Ecuador
E-Bikereise Ecuador

Per E-Bike durch Ecuador

  • 16-tägige Aktivreise
  • E-Biketour mit insg. 800 km
  • Fernab von Hauptstraßen & touristischen Routen
  • Zwischen Vergangenheit & Gegenwart
  • Die berühmten Vulkane Ecuadors
Highlights
  • Quito, Mindo & der Nebelwald
  • Thermalquellen in Baños
  • Wanderungen an den Kraterseen
Anreisen vom
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Mit dem E-Bike die Anden erobern

Per E-Bike durch Ecuador
Per E-Bike durch Ecuador

Ecuador vom E-Bike aus kennen zu lernen, ist eine besondere Erfahrung! Denn irgendwo steht immer ein Vulkanriese im Weg … Radeln auf 3.000 m Höhe ist hier also schon fast die Norm, wenn wir vorbei an Bergdörfern über die endlose Weite des Anden Hochlandes cruisen, in Nationalparks rasante Downhill-Fahrten genießen und selbst die schöne Metropole Quito radelnd erkunden.

Die berühmten Vulkane Ecuadors. Zur Akklimatisierung ist Quito mit 2.800 Hm für unsere Reise perfekt geeignet, um später noch höhere Höhen zu meistern. Chimborazo, Tungurahua, Cotopaxi und Cayambe - majestätisch erheben sich die berühmten Vulkane Ecuadors in den blauen Himmel. Sie dienen als stete Wegweiser durch dieses wunderschöne kleine Land am Äquator. Wir fahren an ihren Bergflanken entlang und teilweise hinauf, picknicken auf dem Chimborazo in 5.000 m Höhe und schalten für die Abfahrt den Unterstützungsmotor des Pedelecs einfach aus. 

Nebelwald, Regenwald und Kraterlagunen. Wir lernen Mindo, den mystischen Nebelwald und seine lauten, exotischen Bewohner kennen, schnuppern die Regenwaldluft im Erholungsort Baños, wandern und biken von einem Wasserfall zum nächsten und baden in natürlichen Thermalquellen. Die ruhigen, türkisgrünen Wasseroberflächen der Kraterlagunen Quilotoa und Cuicocha gehören bestimmt mit zu den schönsten Fotomotiven dieser Reise. 

Zwischen Vergangenheit und Gegenwart. In den Ruinen von Tulipe tauchen wir ein in die Vergangenheit der indigenen Yumbo und auf dem lebhaften und bunten Markt von Otavalo erleben wir die Gegenwart zwischen feilschenden Händlern, allerlei Federvieh bunten Webstoffen und fremden Gerüchen...

Höher, länger, weiter!

Das überschaubare Land am Äquator hat es in sich! Wer fantastische Vulkanlandschaften, kulturelle Abwechslung und intakte Natur auf eine äußerst intensive Art und doch sehr komfortabel erleben möchte, der sollte auf dieser Reise durch Ecuador dabei sein! Mit dem Elektromotor unterm Sattel erfahrt Ihr ein nie da gewesenes Reiseerlebnis.

Wohnen
Wir wohnen in landestypischen Unterkünften mit sehr persönlicher und individueller Atmosphäre.

Anreise
Die ausgeschriebenen Termine und Preise verstehen sich für eine Eigenanreise. Gern lassen wir Euch tagesaktuelle Flugangebote für die internationalen und nationalen Flüge zukommen. Bitte beachtet, dass sich hierbei das Reisedatum entsprechend der Flugzeit ändern kann. Wir benötigen hierfür vorab Eure verbindliche Buchung und alle, für die Flugabfrage nötigen Informationen: Euren vollen Namen, den Wunschabflugsort in Deutschland und bei Bedarf auch die gewünschte Airline. Zubringerflüge innerhalb von Deutschland sind nicht buchbar, alternativ könnt Ihr bequem auf unser Website ein günstiges Bahnticket buchen

Anforderungen
Wenn die Distanz zu weit ist, wenn wir einfach mal einen Tag Rad-Auszeit benötigen oder wenn die Route für E-Biker gar nicht geeignet ist - unser privater Mini-Van begleitet uns zuverlässig von Hotel zu Hotel. Zusteigen jederzeit erlaubt!

Teilnehmerzahl
mind. 6 Personen, max. 12 Personen

Programm & Reiseverlauf

Nachfolgend stellen wir Euch beispielhaft einen möglichen, typischen Reiseverlauf vor. In Abhängigkeit von den Gruppeninteressen, der jeweiligen Saisonzeit und dem lokalen Wetter behalten wir uns Programmänderungen ausdrücklich vor.

