Reisebericht: Paros - Wanderreise


Paros 01.-15.06.2016
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Als Wiederholungstäterin trat ich diesen Juni wieder die Reise nach Santorin und Paros an. Da ich abends die letzte unserer Reisegruppe war, ging es mit Reiseleiterin Irene direkt zu den anderen Teilnehmern, die schon sehnsüchtig in der Taverne mit guter Laune und knurrenden Mägen warteten. Wir hatten auch gleich einen ersten Eindruck dessen erhalten, was uns die nächsten Tage alles an kulinarischen Köstlichkeiten erwarten wird.

Den nächsten Vormittag ist die Gruppe zusammen durch Fira geschlendert, bevor es nachmittags für die nächsten 11 Tage auf die Fähre Richtung Paros ging.

Begrüßungs-Ouzo

In Paros angekommen wurden wir herzlich und mit Begrüßungs-Ouzo im Holiday Sun empfangen.

Das Holiday Sun faszinierte auch diesmal wieder mit seiner einmaligen Lage direkt am Meer. Den morgendlichen Meerblick zum Aufwachen und die Sonnenuntergänge zum Aperitif vermisse ich jetzt schon.

Die Wanderungen sind in der Reisebeschreibung ausführlich beschrieben und wie bereits in den vorherigen Berichten erwähnt eher einfach. Was einem aber bei mehreren Tagen Windstille („Nein, das ist nicht der Meltemi, das ist nur ein Lüftchen“) sehr gelegen kommt. Allen die Probleme mit Schwindelfreiheit und Trittsicherheit haben, ist diese Wanderreise sehr zu empfehlen.

Bei den landschaftlich abwechslungsreichen Wanderungen lernt man Paros und natürlich auch Santorin mit allen seinen Landschaften, den ein und anderen Sehenswürdigkeiten und unterschiedlichen Stränden wunderbar kennen.

Tropfsteinhöhle & Schmetterlingstal

So ist das Wanderziel auf Antiparos vor der wohlverdienten Einkehr in der Taverne und dem anschließenden Sprung ins Meer eine Tropfsteinhöhle.

Das nächste Mal ging es nach einem kurzen Transfer zum Schmetterlingstal und über die alte Landstraße nach Parikia. Nach einem kurzen Gang durch die Gassen, die wir an einem der freien Tage dann auf eigene Faust auf einer Shoppingtour erkundeten, gab es wieder den Stopp in Taverne und Badebucht.

Wer Lust hatte und trittsicher ist, konnte vor der Wanderung zum nördlichsten Punkt Paros die Akropolis erklimmen. Der Wandertag schloss mit einem Rundgang durch Naoussa ab, das durchaus auch einen Ausflug an einem der freien Tage lohnt.

Nach einem der vier Ruhetage an Strand und Pool führte uns der Weg nach Lefkes, dem ehemaligen Hauptort von Paros. Sehenswert sind die engen Gassen und das letzte Stück Wald von Paros. Nach dem Mittagsstopp liefen wir über den Byzantinischen Weg bergab Richtung Meer.

Unsere vorletzte Wanderung auf Paros haben wir schließlich in Lefkes gestartet. Nach einem kurzen Anstieg ging es nur noch bergab Richtung „Golden Beach“, dem heutigen Badestopp.

Strandwanderung & Calderawanderung

Zum Abschluss auf Paros hatten wir eine entspannte Strandwanderung, bei der wir immer das blaue Meer vor Augen hatten. Beim Strand von Santa Maria durften wir einen der letzten Sprünge ins Meer genießen. Die nächste Gelegenheit würde sich dann erst wieder auf Santorin bieten. Wobei wir hier aufgrund des Wellengangs es nur bei einem Strandspaziergang beließen und zum Baden den Hotelpool vorzogen.

Die Calderawanderung auf Santorin bietet nochmals tolle Ausblicke und Fotomotive. Und die Gewissheit beim ein oder anderen „Ich komme wieder…“

Die Reise ist so konzipiert, dass man neben den Wandertagen auch genügend freie Zeit hat, die Insel selbst zu erkunden oder einfach faul am Pool oder an einem der nahen Strände in Antiparos zu verbringen. Darüber hinaus gibt Irene genügend Anregungen zur Freizeitgestaltung und ist auch bei der Organisation von Mietwagen, Massage, etc. behilflich. Wir waren mit ein paar wenigen Ausnahmen, eher die faule Strandgruppe.

Für mich ist die Mischung aus Wandern (Aktivität), gemütlich bei leckerem Essen in Tavernen (meist mit Meerblick) zu sitzen und zum Abschluss noch der Sprung ins Meer einfach perfekt. So hat man sich spätestens nach ein paar Tagen mit der griechischen Gelassenheit angefreundet und fliegt nach zwei Wochen Kyklaken sehr gut erholt wieder nach Hause zurück.

Irene sorgt mit ihrer herzlichen, engagierten und fröhlichen Art für das Rundum-Sorglos-Paket. Im Gegensatz zu manch anderen Wanderreisen muss sich niemand um Wasser und den Zwischensnack kümmern. Die erste Tat morgens um 9 Uhr war, die bereitgestellte Wasserflasche wahlweise mit Ingwer, Zitrone und Minze zu verfeinern. An sorgsam ausgewählten Rastplätzen zauberte Irene dann immer viele kleine Leckereien aus ihrem Rucksack.

Alles in allem bietet die Reise die perfekte Mischung aus Wandertagen mit dem nötigen Maß an Erholung in Taverne und am Strand sowie genügend freien Tagen zur eigenen Freizeitgestaltung.

So werde ich bestimmt in den nächsten Jahren wieder als Wiederholungstäterin dabei sein!

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