Reisebericht: Sportclub Arlberger Hof


Eine Woche im Sportclub Arlberger Hof – Kaiserwetter, Sonne und eine Menge Spaß
  • Winterlandschaft
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  • Skifahrerin
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  • Mooserwirt
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  • Vorspeisen im Sportclub
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  • Schneebedeckte Landschaft
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Nachdem im letzten Sommer mit meiner ersten Frosch durchweg positive Erfahrungen gemacht hatte, stand für mich der Entschluss – ich gehe mit Frosch auch Ski fahren. Im Freundeskreis waren die Ski Fahrer rar oder anderweitig verplant, also ging die Buchung raus.

Anreise per Bustransfer

Ich entschied mich für die Anreise mit dem Bustransfer ab Frankfurt Flughafen. Pünktlich in der Nacht gegen 1 Uhr wurde ich mit weiteren Reisenden eingesammelt. Im Bus herrschte die Nacht über Ruhe und gegen frühen Morgen erreichten wir unsere Unterkunft.

Zimmer & Anlage

Ich hatte mich für ein halbes Doppelzimmer entschieden und teilte mir das Zimmer mit einer ganz netten Person. Unser Bad lag auf dem Gang, sehr geräumig geschnitten. Die Zimmer sind einfach und zweckmäßig, aber völlig ausreichend.

Ski Gebiet & Programm

Die Ski Base ist direkt neben dem Haus gelegen, sodass die Abholung der Leihski absolut unkompliziert und einfach erfolgen kann. Nachdem ich mit dem ersten Ski nicht so gut klar kam, konnte ich am nächsten Tag völlig komplikationslos einen Austausch auf ein anderes Paar machen. Das Ski Gebiet Arlberg ist mit 300 Pistenkilometern absolut gigantisch. Es wurden insgesamt vier Guiding Ski Tage angeboten (drei Ganztages- und ein Halbtagsguiding). Dabei wurde jedesmal in einem anderen Teil des Skigebietes gefahren. Für jedes Fahrniveau bot sich hierzu das passende Level (Speedies, Sporties und die Panorama Gruppe). Lob an unsere drei weiblichen Guides Lilly, Paula und Daphone, die die Truppen super führten. Ich schloss mich an den Guiding Tagen jeweils der Sporties Truppe an. Die Gruppen bildeten sich zumeist sehr homogen von der Anzahl der Mitfahrer. Ich erlebte insgesamt tolle Ski Tage auf der Piste. Mittags trafen sich die Gruppen auf den Hütten wieder. Top war, dass teils schon Tische vorab für uns „Frösche“ reserviert wurden von den Teamern. So hatten wir bei Kaiserwetter schöne Plätze auf den Terrassen der Hütten.

Nach dem Skitag gab es die Möglichkeit in der Sauna die müden Knochen zu entspannen oder ein Ski Einkehrer Getränk“ auf der Terrasse des Arlberger Hofs zu genießen. Hier herrschte eine ausgelassene Stimmung und man ließ den Ski Tag Revue passieren ? Jeden Tag gab es ein buntes Nachmittags-, Abendprogramm, was das tolle Gemeinschaftsgefühl bestärkte. Angeboten wurden Waffel – oder Kuchennachmittage (im Anschluss an den Ski Tag), im Gemeinschaftsraum ein Nagel- und Kicker Turnier am Abend– Langeweile kam jedenfalls nie auf und ich habe ich wirklich nie alleine gefühlt!

Verpflegung

Morgens gab es ein schönes Frühstücksbuffet – jeden Tag mit einem anderen „Special“ (Rührei, Bircher Müsli, frische Croissants). Abends bestand das Essen aus Suppe, Salat, Hauptessen und Nachtisch. Das Essen war sehr abwechslungsreich und stets lecker. Großes Lob an die Küche! An einem Abend in der Woche hat die Küche geschlossen und es findet ein Hüttenabend statt inkl. Fackelwanderung und „Wegeschnäppsle“. In der Bar - im Aufenthaltsraum im Keller – wurde jeden Tag ein Drink des Tages angeboten (u.a. diverse Cocktails, Gin Tonic). Hier wurden sich abends gute Duelle am Tischkicker geboten und schöne Stunden am Abend verbracht. Am letzten Abend fand der obligatorische Farewell Abend statt – mit einer Bilder Show und einem Drink auf die Woche.

Fazit

Ich habe eine absolut tolle Woche genossen, tolle Kontakte mit Mitreisenden geknüpft und bei Kaiserwetter wunderbare Stunden auf den Ski Pisten verbracht. Was will braucht man mehr?

Nach der zweiten sehr guten Erfahrung, spähe ich nun auf die Sommer Reisen – ich komme wieder!

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