Erläuterung Verpflegung: F = Frühstück; M = Mittagessen; A = Abendessen

Das Mittagessen ist meistens vielmehr als Lunchpaket/Picknick zu verstehen, da wir ja oft unterwegs in der Natur was zu uns nehmen. Ein richtiges, warmes Mittagessen im Restaurant erhalten wir an Tag 10 & 11.

  • 1. Tag Ankunft in Quito

    Willkommen in Ecuadors lebendiger Hauptstadt Quito! Am Flughafen werden wir empfangen und in unser gemütliches Hotel mit gigantischer Aussicht gefahren. Nach einem gemeinsamen Abendessen mit den Teilnehmern dieser Rundreise können wir uns in unserer ersten Nacht in Ecuador wunderbar entspannen.

    Verpflegung nicht inklusive.

  • 2. Tag Quito per Rad (45 km/3-4 Std.)

    Wir genießen ein leckeres Frühstück im Hotel, bevor wir nach einer kleinen Einführung zum ersten Mal mit unseren modernen Rädern durchstarten dürfen. Wir fahren zunächst mit dem Bus auf den Panecillo, den schönsten Aussichtspunkt der Stadt, und düsen von hier hinunter ins historische Stadtzentrum. Über die Ciclovía – den ausgebauten Radweg der Stadt – gelangen wir an die schönsten Plätze. Wir besuchen unter anderem die Plaza de la Independencia, sehen die Kirchen Iglesia de la Compañía und San Francisco und radeln in die grüne Lunge Quitos, den Park Metropolitano. Was für ein Glück, dass heute Sonntag ist und viele Hauptverkehrsstraßen für Autos gesperrt bleiben! Am Nachmittag können wir optional noch eine Tour entlang des Chaquiñan unternehmen – einer alten Eisenbahnstrecke, die zu einem Radweg umgebaut wurde – und hier das Umland von Quito entdecken. Ganz in der Nähe unseres Hotels befinden sich auch ein paar schöne Thermalquellen, die abends zum Entspannen einladen.

    E-Bike-Etappe: ca. 45 km, Fahrzeit 3-4 Stunden.

    Verpflegung inkl.: F, M 

  • 3. Tag Von Quito nach Mindo im Nebelwald (70 km/4-5 Std.)

    Nach dem Frühstück verlassen wir Quito, um zum ersten Mal in die großartige Natur Ecuadors einzutauchen. Mit unserem Minivan fahren wir aus der Stadt heraus bis nach Yanacocha, dem Tor zum subtropischen Naturschutzgebiet Mindo-Nambillo. Hier schwingen wir uns auf die eBikes und starten entlang des Nono-Mindo-Weges ins Vogelparadies. Gleich zu Beginn der Strecke führt uns der Weg den Berg hinauf – für unsere eBikes kein Problem! Bergab düsen wir schließlich ins Gebiet Tandayapa und können stets den Wechsel der unterschiedlichen Vegetationszonen erkunden: von Pampa über Hochland, Bergregionen und Nebelwaldgebiet ist heute alles vertreten. Berge, Flüsse und Wasserfälle prägen unsere Route, stets begleitet von singenden Vögeln. Mittags machen wir eine Pause in der Bellavista Lodge, in der wir aus nächster Nähe unzählige Kolibris und andere kunterbunte Vögel beobachten können. In einem ringsum verglasten Haus hoch über dem Nebelwald stärken wir uns beim Mittagessen, um danach weiter überwiegend bergab entlang der „Route der Kolibris” bis ins Tal nach Mindo zu fahren, wo wir schließlich unsere Lodge inmitten idyllischer Natur erreichen.

    E-Bike-Etappe: ca. 70 km, Fahrzeit 4-5 Stunden.

    Verpflegung inkl.: F, M 

  • 4. Tag Nebewald, Wasserfälle & Kakaobohnen (20 km/1 Std.)

