Brasilien aktiv Brasilien aktiv Brasilien aktiv Brasilien aktiv Bei der Trekkingtour in der Chapada Diamantina erwartet Euch spektakuläre Aussichten. Schöne Strände erwarten Euch in Brasilien.

Ziel & Umgebung

Brasilien aktiv

Mit dieser Reise ermöglichen wir Euch einen Einblick in das authentische Brasilien. Jenseits von Karneval und Fußball, Sonne und Samba hat das größte Land Südamerikas viel mehr zu bieten. Ihr lernt einige der schönsten Regionen des Landes kennen und erlebt Brasilien auch von seiner unbekannten Seite.

Brasilien aktiv

Wir entdecken Brasilien von seiner unbekannten und schönsten Seite, erleben einmalige Naturlandschaften, verschiedene Kulturräume und begegnen der Offenheit der Brasilianer. Wir radeln an den berühmten Stränden von Rio de Janeiro, Copacabana und Ipanema, seilen uns im 70 m hohen Wasserfall inmitten tropischer Vegetation ab und reiten durch die endlose Dünenlandschaft von Itaúnas. Die schönsten Strände Brasiliens laden zum Baden und Schnorcheln ein. Nach einer unvergesslichen Mangroventour wandern wir in die Tafelberglandschaft der Chapada Diamantina. Schließlich fahren wir ins quirlige Salvador, wo wir zum Abschluss noch einen Capoeira-Kurs und exotische Drinks genießen können.

Generelle Hinweise

Impfbestimmungen: keine Vorschriften, Hepatitis A+B und Gelbfieber empfohlen.
Ideale Reisezeit: ganzjährig gut bereisbar.
Visum/Pass: keine Visumpflicht; Reisepass mind. 6 Monate gültig. Programmänderungen vorbehalten.

Anforderungen

Biken: Tagesetappen von ca. 30 km mit Mountainbikes. Teils auf unasphaltierten Straßen. Mittlere Anforderungen.
Trekken: Nettowanderzeit pro Tag 5-6 Std. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Mittlere Anforderungen.
Generell: Mittelschwere Tour, geeignet für Personen mit mittlerer bis guter Kondition.



1. Tag: Flug nach Rio de Janeiro.

Am Morgen startet unser Flug nach Rio de Janeiro. Wir kommen am späten Nachmittag in Rio an und checken in unserem Hotel an der Copacabana ein. Flugzeit nach Brasilien ca. 11 Stunden

 Rio de Janeiro per pedes
Rio de Janeiro per pedes

2.-3. Tag: Rio de Janeiro.

2. Tag: Rio de Janeiro by bike. Heute haben wir ausgiebig Zeit, uns einen Überblick über Rio de Janeiro, der "cidade maravilhosa" (die wunderschöne Stadt) zu verschaffen. An der Copacabana warten Fahrräder auf uns, mit denen wir an der Bucht von Botafogo, am Zuckerhut vorbei, über den Aterro de Flamengo und wieder zurück an den weltberühmten Stränden von Ipanema, Leblon und der Copacabana entlang fahren. Am Ende von Leblon wartet ein kleiner Kiosk mit schönem Blick über Ipanema auf uns, an dem wir eine eisgekühlte Kokosnuss trinken und dem Treiben der Cariocas zuschauen können. Wer möchte kann sich am Nachmittag die Zeit nehmen, einen der berühmten Aussichtspunkte an der Christusstatue, dem Zuckerhut oder einem anderen Hügel anzusteuern.

3.Tag: Rio de Janeiro per pedes. Heute werden wir von unserer Reiseleitung zu einer Stadtbesichtigung eingeladen. Meistens zu Fuß erkunden wir die 6 Mio. Metropole um schon bald zu erkennen, dass diese Stadt mehrere Gesichter hat. Die Tour beginnt am alten Hafen. Wir lernen das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum von Rio kennen mit seinen Bauten aus der Kolonialzeit inmitten von Hochhäusern. Wir fahren mit einer alten, originalen Straßenbahn („bonde“) nach Santa Tereza, dem Künstlerviertel der Stadt und lassen uns von der Aussicht über das Zentrum und die Guanabarabucht, der idyllischen Ruhe inmitten der Großstadt und den im Jungendstil gebauten Villen beeindrucken. Wieder im Zentrum angekommen streifen wir durch die schmalen Gassen mit regem Geschäftstreiben und kehren in der Confeitaria Colombo, Rio’s schönstem Kaffeehaus auf einen Kaffee ein. Die Tour endet am Cinelândia, dem politischen und kulturellen Zentrum zu Zeiten als Rio Hauptstadt war, wo sich u.a. die Nationalbibliothek und das Stadttheater befinden. Am Nachmittag brechen wir von Rio in Richtung Norden auf. Auf dem Weg nach Alfredo Chaves werden wir nach Niterói über die Ponte Rio-Niterói fahren, eine 13 Kilometer lange Hochstraße. Dieses ingenieurtechnische Meisterwerk aus dem Jahre 1974 war damals die längste Brücke der Welt und ist für sich schon eine Sehenswürdigkeit. Der Blick aus 70 Meter Höhe über die Bucht von Rio ist fantastisch. In Niterói steht auch das von Oscar Niemeyer entworfene Museu de Arte Contemporânea.Dann heißt es: "Adéu Rio!". Der Weg durch den Bundesstaat Rio de Janeiro nach Alfredo Chaves führt uns durch beeindruckende Naturlandschaften.

