Fünf sitzende Menschen mit Blick in die Natur
Frosch Tagestouren

Wanderung: Hannover / Blaues Wunder

Guide

Britta Siemers (britta-on-tour@sonnenkinder.org)

Level

1-2  Was bedeutet das?

Dauer

ca. 5-6 Stunden, je nach Geschwindigkeit plus Pausen

Treffpunkt

11:00 Uhr: Niedersächsischer Landtag, Hannah-Arendt-Platz 1, 30159 Hannover

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Kosten

Tagestour: 22,-

Anforderungen

  • Trittsicherheit
  • ausreichend Kondition für ca. 20 Kilometer und etwa 70 Höhenmeter
  • trotz viel grüner Umgebung verläuft aufgrund der Stadtwege mindestens die Hälfte der Strecke auf Asphalt, der Rest auf befestigten Wegen

Mitbringen

  • Rucksack mit ausreichend Getränken und Proviant für die Tour
  • festes Schuhwerk ist von Vorteil
  • bei Bedarf Sitzkissen für Pausen zwischendurch
  • dem Wetter angespasste Kleidung
  • gute Laune und Lust auf einen schönen Wandertag in der Stadt
  • Geld für optionale Einkehr

Für diese Personenanzahl leider keine freien Unterkünfte
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Diese Reise ist aktuell ausgebucht Diese Reise ist wieder in der nächsten Saison buchbar

Liebe Wanderfrösche,

Ich bin Britta und für diese Tour Euer Wanderguide. Seit mehreren Jahren verreise ich selbst häufig mit Frosch, ob zum Wandern, Mountainbiken oder im Winter zum Skifahren. Privat bin ich ebenfalls oft wandern oder mit dem Rad unterwegs und bin in den letzten Jahren auch einige Jakobswege gelaufen. Nun möchte ich Euch als Wanderguide die Region Hannover ein wenig näher zeigen. Sicherlich kennt Ihr auch schon einige schöne Strecken in der näheren Umgebung unserer Landeshauptstadt, aber wandern macht in der Gruppe einfach mehr Spaß und ist immer eine kleine Auszeit mit interessanten Gesprächen und netten Menschen - und das direkt vor der eigenen Haustür. Ich freue mich auf einen schönen Wandertag mit Euch!

Britta Siemers
Britta Siemers

Tourenbeschreibung

Heute möchte ich mit Euch durch unsere schöne Landeshauptstadt wandern. Wir treffen uns nur wenige Minuten vom Hauptbahnhof Hannover entfernt, in der Altstadt am Niedersächsischen Landtag. Nach einer kurzen Vorstellrunde geht es dann auch schon los. Wir wandern an der Leine entlang und gelangen zum Maschsee. Hier folgen wir dem Weg bis zum Ruderclub, hier überqueren wir die Leine und spazieren weiter auf dem Ohedamm, um dann bald der Ihme zu folgen. Hannover ist nicht nur sehr grün (je nach Jahreszeit), es gibt auch viel Wasser. Durch Linden und den Von-Alten-Park erreichen wir den Lindener Berg, den höchsten natürlichen Punkt Hannover’s, mit seinem alten Friedhof, wo immer Ende März/Anfang April die Scillas blühen, das ,blaue Wunder‘ von Hannover. Hier lassen wir uns ein wenig Zeit und hoffen, dass die Wiesen dort komplett in blauer Blüte stehen. Natürlich habe ich auf die Natur keinen Einfluss, aber zeitlich war es in den letzten Jahren immer Anfang April. Nachdem wir uns satt gesehen haben spazieren wir ein kleines Stück zurück und entscheiden spontan, in einem Cafe eine kleine Pause einzulegen, um uns mit einem Stück Kuchen zu stärken. Danach spazieren wir weiter durch den Stadtteil Linden, bis wir an den Leinenebenkanal gelangen und diesem ein Stück folgen, am Wehr überqueren und schließlich die Leine überqueren. Ab hier geht es wieder ostwärts gen Wasserkunst Limmer (einem Sperrwerk) und wir gelangen über verschiedene Wege an die Grachten bei den Herrenhäuser Gärten, folgen diesen eine Weile und erreichen den Georgengarten. Wenn die Scilla in voller Blüte steht, haben wir einen herrlichen Blick auf die lange Allee, die rechts und links ebenfalls von diesem blauen Blütenmeer bewachsen ist. Nach einiger Zeit spazieren wir gen Ihme, um schließlich zurück zur Leine zu gelangen, hier ist am Strandleben nämlich der Zusammenfluss der beiden Flüsse. Weiter geht es über versteckte Wege durch die Calenberger Neustadt, bis wir nahe des Steintores ans ,Hohe Ufer‘ gelangen, die Nanas passieren und bei schönem Wetter können wir noch ein paar Wellenreitern bei der Leinewelle zuschauen, der künstlich erzeugten Surfwelle in der Leine. Von hier sind es nur noch wenige Meter bis zu unserem Ausgangspunkt. Nach Lust und Laune suchen wir uns noch gemeinsam ein Plätzchen für eine kleine Abschlusseinkehr. Da die Strecke durch die Stadt führt, wird etwa die Hälfte des Weges Asphalt sein, die andere Hälfte besteht aus befestigten Schotterwegen.