    Heute gehen wir auf Entdeckungsreise in der paradiesischen Umgebung von Mindo. Wir radeln los zu einem Wanderpfad in der Nebelwaldregion und schreiten von hier aus zu Fuß weiter, um zu den grandiosen Wasserfällen zu gelangen. Unterwegs halten wir Augen und Ohren offen, denn die Region um Mindo gehört zu den drei bedeutendsten Vogel-Beobachtungs-Gebieten weltweit. Auf unserer Route kommen wir an einem Info-Zentrum für Orchideenkultur (orchideario) vorbei und erklimmen einen Aussichtspunkt, von dem aus wir noch besser die gefiederten Bewohner des Nebelwaldes sehen können. Bevor wir in unsere Unterkunft zurückkehren, warten noch ein paar süße Leckereien auf uns … Bei einer Schokoladentour in der kleinen, lokalen Fabrik „los yumbos“ lernen wir, wie aus Kakaobohnen der Region köstliche Schokoriegel hergestellt werden. Zurück in unserer Unterkunft können wir den Nachmittag ganz entspannt verbringen oder zu einer der vielen Exkursionen der Region aufbrechen (Ziplining, Canyoning, Tubing, …/ optional).

    E-Bike-Etappe: ca. 20 km, Fahrzeit 1 Stunde.
    Wanderstrecke: 3 km, Gehzeit 1 Stunde.

    Verpflegung inkl.: F

  • 5. Tag Mindo – Tulipe – Nangulvi – Intag (60 km/3-4 Std.)

    Unser Mini-Bus geleitet uns heute nach Tulipe, wo wir in die Vergangenheit der indigenen Yumbo Völker eintauchen. Hier lernen wir mehr über deren Kultur und die einst heilige Kultstätte, die erst vor wenigen Jahren für Besucher freigegeben wurde. Von Tulipe führt der Weg mit unseren Rädern größtenteils bergab bis in die Region Intag. Wir genießen die luftige Abfahrt vorbei an kleinen Dörfern durch den Bergnebelwald. In Nangulvi, wo zahlreiche Thermalquellen und -bäder von der unterirdischen Thermik gespeist werden, können wir entspannt den Tag mit einem kühlen Getränk im mollig warmen Wasser ausklingen lassen.

    E-Bike-Etappe: ca. 60 km, Fahrzeit 3-4 Stunden.

    Verpflegung inkl.: F 

  • 6. Tag Die idyllische Kraterlagune Cuicocha (40 km/2-3 Std.)

    Nach dem Frühstück besuchen wir die Gemeinde Puela und erfahren, wie hier Kaffee produziert wird. Weiter fahren wir zur idyllischen Kraterlagune Cuicocha, wo wir – immer am Kraterrand entlang auf etwa 3.000 m Höhe – eine Wanderung (etwa 2-3 Stunden) unternehmen. Bei guter Sicht genießen wir einen fantastischen Ausblick bis ins Tal von Otavalo, aus dem sich im Hintergrund die Vulkane Cotacachi, Imbabura und Cayambe erheben. Indigene Schamanen reinigen sich jedes Jahr in dem etwa 200 m tiefen alkalischen See, wenn sie ihr Inti Raymi (Sonnenfest zur Sommersonnenwende) feiern. Inmitten der Lagune, die als eine der schönsten Lateinamerikas gilt, befinden sich zwei bewaldete Inseln, auf denen einst viele Meerschweinchen lebten, weshalb man den See auch als „Meerschweinchen-See“ bezeichnet. Die Inseln sind für Besucher nicht zugänglich, um die einzigartige Natur und den Lebensraum der teils noch wenig erforschten Fauna zu schützen. In dieser beeindruckenden Umgebung schmeckt unser Picknick gleich noch viel besser! Vom Cuicocha-See fahren wir weiter bis zur Ortschaft Cotacachi – die umliegenden eindrucksvollen Bergriesen dabei stets im Blick.

    E-Bike-Etappe: ca. 40 km, Fahrzeit 2-3 Stunden.
    Wanderstrecke: 8 km, Gehzeit 2-3 Stunden. (optional)

    Verpflegung inkl.: F, M 

  • 7. Tag Cotocachi - Otavalo – Cayambe (60 km/3-4 Std.)

    Wir starten den heutigen Tag mit einer Fahrt nach Otavalo, auf dessen Plaza sich ein schöner Markt befindet, auf dem von traditionell gekleideten Ecuadorianern typische regionale Produkte angeboten werden. In der charmanten Kleinstadt haben wir Zeit durch die schmalen Straßen zu schlendern, entlang vieler kleiner Geschäfte, gemütlicher Cafés und der lebendigen Plaza. Im Anschluss steigen wir auf unsere Räder, sausen los in Richtung Cayambe und passieren auf dem Weg viele idyllische kleine Bergdörfer, die Lagune San Pablo und das hübsche Dörfchen Zuleta. Unterwegs genießen wir wieder ein leckeres Picknick in dieser traumhaften Natur!