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4. Tag: Abseilen im Wasserfall.
Unsere erste Etappe im Bundesstaat Espírito Santo verbringen wir in der Kleinstadt Alfredo Chaves, welche in den letzten Jahren ein kleines Mekka für Paragliding geworden ist. Nach einem köstlichen Frühstück fahren wir an Kaffee- und Bananenplantagen vorbei in die Serra. Dort wartet unser lokaler Guide inmitten tropischer Vegetation an einem beeindruckenden 70m-hohen Wasserfall auf uns. Nach einer kurzen Einleitung seilen wir uns ab! Auf dem Rückweg zur Pousada halten wir an einer Cachaça-Brennerei an und lassen uns die Kunst des Brennens zeigen. Eine Schnapsprobe und die Möglichkeit zum Kauf sollte man sich nicht entgehen lassen.

5. Tag: Vitoria
In Alfredo Chaves bieten wir bei gutem Wetter optional die Möglichkeit an, mit einem lizenzierten Piloten einen Tandem-Gleitschirmflug zu erleben. Wenn das Wetter nicht mitspielt, brechen wir nach dem Frühstück nach Vitoria/Vila Velha auf. Dort besichtigen wir das auf einem Berg gelegene Kloster N.S. da Penha mit schönem Ausblick auf Vitoria und genießen das traditionelle Fischgericht der Region Moqueca Capixaba bevor wir weiter nach Itaúnas fahren. (Fahrt 300 km; Kosten für den Tandemflug ca. 50 Euro).

Lagune

6. Tag: Dünenreiten
Das Fischerdorf Itaúnas liegt traumhaft inmitten eines Naturschutzgebietes und ist umgeben von weißen Sanddünen und Eukalyptuswäldern. Der kleine Ort hat sich zu einem beliebten Reiseziel für junge Brasilianer entwickelt, die hier auf die weit bekannten Forró-Feste tanzen gehen oder die Natur genießen. Während unseres Aufenthaltes in Itaúnas machen wir einen ausgedehnten Ritt durch Sanddünen und den weitläufigen Strand des Parque Estadual de Itaúnas. Wir reiten 16km bis zur Flussmündung des Riacho Doce, der die Grenze zum Bundesstaat Bahia bildet. Nach einer Pause mit Bademöglichkeit kehren wir über den Strand und eine Waldpfad zurück zum Dorf. Am Abend können wir je nach Wochentag auf eins der berühmt berüchtigten Forró-Parties gehen.

7. Tag: Meeresschildkröten-Schutzprojekt Tamar
Heute besteht die Möglichkeit zur Besichtigung des Meeresschildkröten- Schutzprojektes Tamar. Bis Mittag werden wir noch Zeit haben um die schönen, langen Strände von Itaúnas zu genießen. Danach brechen wir nach Bahia auf, der Wiege der afrikanischen Kultur, exotischer Küche, Feste und Lebensfreude. (Fahrt ca.5 Stunden)

Bootstour

8. Tag: Bootstour an der Costa de Descobrimento.
Unser Ziel heißt Arraial d’Ajuda an der „Costa de Descobrimento“, der Küste der Entdeckung Brasiliens durch den Portugiesen Pedro Álvares Cabral, der im Jahre 1500 zum ersten Mal brasilianischen Boden betreten hat. Arraial ist ein quirliger Ort mit vielen Bars und Festen, der von jungen Brasilianern aufgesucht wird. In der Gegend befinden sich einige der schönsten Strände Brasiliens mit vorgelagerten Riffen, natürlichen Pools und klarem Wasser. Wir fahren mit dem Boot an der Küste entlang Richtung Süden wie einst die portugiesischen Seefahren auf dem Weg der Eroberung. An den weiten Palmenstränden können wir Baden, Relaxen und die Natur genießen.

9. Tag: Hängemattentag
Der heutige Tag steht ganz im Sinne des Ausspannens -jeder auf seiner Weise- oder weitere Aktivitäten nach Wunsch. Arraial d’Ajuda ist der perfekte Ort um sich auszuruhen und das aktive Leben der Brasilianer hautnah zu erleben

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10. Tag: Mangroventour
Wir starten nach dem Frühstück eine aufregende Exkursion zu den nahe gelegenen Mangrovenwäldern, wo uns ein lokaler Fischer zeigen wird, wie man Krabben fängt. Je nach Jahreszeit kommen die Krabben aus ihren Höhlen heraus und sind einfach zu fangen. Unabhängig von der Beute ist die Wanderung in den Mangrovenwald ein unvergessliches Erlebnis! Nachdem wir uns vom brasilianischen Schlick gesäubert haben, fahren wir weiter über Ilhéus nach Itacaré. In Ilhéus machen wir einen kurzen Stopp in der Bar des berühmtesten Schriftstellers Brasiliens, Jorge Amado und erfahren einiges über die Geschichte der einstigen Kakaobarone der Region. (Fahrt 450 km)

