Frosch Regionale

Maifeiertagswanderung: Münsterland / Die Haard

Guide

Peter Lenke (plenke@web.de)

Level

2  Was bedeutet das?

Dauer

Ca. 5 Stunden reine Gehzeit

Treffpunkt

10:30 Uhr: Wanderparkplatz an der Gaststätte „Mutter Wehner“; Haardstraße 196, 45739 Oer-Erkenschwick

Kosten

Ganztagestour: 19,- €

Anforderungen

Ca. 20 km; recht hügelig, festes Schuhwerk wird dringend empfohlen

Mitbringen

Dem Wetter angepasste Kleidung, Rucksack mit Proviant, Fotoapparat, Geld für Einkehr, gute Laune

Für diese Personenanzahl leider keine freien Unterkünfte
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Diese Reise ist aktuell ausgebucht Diese Reise ist in der nächsten Saison wieder buchbar

Hallo liebe Frösche

Auch in diesem Jahr möchte ich Euch wieder zum gemeinsamen Wandern in meiner Heimat dem Ruhrgebiet sowie im Rheinland und im Münsterland einladen. Wie gewohnt geht es bei meinen Wanderungen nicht nur darum, einfach „Kilometer zu fressen“, sondern auch die Natur zu genießen, Leute kennen zu lernen und etwas über die Region zu erfahren.

Ich freue mich auf eine schöne Zeit mit Euch!

Euer Peter

Peter Lenke
Peter Lenke

Tourenbeschreibung

Die Haard ist eine Hügellandschaft im Naturpark Hohe Mark – Westmünsterland und ein beliebtes Naherholungsgebiet. Mit einer Gesamtwaldfläche von etwa 5.500 Hektar bildet sie eines der größten, geschlossenen Waldgebiete dieser Region. Diese Rundwanderung führt uns vorbei am St. Johannes Kreuz über verschlungene Pfade auf den Rennberg mit einem der drei Feuerwachttürme in der Haard. Von dem aus kann man bei guter Sicht weit bis ins Münsterland und ins Ruhrgebiet blicken. Anschließend gelangen wir zum Holzkohlenmeiler in Flaesheim, der jedes Jahr am ersten Mai entzündet wird. Mehrere Wochen lang findet um den Holzkohlenmeiler ein umfangreiches Kulturprogramm statt, das Einblick in die alte Handwerkskunst der Köhlerei bietet. Zuletzt erreichen wir den Stimberg, die höchste Erhebung in der Haard, mit dem sagenumwobenen Teufelsstein. Von hier aus soll der Teufel persönlich wutentbrannt einen großen Felsbrocken nach Recklinghausen geschleudert haben, nachdem er vom Baumeister der dortigen Peterskirche überlistet worden war. Am Ende unserer Wanderung können wir in der Gaststätte „Mutter Wehner“ zünftig einkehren.