    E-Bike-Etappe: ca. 60 km, Fahrzeit 3-4 Stunden.

    Verpflegung inkl.: F, M 

  • 8. Tag Cayambe – Cunuyacu (20 km/1-2 Std.)

    Heute geht es hoch hinaus! Um uns die Akklimatisierung mit der Höhe von 4.700 Metern zu erleichtern, fahren wir zunächst mit unserem Begleitfahrzeug zum Refugium Cayambe, das etwa 1.000 Meter unterhalb des Vulkangipfels im überwältigenden ökologischen Schutzgebiet rund um den Vulkan Cayambe liegt. Dort oben können wir bei einem traditionellen „té de coca“ die faszinierende Aussicht genießen und eine kleine Wanderung unternehmen, nach welcher wir uns mit einem leckeren Picknick stärken.

    Anschließend schwingen wir uns auf unsere eBikes, um bergab in atemberaubender Geschwindigkeit Richtung Süden zu düsen. Unser privater Mini-Bus gabelt uns schließlich in Piemonte wieder auf und bringt uns in unsere heutige Unterkunft, wo wir optional den Abend in den naheliegenden Thermalquellen ausklingen lassen können.

    E-Bike-Etappe: ca. 20 km (ca. 1-2 h)
    Wanderung: ca. 2 km (ca. 2 h)

    Verpflegung inkl.: F, M

  • 9. Tag Cunuyacu – Cotopaxi (20 km/1-2 Std.)

    Wir orientieren uns in Richtung des Nationalparks Cotopaxi und fahren durch das Reservat des Río Pita. Unterwegs besuchen wir den mächtigen Wasserfall Condor Machai und radeln entlang kleiner Andendörfer – stets den mächtigen Vulkan Cotopaxi (5.897 m) im Visier. Am Nachmittag erreichen wir unsere Lodge inmitten der Natur des weiten Nationalparks.

    E-Bike-Etappe: ca. 20 km, Fahrzeit 1-2 Stunden.

    Verpflegung inkl.: F, M

  • 10. Tag Cotopaxi (50 km/4 Std.)

    Den heutigen Tag wollen wir ganz dem Cotopaxi-Nationalpark widmen. In diesem großartigen, seit 1975 geschützten Hochlandgebiet, das zu den attraktivsten Naturschutzgebieten des Landes gehört, liegt der 5.897 m hohe Vulkan Cotopaxi, Ecuadors zweithöchster Berg.
    In dem 33.000 ha großen Nationalpark sind unter anderem Wildpferde, Pumas, Brillenbären und Kondore heimisch. Wir fahren mit unseren Rädern teils abseits jeglicher Wege durch diese atemberaubende Tundra-Kulisse, die übersät ist von Gräsern, Schopfrosetten, lila Lupinen und vielen anderen kleinen bunten Blüten, bis auf eine Höhe von 4.700 m. Hier, am Fuße des Cotopaxi, machen wir an der José-Ribas-Schutzhütte Rast und genießen ein leckeres Picknick.

    E-Bike-Etappe: ca. 50 km, Fahrzeit 4 Stunden.

    Verpflegung inkl.: F, M

  • 11. Tag Wanderung am türkisgrünen Kratersees Quiloto (70km/5Std.)

    Nach dem Frühstück starten wir zu einer Tour in die andinen Hochebenen, die uns auf einer Höhe zwischen 3.000 und 4.000 m durch eine atemberaubende Kulisse führt. Entlang der beeindruckenden Szenerie aus Bergen und kleinen Dörfern lachen und winken uns die Menschen aus den Gemeinden Toacazo und Insilivi Sigchos zu, wenn wir an ihnen vorbeifahren. Wenn wir den Ort Sigchos erreicht haben, ist unser heutiges Etappenziel nahe! In unserer Lodge können wir den Abend gemütlich im SPA-Bereich ausklingen lassen.

    E-Bike-Etappe: ca. 70 km, Fahrzeit 5 Stunden

    Verpflegung inkl.: F, M

  • 12. Tag Sigchos – Lagune Quilotoa – Chimborazo (50 km/2-3 Std.)

