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Wanderung: Münsterland / Landstreifer Hohe Mark

Guide

Peter Lenke (plenke@web.de)

Level

1  Was bedeutet das?

Dauer

ca. 3 Stunden reine Gehzeit, zzgl. Pausen und Einkehr

Treffpunkt

11:00 Uhr: Wanderparkplatz an der Biologischen Station, Im Höltken 11, 46286 Dorsten

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Kosten

Halbtagestour: 15,-

Anforderungen

ca. 12 km; 120 Hm; recht hügelig, festes Schuhwerk wird dringend empfohlen

Mitbringen
  • Dem Wetter angepasste Kleidung
  • Rucksack mit Proviant
  • Fotoapparat
  • gute Laune!
Für diese Personenanzahl leider keine freien Unterkünfte
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Diese Reise ist aktuell ausgebucht Diese Reise ist wieder in der nächsten Saison buchbar

Liebe Wanderfrösche,

ich bin Peter und als nebenberuflicher Wanderführer und Reiseleiter habe ich den perfekten Ausgleich zu meinem eigentlichen Job im Büro gefunden. Beim gemeinsamen Wandern möchte ich Euch meine Heimat das Ruhrgebiet sowie das Rheinland und Münsterland zeigen. Wie gewohnt geht es bei meinen Wanderungen nicht nur darum, einfach „Kilometer zu fressen“, sondern auch die Natur zu genießen, Leute kennen zu lernen und etwas über die Region zu erfahren.

Ich freue mich auf eine schöne Zeit mit Euch!

Peter
Peter Lenke

Tourenbeschreibung

Die Hohe Mark ist ein Höhenzug im südlichen Münsterland. Das Zentralhügelland der Hohen Mark erstreckt sich einige Kilometer nördlich des Ruhrgebiets zwischen Reken, Dülmen, Haltern und Dorsten. Wir starten unsere "Landstreifer"-Tour (einen Teil des Hohe Mark Steigs) mit dem Namen "Wild Wald Weitsicht" am idyllisch gelegenen Naturparkhaus Biologische Station Kreis Recklinghausen. Wir laufen in stetigem Bergauf und Bergab tief in den Wald hinein zum Feuerwachturm auf dem Galgenberg. Wenn wir hinaufsteigen, werden wir bei klarer Sicht mit einer atemberaubenden Weitsicht über die Hohe Mark belohnt. Weiter geht es auf den Granatberg und vorbei am Wildpark Granat, wo wir freilaufende Wildtiere beobachten können. Zwischendurch legen wir eine Picknickpause ein, um das Selbstmitgebrachte zu verzehren. Zurück an der Biologischen Station können wir am Ende noch den Garten mit seinen Trockenmauern, Teichen und Beeten besichtigen. Eine Einkehr ist nicht geplant.