücken und kleinen, ursprünglichen Örtchen. Am Bahnhof wurden wir dann eingesammelt und bis zu unserem Haus gefahren, welches etwas oberhalb im Ort liegt. Die große Terrasse lädt bei schönem Wetter nach dem Skitag zum Verweilen ein, aber auch die Bar ist sehr gemütlich mit ihren Panoramafenstern.

Ankommen und Anstoßen

Jetzt gibt es erstmal Frühstück. Die Ab- und auch Anreisenden können den Tag noch für ein paar letzte oder ersten Pisten nutzen. Wie im Jahr zuvor habe ich beschlossen, eine kleine Wanderung zu machen und insgesamt waren wir zu dritt unterwegs. Am Hundertwasserhaus vorbei zum Eichhörnliweg und dann ging es etwas konfus (die Winterwanderwege sind nicht so gut ausgeschildert) bis zur KuhBar. Hier haben wir gemeinsam auf den Urlaub angestoßen. Die Schneehöhen könnten besser sein, aber ein Großteil der Pisten ist geöffnet. Also abwarten, was der Skitag morgen bringt. Zurück im Froschhaus haben die ersten Skifahrer berichtet, dass es teilweise zwar harte Stellen gab, aber die Pisten gut präpariert sind. Gegen 15 Uhr kamen wir bereits auf die Zimmer, am frühen Abend gab es in der Bar ein erstes Getränk und um 18:30 Uhr hat Basti, die Hausleitung, die Infos für die Woche bekanntgegeben. Traditionell gab es am ersten Abend Pasta, aber dieses Ritual habe ich persönlich schon lieb gewonnen.

Der Abend ist relativ zeitig geendet, morgen wollen wir ja fit sein für den ersten Skitag. Heute ist allerdings ein Großteil der Leute schon über die Pisten gedüst.

Auftakt auf der Piste

Am Morgen beim Frühstück gibt es wie gewohnt eine vielfältige Auswahl über Brötchen, Aufschnitt, Müsli, Obst und so weiter. Danach geht es gestärkt direkt zum ersten Guiding. Die erste Piste ist fußläufig erreichbar, man läuft nur wenige Minuten, schnallt die Skier an und schwingt zum ersten Lift hinab. Oben angekommen teilen sich die Gruppen in langsam, mittel und schnell auf, dann geht es auch schon los. Es gibt immer eine Mittagsalm, wo sich alle Gruppen, meist gegen 12:30 Uhr, wieder treffen, um sich dann für den Nachmittag neu zu gruppieren. Die Vorhersage ist super, die Pisten gut präpariert. Es gibt zwei mittlere ,Sportgruppen‘, in einer dieser Gruppen fahre ich mit. Trotz der Gruppengröße von 18 Leuten klappt es prima. Jakob, unser heutiger Guide, erklärt kurz, welche Piste wir nehmen und welchen Lift und wir treffen uns im Anschluss immer oben am Lift wieder. Es funktioniert super. Wir alle genießen den Tag in vollen Zügen. Am Mittag auf der Hütte stärken wir uns für den Rest des Skitages und treffen auf die anderen Gruppen. Nach der Pause fahren wir noch zu zehnt weiter, genießen noch ein paar Pisten im Arosa-Gebiet, bevor wir gegen 15:30 Uhr den Heimweg antreten, denn um 16 Uhr gibt es heute Glühwein auf der Frosch-Terrasse. Hier ist schon gut was los, man sieht glückliche Gesichter, alle sind total begeistert von dem ersten Tag. Danach springe ich noch schnell in die Sauna, zumindest einen kleinen Gang nehme ich mit, um nochmal richtig durchzuwärmen. Am Ende war es doch etwas frisch, wenn am Nachmittag die Sonne schon tief steht und die Pisten zum Teil schattig sind. Der Abend klingt aus mit einem leckeren Abendessen. Erwähnt sei noch, dass sich alle Vegetarier oder Allergiker am ersten Tag in eine Liste eintragen können, damit der Koch da jeweils drauf eingehen kann.

Nach dem Essen gibt es noch den Welcome-Abend mit einem unterhaltsamen Spiel (wer mitmachen möchte), einige spielen eines der vielen Gesellschaftsspiele die es gibt, und ein paar kickern eine Runde.