    Heute besuchen wir die türkisgrüne Kraterlagune in Quilotoa, der auf einer Höhe von 3.900 m in einen dicht bewachsenen Vulkankessel eingebettet ist. Wir sehen in den Krater der Lagune, der nach einer gewaltigen Explosion im Jahr 1280 zurückblieb und saugen hier die spektakulären Natureindrücke in uns auf. Im Anschluss radeln wir weiter in Richtung Nationalpark Chimborazo.

    E-Bike-Etappe: ca. 50 km, Fahrzeit 2-3 Stunden.

    Verpflegung inkl.: F, M 

  • 13. Tag Chimborazo – San Juan – Baños (45 km/2-3 Std.)

    Gleich am Morgen starten wir durch eine spektakuläre Landschaft zum imposanten schneebedeckten Vulkan Chimborazo. Zunächst werden wir von unserem Begleitfahrzeug in eine Höhe von 4.800 m bis zur Carell-Hütte chauffiert, in der wir uns bei einem Coca-Tee gemütlich akklimatisieren können. Von dort steigen wir die letzten 200 Höhenmeter zu Fuß zur zweiten Schutzhütte auf (Whymper-Hütte, 5.000 m). Der Ausblick ist einfach fantastisch! Inmitten der bizarren, kargen Landschaft entdecken wir mit ein wenig Glück die seltenen Vicuñas, die an den Berghängen entlang klettern. Ein einzigartiger Ort, um den Inhalt aus unseren Lunch-Boxen zu genießen.
    Anschließend schwingen wir uns in den Sattel und bereiten uns auf eine rasante und spektakuläre Downhill-Fahrt vor, die uns den höchsten Berg Ecuadors hinunter in das 1.600 Höhenmeter tiefer liegende Dorf San Juan führt.

    Am Nachmittag erreichen wir dann das beschauliche Erholungsstädtchen Baños, Eingangstor zum Amazonas-Regenwald am Fuße des Vulkans Tungurahua (5.016 m). Hier unternehmen wir noch eine Radtour durch das Lava-geprägte Flusstal. Das Sport- und Freizeitangebot in freier Natur ist in Baños großartig! Berühmt sind hier auch die Thermalquellen, die durch die Erdwärme des Vulkans, der immer wieder mal aktiv wird, ganz natürlich geheizt werden.

    E-Bike-Etappe: ca. 45 km, Fahrzeit ca. 2-3 Stunden
    Wanderung: ca. 1 km, Gehzeit ca. 1 ,5 Stunden

    Verpflegung inkl.: F, M 

  • 14. Tag Baños (40 km/3 Std.)

    Am Vormittag erkunden wir die berühmte „Ruta de las Cascadas” – die Wasserfall-Route – mit unseren eBikes. Auf der Tour bewegen wir uns stetig bergab von Wasserfall zu Wasserfall. Zwischen den Fällen können wir ein paar kleine Wanderungen unternehmen, unter anderem zum tosenden Pailón de Diablo, dem mächtigsten Wasserfall der Route, der nur einen kurzen Spaziergang von dem kleinen Ort Río Verde entfernt liegt.

    Wer am Nachmittag noch eine extra Runde mit unserem Reiseleiter drehen möchte, kann sich einer Tour zu den Anfängen des riesigen Amazonas-Regenwaldes anschließen, die nur 60 km von Baños entfernt liegen. Auf einer Bike-Exkursion in diesen einmaligen Lebens- und Naturraum nähern wir uns auf einer ansteigenden Nebenstrecke dem Vulkan Tungurahua. Von der Aussichtsplattform „Los Ojos del Volcan“ genießen wir den unvergleichlichen Blick auf die im Tal liegende Stadt Baños.

    E-Bike-Etappe: ca. 40 km (optional + 30 km), Fahrzeit (ca. 2 Std.) (+3 Std.)

    Verpflegung inkl.: F 

  • 15. Tag Abflug ab Quitos

    Heute endet unsere eBike-Gruppenreise durch Ecuador – oder das optionale Anschlussprogramm beginnt. Zu den Möglichkeiten beraten wir Sie gerne! Ein privater Transfer zum Flughafen ist organisiert.

  • 16. Tag Ankunft in Deutschland
  • Unsere E-Bikes

    Während unserer Reise stellen wir Euch hochwertige und moderne Elektro-Mountainbikes der neusten Generation zur Verfügung. Es handelt sich hierbei um Hardtail-Bikes mit einfacher Gabelfederung und 27,5-Zoll-Rädern. In ihrer Ausstattung eignen sie sich ideal für unsere Tour, auf der wir sowohl auf unbefestigten Straßen – wie Schotterpisten und Sandwege -, als auch auf asphaltierten Straßen unterwegs sein werden. Die Pedelecs der Marke Focus kommen aus Deutschland. Dort haben wir sie getestet und dann nach Lateinamerika verschifft.

