Monchique – Wanderreise in der wunderschönen Algarve
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Die Anreise erfolgt über Faro. Nach ca. 1h Transfer kamen wir dann am späten Nachmitag auf der Quinta in den Bergen am Ortsrand von Monquique an. Uns erwartete eine idyllische alte Quinta mit märchenhaftem Charakter und rustikaler Einrichtung. Beim ersten gemeinsamen Abendessen – zubereitet von Koch Yunus – konnten wir 8 Teilnehmer uns und Wanderguide Steffi kennenlernen.

Montag

Montag früh starteten wir mit einem leckeren Frühstück je nach Geschmack mit Brot / Brötchen oder selbst gemachtem, frisch zubereiteten Porridge und Obstsalat starteten wir im VW-Bus nach Luz, dem Ausgangspunkt unserer ersten Wanderung an der Südküste der Algarve. An der Küste entlang konnten wir viele wundervolle Ausblicke genießen. Nach Pause in einer Strandbar und an einem Leuchtturm erreichten wir nach ca. 11 km Lagos. Dort hatten wir noch genügend Zeit zur Erkundung der Stadt und für einen Aufenthalt mit Baden am Strand. Am Abend zauberte Yunus uns wieder ein super leckeres vegetarisches Abendessen. Yunus lieferte uns eine super leckere, moderne, sehr kreative und moderne Küche. So gab es zum Dessert z.B. einen Dattelschokokuchen mit Feigen und Cassissorbet.

Dienstag

Dienstag starteten wir dann nach dem Frühstück an die Westküste nach Aljezur. Dort konnten wir den einheimischen Markt besuchen, Proviant besorgen und einen Pastel de Nata probieren. Durchs Dorf und an der Burg vorbei ging es durch eine wundervolle Landschaft zunächst nach Monte Clerigo. Dort gab es einen ausgiebigen Stopp zum Baden und Stärken in der Strandbar. Weiter ging es durch die Dünen bis Arrifana, wo wir nach insgesamt 18,5 km ankamen. Nach Rücktransfer und schneller Dusche ging es zum gemeinsamen Abendessen in den Ort in das Restaurant „A Charette“. Dort konnten wir die lokale Spezialität, das schwarze Schwein, in verschiedenen Variationen probieren. Als Absacker folgte der Erdbeeerbaumschnaps Medronho, eine lokale Spezialität.

Mittwoch

Mittwoch gab es dann einen Tag Pause. Ein Teil der Gruppe genoss eine Klangreise mit Quintaeigentümer Frank und nahm an einer Yogasession bei Ann teil. Daneben war Relaxen, Pool , Lesen und Ortserkundung Tagesprogrammpunkte. Abends ging es in ein Restaurant in den Ort.

Donnerstag

Donnerstag führte uns Steffi dann erneut an der Südküste entlang. Diesmal starteten wir in Cavoeiro. Eindrucksvolle Felsformationen mit unzähligen Fotomotiven gab es zu entdecken. 10 km ging es die Küste entlang bis zu einem ausgiebigen Badestopp. Wundervolle Wellen und klares Wasser lieferten ein großes Vergnügen. Nach kurzer Stärkung in der Strandbar ging es noch 30 Minuten weiter zum Ziel der Tour, Ferragudo. Dort relaxten wir noch am Stadtstrand in einer Bar, bis uns Frank wieder abholte und zur Quinta zurückbrachte. Dort erwartete uns wieder Yunus mit einem leckeren Abendessen.

Freitag

Am Freitag dann starteten wir nach kurzem Transfer zu unserer letzten Wanderung auf dem Foia. Heute begleiteten uns als Maskottchen die Hunde Petty und Tiero. Durch Eukalyptuswald und an Korkeichen vorbei wanderten wir an den Berghängen entlang. Vorbei an einem derzeit noch trockenen Wasserfall stoppten wir an dem verlassenen Dorf Baratalo. An dem verwunschenen Dorf konnten wir Feigen, Äpfel und Brombeeren direkt vom Baum / Busch naschen und an der Quelle unsere Wasserflaschen auffüllen. Weiter ging es dann wieder auf den Gipfel des Foia. Dort gab es eine Stärkung im Cafe und die Möglichkeit, einen kleinen Handwerkermarkt zu besuchen. Ein Teil der Gruppe fuhr mit Frank im Bus zurück zur Quinta, ein weiterer Teilnehmer und ich liefen noch ca. 40 Minuten den Hang runter zur Quinta. Dabei konnten wir uns einen guten Eindruck über den Waldbrand machen, der diesen Sommer hier gewütet hatte und die Quinta nur knapp verschont hatte. Insgesamt hatte die heutige Wanderung 17 km. Abends ging es dann wieder gemeinschaftlich in den Ort. Dort gab es die lokale Spezialität Huhn Piri piri zum Abendessen. Ein gegrilltes Huhn , welches mit pikanter bis scharfer Soße bestrichen wird. Zum Abschluß gab es wieder den ortstypischen Schnaps Medronho aus der Frucht des Erdbeerbaumes in verschiedenen Variationen.

Samstag

Samstag gab es dann wieder einen Tag zum Entspannen, Pool genießen, Yoga, Ortserkundung / Shoppen und eigenen Spaziergängen. Steffi bot außerdem noch Massagen an. Abends durften wir dann zum letzten Mal das leckere Essen von Yunus genieße, welcher uns eine vegetarische Lasagne zauberte.

Sonntag

Am Sonntag erfolgte dann die Heimreise. Ein Großteil der Gruppe musste leider schon sehr früh los. 2 Gruppenmitglieder konnten noch etwas Sonne und Pool genießen.

Fazit

Insgesamt war dieses eine wundervolle Reise mit tollen Landschaften, Eindrücken, Wanderungen. Die Unterbringung ist sicherlich etwas rustikal --- hat dafür aber einen tollen Charme. Frank, Yunus, Küchen- und Hausfee Carina und vor allem Steffi sind super engagiert und kompetent. Die Zimmer sind angenehm groß und sehr sauber. Die Quinta hat einen fast märchenhaften Charme. Auf dem Gelände konnten wir auch frische Feigen vom Baum naschen. Man sollte allerdings beim Essen kein großes Buffet erwarten - aber wer braucht das schon. Mit Koch Yunus hatten wir wirklich sehr viel Glück. Einzelne Mitreisende vermissten zwar das Fleisch - aber auswärts im Restaurant gab es davon reichlich. Steffi erwies sich als professionelle und engagierte Wanderführerin mit gutem Fachwissen über Region und Natur. Sehr praktisch war die hofeigene Quelle, an der wir an einem Hahn immer unsere Wasserflaschen mit frischem, qualitativ hochwertigem und gut schmeckendem Wasser füllen konnten: kein Flaschen Schleppen und Gerenne zum Supermarkt.

Die Wanderreise Monchique werde ich auf jeden Fall irgendwann wiederholen - eine etwas andere Froschreise mit positiv-alternativem Charakter. Hoffentlich erwische ich dann wieder so eine nette harmonische Gruppe wie dieses Mal.

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