Von Arosa nach Lenzerheide

Der Tag startet wieder mit einem leckeren Frühstück, um gut gestärkt in den Skitag zu starten. Heute ist ein Ganztages-Skiguiding in Lenzerheide geplant. Wie jeden Morgen treffen wir uns oben am Berg, um die Gruppenaufteilung vorzunehmen. Jeder schätzt sich selbst ein und man kann natürlich auch täglich die Gruppe tauschen. Aber man sollte blaue und rote Pisten gut fahren können, außerdem herrscht zur Teilnahme am Guiding eine Helmpflicht.

Los geht es für mich in einer der beiden mittleren Gruppen. Heute zu fünfzehnt starten wir direkt Richtung Lenzerheide. Die Pisten sind recht gut zu fahren, hin und wieder etwas vereist, aber alles ,Jammern auf hohem Niveau‘. Schon um 11:30 Uhr wird die Mittagshütte angefahren, um danach noch bis zum Ende des Skigebietes zu kommen. Ich bin froh, eine weitere Schicht angezogen zu haben, es ist merklich windiger als gestern. Auch die Pause verbringen alle freiwillig drinnen.

Das Skigebiet ist für Boarder vielleicht nicht optimal, aber bietet dennoch schöne breite Pisten. Wieder lernt man neue Leute kennen, alle sind entspannt und genießen einfach den tollen Tag, die Pisten und die Sonne. Am Nachmittag sind wir pünktlich zur letzten Gondel wieder auf der Arosa-Seite und gegen 16 Uhr trifft man sich in der Bar auf ein Getränk. Eigentlich wollte ich in die Sauna, aber man hat sich doch schnell wieder verquatscht, sodass es vor dem Racletteabend gerade noch für die Dusche reicht. Heute startet das Abendessen nämlich schon um 18:30 Uhr. Das traditionelle schweizer Raclette ist ja anders als das ,deutsche‘ mit den Pfännchen. Hier legt man sich diverse Beilagen auf den Teller und von den großen halben Käselaiben wird immer die obere, geschmolzene Schicht direkt auf den Teller gerieben. Lecker!

Den Abend verbringen wir mit netten Gesprächen und der Planung für den morgigen Skitag, der nämlich ohne Guiding geplant ist, da die Guides frei haben. Wer mag, nimmt noch an einem kleinen Verdauungsspaziergang mit dem Teamer Uwe teil. Wir spielen noch eine Runde am Kicker und bald geht es auch, müde nach dem schönen Skitag, ins Bettchen.

Freifahrt bei Kaiserwetter

Wir haben uns mit einer netten Gruppe zusammengefunden und starten wie üblich gegen neun Uhr. Inzwischen hat man eh einige Frösche durch die Guidings und die Abendessen kennengelernt, so dass man auch so schnell eine Gruppe findet. Wie bleiben heute in Arosa und genießen bei schönem Sonnenschein die Pisten. Heute geht es auch hoch aufs Weißhorn, hier hat man eine grandiose Sicht. Am Mittag kehren wir auf der Hörnlihütte ein, oben auf einer Bergspitze mit einem traumhaften Ausblick. Insbesondere die Toiletten sind interessant, da man von einer zumindest einen freien Panoramablick ins Tal hat – inklusive Fernglas neben der Toilette. Hier treffen wir auch auf andere Frösche und gemeinsam stoßen wir auf einen grandiosen Tag an.

Am Nachmittag am Lift treffen wir wieder auf ein paar andere Frösche und so kommt es, dass ich meine Gruppe verliere, da ich falsch auf der Mittelstation aussteige, aber ich habe schnell den anderen eine Nachricht geschickt, nicht, dass sie mich suchen. Es empfiehlt sich doch, für die Woche einen Tarif für die Schweiz abzuschließen. Mit der anderen Gruppe geht es noch für ein Getränk in die KuhBar, bevor es dann zurück geht. Heute gibt es in der Frosch Bar Kuchen, aber mich zieht es heute in die Sauna, ein wenig entspannen nach dem herrlichen Tag.

Am Abend gibt es wieder ein leckeres 4-Gänge-Menu, heute für alle vegetarisch. Gemeinsam spielen wir noch eine Runde, während andere das von den Teamern vorbereitete Abendprogramm nutzen und bei Cocktails den Abend ausklingen lassen.