    Focus Jarifa Impulse
    Ausstattung:Shimano Deore
    Bremsanlage: Shimano BR-M396, 180 mm/180 mm
    Federgabel: RockShox XC32 TK, RL, remote lockout, 15 mm QR
    Akku: Impulse Li-Ion, 36 V/17Ah
    Antrieb: Impulse 2.0 Off-Road, Mittelmotor, 36 V, 250 W


Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten

Galerie

Häufig gestellte Fragen

  • Aktivitäten

    Wie funktioniert ein E-Bike?

    E-Biken bietet Fahrspaß per Knopfdruck: Voller Vorfreude auf den Sattel setzen, Motor dazuschalten und los geht es! Doch eine bequeme Kaffeefahrt ohne Treten wie auf einem Mofa können Sie nicht erwarten.

    Bei den Bikes, die wir auf unserenTouren einsetzen, handelt es sich um so genannte „Pedelecs“. Das bedeutet, dass der Motor bei Pedelecs (Pedal Electric Cycle) nur dann unterstützend eingreift, wenn das Pedal getreten wird. Die Unterstützung passt sich dabei dem Kraftaufwand des Nutzers an. So können auch Radfahrer mit unterschiedlicher Fitness gemeinsam auf Tour gehen. Ein jeder wählt genau den Schub, den er individuell benötigt.

    Unsere deutschen E-Bikes sind mit Mittelmotoren ausgestattet, welche sich aufgrund des tiefen und zentralen Sitzes am besten für Mountainbikes eigen.

    Bekomme ich einen Einführungskurs?

    Am Anfang jeder Reise treffen wir uns mit unserem Bike-Reiseleiter und erfahren bei einem kurzen Briefing alles Wichtige über die Nutzung und Pflege der Pedelecs. Es sind teilweise ganz simple Tipps, die helfen …

    • unser Fahrverhalten zu optimieren
    • die Sicherheit zu erhöhen
    • noch mehr Fahrspaß während der Reise zu haben
    E-Bikes sind doch nur was für ältere Menschen!

    Unsinn! E-Bikes oder Pedelecs (Pedal Electric Cycle) haben ganz zu Unrecht den Ruf eines „Senioren-Rads“. Wer denkt, ein -EBike fährt nur derjenige, der es aus eigener Kraft nicht mehr auf einem „normalen“ Rad schafft, liegt falsch! Natürlich kann man sich dank des Motors Unterstützung holen – aber in die Pedale treten muss man immer noch selbst!

    In den vergangenen Jahren haben sich die Modelle der E-Bikes, die auf den Markt gekommen sind, immer mehr verjüngt. Das Elektrofahrrad schüttelt sein „Senioren-Rad“-Image ab und ist längst für sportliche Radler interessant geworden. Der Mehrwert: noch steilere Anstiege, noch größere Distanzen, noch schneller sein, noch mehr erleben und sehen. Die Krönung der Pedelec-Spezies sind eMountainbikes (E-MTB), cool im Design und perfektioniert in der Technik. Sie sind die Vollendung des motorunterstützten Bikens – und punkten dort, wo man sie besonders gut gebrauchen kann: Im Gelände.

    Aber auch, wer einfach sein Fahrrad-Erlebnis upgraden will, mehr rechts und links des Weges wahrnehmen möchte, wählt gerne das E-Bike als Verkehrsmittel. Und dieses Bedürfnis haben bestimmt nicht nur ältere Menschen!

    Oder wer mit trockenem Hemdkragen und ohne Schweißflecken im Büro ankommen möchte, wer zwei Kleinkinder im Fahrradanhänger von A nach B ziehen muss oder wer heute einfach mal fixer unterwegs sein muss … – E-Bikes sind für alle da!

    E-Bike Fahren ist unsportlich!

