Frosch Tagestouren

Wanderung: Bergisches Land / Siebengebirge

Guide

Michael Schulze (mischumue@gmail.com)

Level

2-3  Was bedeutet das?

Dauer

5,5 Stunden

Treffpunkt

10:30 Uhr: Parkplatz Kloster Heisterbach, 53639 Königswinter

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Parkplätze am Bahnhof vorhanden. Anreise mit ÖPNV möglich (Buslinie 520 ab Niederdollendorf Bahnhof im Stundentakt).

Kosten

Ganztagestour: 19,-

Anforderungen

ca. 14 km, 537 Höhenmeter, hügeliges bis bergiges Gelände mit einigen kräftigen Auf- und Abstiegen - gute Kondition ist von Vorteil

Mitbringen
  • dem Wetter angepasste Kleidung
  • festes Schuhwerk
  • Geld für die Einkehr
Für diese Personenanzahl leider keine freien Unterkünfte
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Hallo liebe Wanderfrösche,

Als Geograf, zertifizierter Tourenleiter und Kenner des Rheinlandes möchte ich gerne die Schönheit und Vielfalt dieser Region auf spannenden Wegen mit anderen teilen. Landschaftserleben und Naturgenuss steht bei meinen Touren im Vordergrund. Kleine unterhaltsame Anekdoten und Wissenswertes aus der Region runden das Angebot für euch ab.

Michael Schulze
Michael Schulze

Tourenbeschreibung

Vom Startpunkt am Kloster Heisterbach geht es sanft ansteigend zum Weilberg hinauf. Hier wartet direkt das erste Highlight auf uns: Die Basaltsäulen des ehemaligen Steinbruches strahlen eine fast mystische Atmosphäre aus. Solcher Art energetisch aufgeladen wandern wir in Richtung Stenzelberg, einer der schönsten Flecken im ganzen Siebengebirge überhaupt. Die vulkanischen Felsformationen wirken fast schon exotisch und der Blick in die Rheinebene lässt das Wandererherz höher schlagen.

Bald ist das erste Viertel der "Acht" geschafft. Auf der Rosenau können wir mit Blick auf Ölberg und die Rheinebene kurz verschnaufen, bevor es dann zunächst steil hinab durch wunderschönen Buchenwald und später wieder aufwärts in Richtung Ölberg geht. Auf dem Weg zum König des Siebengebirges geht der Blick mal zur anderen Seite: In der Ferne können wir die sanften Höhen des Westerwalds erkennen. Vor dem Anstieg zum Ölberg machen wir einen kurzen Abstecher zu einem verwilderten Steinbruch - ein verzauberter Ort voller Frieden und Ruhe. Ziemlich trubelig geht es auf dem Gipfel zu - verständlich bei dem fantastischen Blick über das Siebengebirge und die Rheinebene bis

hinüber in die Eifel.

Die Hälfte ist geschafft – - nun geht es über den Kleinen Ölberg zurück Richtung Schnittpunkt der Acht. Dort wartet die idyllische Einkehr im Einkehrhaus Waidmannsruh auf uns. Frisch gestärkt wandern wir auf den Nonnenstromberg, den ungewöhnlichsten Siebengebirgsgipfel: In sanft geschwungenen Kurven zieht sich der verträumte Pfad über den lang gezogenen Bergrücken fernab allen Trubels. Auf dem Weg zum Petersberg sind wir nicht mehr ganz so allein unterwegs, dennoch lohnt sich der Aufstieg: Von der Terrasse des Hotels

haben wir noch einmal ein besonderes Panorama auf den Rhein und Bonn bis nach Köln im Norden. Die Schiffe auf dem Strom wirken wie Spielzeuge…

Der letzte Gipfel ist geschafft, nun geht es hinunter Richtung Kloster Heisterbach, wo wir die Tour unter der imposanten Ruine ausklingen lassen.