Frosch Tagestouren

Radtour: Ruhrgebiet / Dortmund's schönste Seiten

Guide

Heiko Oelmann (info@radscout-hamm.de)

Level

1-2  Was bedeutet das?

Dauer

incl.Pausen 5 Stunden

Treffpunkt

12:00 Uhr: Ludwig-Lohner-Strasse, 44143 Dortmund Wambel. P+R Parkplatz direkt an der U-Bahn Station Haltestelle "Hauptfriedhof" nach Aplerbeck (U47).

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Kosten

Ganztagestour: 19,-

Anforderungen

35 km / 200 Hm auf einfachsten meist ebenen Radwegen. Mit Abstand die größte Steigung ist von Asseln hoch zur B1 mit 2 km Länge und 50 Höhenmetern.

Mitbringen
  • Beste Laune
  • Ausreichend Verpflegung
  • Aufgepumptes Rad mit funktionierenden Bremsen & Schaltung
  • Dem Wetter angepasste Sportbekleidung
  • Radbrille
  • Geld
  • Telefon
  • Ersatzschlauch
  • ggf.Helm
Für diese Personenanzahl leider keine freien Unterkünfte
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Hallo Frosch-Radlerinnen & Radler

Unerwartet, konträr, faszinierend, dabei total Fahrradfreundlich. Das beschreibt vortrefflich Dortmunds Szenerie südlich der B1. Hier am Puls Westfalens ist in den letzten 20 Jahren eine Kulisse entstanden, die beispiellos in Deutschland ist. Vergangene Stahlkultur trifft eng an eng, direkt auf idyllische Natur mit mondäner Wohnbauweise verbunden mit erlesenen Radwegen, die ihres Gleichen suchen. Ich bin der Heiko, 50 Jahre und führe seit Mitte der 1980er Jahre Radfreunde auf unterschiedlichstem Niveau über feinste Radwege in nahezu ganz Deutschland. Meine vierte Frosch-Runde zeigt euch meine "Berufsstadt" von seiner herausragendsten Seite. Auf hochwertigen, fast immer seichten Radwegen führe ich euch entspannt zu den erlesensten Höhepunkten Dortmunds. Natürlich nahezu Kraftfahrzeugfrei. Dazu ist Jeder von Euch eingeladen, der immenses Vergnügen am Fahren in der Gruppe hat und sich von dem totalen Kontrast dieses Radwege-Kleinod faszinieren lassen möchte. Ganz gleich, ob mit oder ohne Motorunterstützung. Freut euch auf herrlich gemütliches Fahren durch einer der schönsten Friedhöfe Deutschlands, entlang der jetzt wieder naturnahen Emscher, dem Phoenix-See, dem wunderschönen Rombergpark, ein Paradies für Baum & Pflanzenliebhaber, das Westfalenstadion mit der größten Stehplatztribüne der Welt, der Westfalenhalle und und und.

Heiko Oelmann
Heiko Oelmann

Tourenbeschreibung

Start unseres knapp 35 km Streifzuges an Dortmunds schönsten Stellen vorbei, ist der Parkplatz an der B1 am Hauptfriedhof in Dortmund-Wambel. Ideal mit Auto, Rad, Bus oder der U-Bahnlinie 47 zu erreichen durchqueren wir zunächst den Hauptfriedhof. Wahrlich einer der friedvollsten Ruheplätze weit und breit. Parallel ostwärts zur S-Bahn wechseln wir dann in Asseln die Himmelsrichtung gen Süden und erreichen über Wirtschaftswege direkt am Dortmunder Flughafen vorbei den Vorort Sölde. Hier stoßen wir auf den Emscher-Radweg. Diese noch sehr junge Strecke führt uns nun westwärts auf bestem Belag immer entlang, der lieblich anmutenden Emscher zum Phoenix-See. Hier stand bis 2004 die Hermanns-Hütte das Stahlwerk des Hoesch-Konzerns mit Ausmaßen von 1200 x 300 Metern. Rein gar nichts erinnert jetzt noch an diese so einschneidend prägende Zeitepoche Deutscher Wirtschaftsgeschichte. Vielmehr genießen wir auf bestem Geläuf eine kleine Parallelwelt gehobener Baukultur, die stilprägend für die heutige Zeit steht. Weiße Penthouse-Bauten auf kostbarem Grund. Am Ende des Sees, perfekt angelegt, lädt uns hier der "klitzekleine" Hafen in Hörde mit charmanten Lokalen zur ersten kulinarischen Rast ein. Bestens gestärkt reisen wir weiter. Die Szenerie ändert sich schlagartig Richtung Westfalenpark. Zunächst wildes Dickicht, sowie alte Steinrelikte aus längst vergangenen Zeiten am Wegesrand. Dann grüßt der Florian. Dortmunds Wahrzeichen, sein Fernsehturm mit immenser Höhe. Direkt danach fahren wir an der Westfalenhalle vorbei zum ehemaligen Westfalenstadion. Die Heimspielstätte des BVBs, mit seiner weltweit größten Stehplatztribüne. Jetzt aber wieder ins Grün. Wir biegen Richtung Süden ab in die " Bolmke". Ein famoses grünes Kleinod westlich vor dem Rombergpark. Hier müssen wir rein. Denn seine Pflanzenvielfalt ist einzigartig und lässt keine Zweifel, warum wir hier unser Rad schieben. Einfach megaschön. Der Wendepunkt unserer Tour ist erreicht. Und es wird wieder architektonisch, denn unsere Fahrt geht nun quer über das alte in Rest-Teilen erhaltene Stahlwerk von Phoenix-West. Hier haben sich neben alter Stahlkultur zahlreiche kleine und mittelständische Start-Up Unternehmen angesiedelt. Anschließend wieder ein konträrer Landschaftswechsel am Phoenix-See. Extra neu angelegte Radwege auf alten Bahntrassen lassen uns die restlichen 5 km Fahrt zum Startpunkt wie im Fluge vergehen. Eine wahrlich herausragende Tour wird euch noch lange in verblüffender Erinnerung bleiben. Versprochen!