Spontane Wege, starke Sonne

Heute ist wieder geführtes Guiding, einanderer Teil von Lenzerheide ist heute das Ziel. Da dort aber die Pisten morgens zum Teil im Schatten liegen, schließen wir uns heute nicht dem Guiding an, sondern fahren morgens auf der Arosa-Seite diverse Pisten, sind aber pünktlich um 12:30 Uhr auf der Mittagshütte in Lenzerheide, um die anderen dort zu treffen. Ein wenig habe ich es bedauert, nicht dabei gewesen zu sein, da die Gruppe auch auf der Galerie am Rothorn war, aber wir hatten bei dem erneut traumhaftem Wetter auch grandiose Ausblicke.

Heute ist die Sonne so stark, dass einige im Shirt in der Sonne sitzen auf der Hütte, das war die letzten Tage nicht der Fall. Das Wetter gibt zwar wirklich alles, aber es war meist frisch auf der Hütte, so dass wir immer die Jacken angelassen haben. Aber das soll keine Beschwerde sein: Sonne, kühle Temperaturen um den Gefrierpunkt, sodass trotz des recht wenigen Schnees die Pisten super zu fahren sind – was will man mehr. Auch am Nachmittag ist kein Sulz da, nur einige Stellen sind ein wenig harsch, aber da diese Woche wieder insgesamt das Gebiet recht leer ist, lassen sich die Pisten auch am Nachmittag noch herrlich fahren.

Nach der Pause fahren wir noch die ehemalige Weltcup-Abfahrt, wechseln dann aber wieder nach Arosa und fahren dort noch einige Pisten. Nach und nach klinken sich einige aus der Gruppe aus, so dass wir am Ende noch zu sechst sind und noch ein letztes Getränk auf einer Hütte nehmen, bevor wir den herrlichen Skitag beenden.

Im Hotel warten frische Waffeln auf uns, danach gehe ich noch in die Sauna. Meine Skier stelle ich beim Service ab, sodass die Kanten morgen wieder frisch sind. Super Service und alles im Haus! So muss man sich wenigstens zu Hause nicht drum kümmern.

Am Abend ist nach dem Essen das Kickerturnier angesagt, aber das kann ich niemandem zumuten, dabei mitzumachen ;-) aber es finden sich genügend Teilnehmer und die Stimmung in der Bar ist gut.

Perfekte Bedingungen und ein besonderer Abend

Heute gibt es kein Guiding, aber beim Frühstück würfeln sich schnell ein paar Gruppen zusammen. Das Wetter ist wieder perfekt, viel Sonne und Temperaturen bei null Grad. Wir wechseln auf die Lenzerheide-Seite, da sind die Pisten heute herrlich und es ist nicht so kalt wie vor drei Tagen. Leider verlieren wir eine Mitfahrerin, die treffen wir erst am Nachmittag auf der Arosa-Seite wieder. Nummern tauschen macht also wirklich Sinn!

Nach ein paar schönen Pisten und einer schönen Pause auf der Hütte wechseln wir am Nachmittag wieder nach Arosa. Dort treffen wir auch unsere Vermisste wieder. Gemeinsam steuern wir bald die KuhBar an. Hier ist heute gemeinsames Après-Ski geplant. Einige wandern gegen 16 Uhr hoch, wir feiern bis kurz nach 17 Uhr und müssen dann mit Skiern ein paar Meter hochlaufen, bis wir zur Hausabfahrt gelangen, die Lifte fahren jetzt nicht mehr. Leider erfahre ich hier auch, dass ein Mitreisender verletzt ist….auf der Piste gab es einen Zusammenstoß. Nicht schön….auch eine weitere Mitreisende hat sich am Knie verletzt. Aber für beide hat Frosch für den Abend einen Transport organisiert, dass beide an dem Hüttenabend teilnehmen können. Das ist echt super!

Heute Abend ist nämlich der wöchentliche Hüttenabend mit Käsefondue. Alternativ kann man auch ein Fleischgericht oder anderes vegetarisches Gericht wählen. Vorher kann jeder, der mag, zum Après-Ski zur KuhBar mitkommen. Es gibt eine gemeinsame Hinfahrt mit der Gondel oder eben erst direkt zum Abendessen, hier wird ebenfalls die Gondel genutzt. Einige bleiben einfach in der KuhBar, bis zum Abendessen gewechselt wird, einige von uns nutzen eine der beiden von Frosch organisierten Möglichkeiten, wir ebenfalls die späte Variante, denn wir sind erst gegen halb 6 wieder im Hotel.

Nach dem leckeren Essen geht es dann im Dunkeln über einen Wanderweg zurück zum Hotel und der Abend klingt in der Bar gemütlich aus.