    Von wegen! Mit dem E-MTB wird es überhaupt erst möglich, bestimmte Steigungen zu meistern. Denn wenn auf einem „normalen“ Bike die Beinmuskeln irgendwann doch streiken, ist absteigen und schieben die letzte Möglichkeit. Wie ernüchternd! Mit dem E-Mountainbike sind ganz andere Anforderungen machbar! Runter vom Sattel und zu Fuß weiter? Garantiert nicht … Der zugeschaltete Unterstützungsmotor bringt Sie hoch hinaus – bis auf den Gipfel sozusagen. Treten müssen Sie aber immer selbst! Bis zum Gipfel! Vielleicht haben Sie bereits E-Mountainbikern in den Alpen zusehen können, welche extremen Steigungen sie schaffen? Es sind Steigungsgrade, die mit dem normalen Mountainbike kaum möglich wären … Auf unseren Pedalito-Reisen durch die Anden Lateinamerikas sind Fahrten in Höhen von mehr als 3.000 m keine Seltenheit. Immer wieder gilt es, einen Anstieg zu meistern. Mit unseren E-Mountainbikes ist das kein Problem. Für niemanden!

    Aber wenn Ihr sagt: „Den Berg schaffe ich heute ohne Unterstützung!“ – Dann Motor aus und Beinmuskeln aktiviert! Jeden Tag aufs Neue, jede Stunde aufs Neue, jederzeit könnt Ihr diese Entscheidung treffen.

    Netter Nebeneffekt des E-Bikens: Der Motor-Antrieb sorgt für einen ungeheuren Adrenalin-Kick! Das ist Fahr-Spaß pur! Ihr glaubt uns das nicht? Wir werden Euch daran erinnern, wenn sich auf Eurer ersten E-Bike-Tour das breite Grinsen im Gesicht festtackert.

    Ich bin kein geübter Fahrer, kann ich trotzdem teilnehmen?

    Klar – gerade dann! E-Bikes bieten sich hervorragend für Rad-Reisegruppen (oder Paare) an, deren Leistungsniveau nicht homogen ist: Denn dank der individuell regulierbaren Motorunterstützung kann der Fahrer den Grad der Anforderung selbst bestimmen und somit Differenzen zur Gruppe ausgleichen. So werden unsere E-Bike-Reisen gleichermaßen für Radsportler als auch für Hobby-Radler oder Menschen, die nicht regelmäßig Rad fahren, zu einem unvergesslichen Erlebnis! Wer Fahrrad fahren kann, wird sehr großen Spaß an unseren Touren haben!

    Übrigens: Wir haben Rad-Reisen mit verschiedenen Schwerpunkten im Angebot. Naturliebhaber, Genuss-Menschen oder Höhenmeter-Sammler finden bei uns die passende Radtour.

    Was passiert, wenn ich mich während der Tour verletze oder eine Panne habe?

    Während der Rad-Etappen begleitet Euch unser speziell ausgebildeter Fahrrad-Guide, welcher Euch rasch den Reifen flicken kann oder auch Erste-Hilfe leistet. Das Begleitfahrzeug mit technischem Support wird außerdem jederzeit in der Nähe sein und Funkkontakt halten. Es führt Ersatzteile, Werkzeug und Ersatz-Räder mit sich.

  • Ausrüstung

    Welche Räder werden eingesetzt?

    Während Eurer Reise stellen wir Euch hochwertige Elektro-Mountainbikes der neusten Generation zur Verfügung. Es handelt sich hierbei um Hardtail-Bikes, mit einfacher Gabelfederung und 27,5-Zoll-Rädern. In ihrer Ausstattung eignen sie sich ideal für unsere Touren in Lateinamerika, auf denen wir sowohl auf unbefestigten Straßen – wie Schotterpisten und Sandwege -, als auch auf asphaltierten Straßen unterwegs sein werden. Die Pedelecs der Marken Haibike und Focus kommen aus Deutschland. Dort haben wir sie getestet und dann nach Lateinamerika verschifft.

    Wie lange hält der Akku?

    Ohne Akku sind extreme Steigungen in den üblichen Reisehöhen der Anden kaum zu bewältigen. Auf ebenen Strecken und Abfahrten können Sie den Motor durchaus auch zwischendurch ausschalten. Die Reichweite des Akkus hängt im Allgemeinen von mehreren Faktoren ab und kann zwischen 25 und 100 km variieren:

    • Wahl Unterstützungsstufe (z.B. Turbo oder Eco)
    • Körpergewicht
    • Rollwiderstand Reifen
    • Untergrund
    • Temperatur (Kälte)
    • Art des Geländes
    • Anfahrhäufigkeit
    • Gegenwind, Höhen
    • Kondition Fahrer (Trittfrequenz)
    • Hersteller (Effektivität/Leistung)
    Muss ich spezielle Rad Ausrüstung mitnehmen?

    Grundsätzlich empfehlen wir, eigene Fahrradausrüstung wie Helm, Fahrradhose, Rad-Trikot, Handschuhe, Sportbrille etc. selbst mitzubringen. Wichtig ist, auch eine gute wind- und wasserdichte, aber leichte Jacke, die Ihr vor allem bei längeren Abfahrten in den kalten, höheren Lagen benötigt. Vor Ort habt Ihr auch die Möglichkeit, Schutzkleidung und Helm zu leihen. In den meisten Ländern sind diese Leistungen auch bereits im Reisepreis inkludiert. Eine eigene Trinkflasche bekommt jeder Reiseteilnehmer am Anfang der Reise ausgehändigt. Die Räder sind alle mit Getränke-Halterung ausgestattet.

    Was passiert mit meinem Gepäck während der Touren?

    Während der gesamten Reise wird die Gruppe von einem Transportfahrzeug begleitet, das Euer Reisegepäck sowie Ersatzräder, Ersatz-Akkus und Reparaturmaterialien transportiert. Wer möchte, kann trotzdem einen kleinen Tages-Rucksack mitführen. Auch für Euch ist in unserem privaten Begleitfahrzeug immer ein Platz frei. Für zu große Distanzen oder wenn es keine geeignete Route für Fahrräder gibt, fährt die gesamte Gruppe im Bus mit.

    Wie schnell fahren die E-Bikes?

    Unsere Pedelecs (Pedal Electric Cycle) sind mit 250-Watt-Mittelmotoren ausgestattet, welche bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von maximal 25 km/h Unterstützung leisten. Wird diese Geschwindigkeits-Grenze überschritten, schaltet der Motor automatisch ab.

  • Einreisebestimmungen & Impfhinweise

    Einreise / Visum:

    Für touristische Aufenthalte (bis zu 90 Tagen) ist kein Visum erforderlich. Seit 22. Juli 2018 ist die Vorlage einer Reisekrankenversicherung mit Gültigkeit für Ecuador für die gesamte Verweildauer per Gesetz vorgeschrieben.

    Die Einreisebestimmungen beziehen sich ausschließlich auf Bürger deutscher Staatsangehörigkeit. Ihr seid verpflichtet, bei der Buchung Eure Nationalität anzugeben. Solltet Ihr keine deutschen Staatsangehörigen sein, teilen wir Euch vor Buchungsannahme die für Euch passenden Einreisebestimmungen mit. 

    Impfhinweise:

    Malaria Stand-by, Hepatitis A, Gelbfieberimpfung und Malaria Stand-by für Amazonasgebiet empfohlen, ausreichender Mückenschutz (Zika, Denguefieber)

    Die Informationen zu Impfungen beziehen sich nur auf die direkte Einreise aus Europa. Wir empfehlen Euch, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene zu überprüfen und ggf. zu vervollständigen. Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis, ggf. auch gegen Polio, Mumps, Masern und Röteln. Generell wird auch ein Impfschutz gegen Hepatitis A und Tollwut empfohlen. Weitere Impf- und Prophylaxe-Empfehlungen findet Ihr hier.

    Der hier gegebene grobe Überblick stellt keine reisemedizinische Beratung dar. Diese kann nur von einem entsprechendem Arzt erteilt werden. Bitte informiert Euch auch bei Reisemedizinern, Gesundheitsämtern oder Tropeninstituten bezüglich nötiger Impfungen und Vorsorgemaßnahmen für Eure Zielregion, da sich Vorschriften und Empfehlungen kurzfristig ändern können. Informationen findet Ihr z.B. unter www.auswaertiges-amt.de, www.reisevorsorge.de, www.die-reisemeidzin.de oder www.rki.de.

    Reisepass:

    Bitte beachtet, dass für alle unsere Fernreisen zur Einreise ein Reisepass benötigt wird, der noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig ist. Bitte gebt bei der Buchung Euren vollen Namen an, so wie er in Eurem Reisepass steht.

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität leider nicht geeignet.
Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann der Reiseveranstalter die Reise nach Maßgabe des Gesetzes (siehe auch AGB, Punkt 6) bis 20 Tage (Reisedauer länger als 6 Tage)/ 7 Tage (Reisedauer von 2-6 Tagen)/ 48 Stunden (Reisedauer weniger als 2 Tage) vor Reisebeginn absagen.

Noch weitere Fragen? Dann sende uns bitte eine E-Mail.

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