Picknick und letzter Sonnenskilauf

Heute ist nochmal Guiding in Arosa. Wir starten gemeinsam wieder zum Treffpunkt auf der Piste, wo wir uns wieder aufteilen. Vorher allerdings fahren wir zu zweit noch unsere Hausabfahrt zwei Mal, weil sie so schön ist!

Eigentlich kennen wir ja die Pisten mittlerweile, das tut dem Spaß aber keinen Abbruch. Das Wetter hält sich am Morgen auch, erst am Mittag zieht es sich ein wenig zu. Dat reffen wir auf die anderen Gruppen am Mittagstreffpunkt, heute ist Pisten-Picknick am Kirchli. Die Teamer bringen Säfte, Käse, Wurst und ein wenig Gurke, Karotten und Obst zum Snacken mit, jeder, der mochte, konnte ja noch sein Pistenbrot mitbringen. Danach brechen wir mit einigen auf zur Carmennahütte, wo am frühen Nachmittag das Drag-Queen-Rennen, das Highlight der Gayweek, stattfindet. Ein buntes Spektakel mit irren Kostümen und guter Stimmung, sowohl bei den Teilnehmenden als auch den Zuschauern.

Heute ist, im Vergleich zur bisherigen Woche, echt schlechte Sicht, aber wir sind auch mega verwöhnt. Und so fahren wir nur noch ein paar Pisten, um dann heute schon etwas eher abzufahren. Ich möchte nochmal die Sauna nutzen und packen steht ja leider auch noch an. Und für morgen habe ich noch einen Skipass. Aber wir sind nicht die einzigen frühen Heimkehrer des Tages.

Am frühen Abend trifft man sich in der Bar und alle freuen sich wieder auf ein leckeres Abendessen, leider das letzte der tollen Woche. Das heutige 4-Gänge-Menu ist auch nochmal sehr lecker! Insgesamt war das Essen wirklich sehr gut! Der Rest des Abends klingt gemeinsam gemütlich aus in der Bar.

Letzte Abfahrten und schwerer Abschied

Heute ist Abreisetag. Nach dem Frühstück müssen wir uns leider bereits von den ersten Mitreisenden der Woche verabschieden. Danach schleppen wir unser Gepäck in den Aufenthaltsraum und einige haben, wie auch ich, noch einen Skipass. Andere gehen wandern oder bummeln noch durch den Ort. Das ist ja so schön hier, man kann sich auch ohne Skifahren recht gut beschäftigen.

Nach dem Abschied von weiteren lieb gewonnenen Mitreisenden auf der Terrasse spazieren wir das letzte Mal zur Piste und fahren den Morgen gemeinsam noch im Arosa-Gebiet. Einige von uns wollen noch in einer Hütte einkehren. Im Vergleich zu der Woche ist es heute sowohl auf den Pisten als auch in den Hütten voll, aber wir finden ein Plätzchen. Danach genießen wir die letzten Abfahrten, bis wir gegen 15 Uhr wieder am Froschhaus sind.

Hier gibt es für alle Abreisenden noch eine Suppe und wir genießen noch ein Getränk in der Bar. Wer mag, kann in der Sauna noch duschen. Pünktlich um 16:15 Uhr geht es mit zwei Bussen zum Bahnhof, mit der Bahn zurück nach Chur und hier direkt in den Bus. Nach einer Stunde müssen wir ,Nordrouten-Reisenden‘ noch in einen anderen Bus wechseln.

Es fällt schwer, sich nach dieser schönen Woche nun auch von den letzten Mitreisenden, mit denen man die Pistentage und Abende verbracht hat, zu verabschieden. Aber es war ja nicht der letzte Skiurlaub mit Frosch!

Arosa – Immer wieder gern

Ich war nun das zweite Mal in Arosa und bin nach wie vor begeistert. Man kann ohne Bus zur Piste laufen, hat bei möglichem schlechten Wetter auch andere Alternativen, das Haus ist schön, die Zimmer großzügig und das Essen ist wirklich sehr gut. Das Skigebiet ist vielleicht nicht eines der größten, aber auch bei sieben Skitagen nicht langweilig. Und vom Schwierigkeitsgrad ist sicher für jeden etwas dabei. Für mich persönlich war es sicher nicht das letzte Mal Arosa! Und ich habe mich sehr über das Wiedersehen mit der tollen Gruppe vom Vorjahr gefreut, aber auch über die vielen lieben neuen Mitreisenden, die ich kennengelernt habe und die diese Woche zu einer so schönen gemacht haben!

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