11. -13. Tag: Rafting auf dem Rio das Contas, Hochseiltour und Itacaré
Itacaré ist ein landschaftlich wunderschön gelegener Ort an der Kakaoküste mit vielen Strandbuchten, klaren Flüssen, Wasserfällen und bekannt als eines der besten Surfreviere Brasiliens. Das kleine Fischerdorf hat sich seinen alten Charakter bewahrt. Im Stadtzentrum stehen Kolonialgebäude aus der Blütezeit des Kakao-Anbaus, seine Attraktion aber sind seine Strände und die lebensfreudigen Einwohner. Beim nahe gelegenen Ort Taboquinhas unternehmen wir eine aufregende Raftingtour auf dem landschaftlich reizvollen Rio das Contas.

12. Tag: Hochseiltour
Heute unternehmen wir eine mehrstündige Hochseiltour mit bis zu 40m Höhe in den Hängen des Atlantischen Urwaldes. Ein Erlebnis!

13: Tag: Itacaré
Der letzte Tag in Itacaré steht Ihnen zur freien Verfügung um nochmals die schönen Strände der Umgebung zu genießen.

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14.-18. Tag: Trekking in der Chapada Diamantina

14. Tag: Lençois
Heute geht es früh los um ins Landesinnere Bahias zur Chapada Diamatina zu reisen (ca.550 km) Die beeindruckende Tafelberglandschaft der Chapada Diamantina mit unzähligen Wasserfällen, tiefen Canyons und roten Flüssen wurde nach Zeiten des intensiven Edelsteinabbaus zum Nationalpark erklärt. Durch Winderosionen sind in Jahrmillionen bizarre Tafelberglandschaften entstanden, dessen Sandsteinformen einen unvergesslichen Anblick bieten. Am ersten Tag erkunden wir die historische Kleinstadt Lençois mit ihren kleinen Gassen und bunten Häusern aus der Kolonialzeit. Die Geschichte des Städtchens ist untrennbar mit Brasiliens Diamantenboom verbunden, als 1820 in der südlich von Lençois liegenden Sierra do Sincorá diese Edelsteine entdeckt wurden. Daraufhin zogen Aberhunderte von Diamantenschürfern ("Garimpeiros") in die Region. Der Name der Stadt geht auf die Errichtung der ersten Notunterkünfte der Garimpeiros zurück. Mangels geeigneten Baumaterials wurden die Hütten am diamanthaltigen Rio Lençois mit Planen abgedeckt, die aus der Ferne von den Hügeln der Stadt wir zum Trocknen ausgebreitete Leintücher (port.: Lençois) aussahen.

15. Tag: Trekking in der Chapada Diamantina
Ab heute werden die Wanderschuhe geschnürt. Am ersten Tag werden wir von Lençois aus eine abenteuerliche Wanderung durch Wald und einen tiefen Canyon zum Wasserfall "Sossego" unternehmen, wo eine herrliche Badestelle auf uns wartet. Auf dem Rückweg machen wir einen Halt an einer natürlichen, dreißig Meter langen Wasserrutsche. Abends kommen wir zurück ins Städtchen und unser altbekanntes Hote zurück.

16. Tag: Trekking in der Chapada Diamantina
Die nächsten zwei Tage brechen wir mit Sack und Pack in die Berge zur Hütte einer Familie von Diamantenschürfer im Nationalpark der Chapada Diamantina auf. Unterwegs bieten sich wunderschöne Badestellen im angenehm temperierten, roten Wasser. Auf dem Weg machen wir Halt bei weiteren Schürfern. Man führt uns uns ihre harte Arbeit auf der Suche nach ein paar Rohdiamantsplitter vor. Am späten Nachmittag erreichen wir die Hütte, wo wir unsere Zelte aufschlagen und ein leckeres Abendessen zubereiten werden.

17. Tag:Zurück nach Lençois
Heute steht unsere letzte Etappe der Wanderung bevor. Wir brechen in der Früh auf und wandern durch die Berge nach Lençois zurück. Auf dem Weg kommen wir an einem weiteren wunderschönen Wasserfall mit schöner Badestelle vorbei. Am frühen Abend erreichen wir unsere Pousada, wo das aufbewahrte Gepäck und eine erfrischende Dusche auf uns warten.

18. Tag: Salvador da Bahia
Nach einem reichhaltigen Frühstück fahren wir zu einer letzten kleinen Wanderung zum Berg Pai Inaçio, wo wir den legendären Blick auf die Tafelberglandschaft der Chapada Diamantina genießen werden. Danach machen wir noch einen Stopp am Fluss Mucugezinho mit der letzten schönen Bademöglichkeit in der Chapada. Nach dem Mittagessen in einer rustikalen Bar brechen wir zu unserem letzten Ziel dieser Reise auf. Am späten Abend erreichen wir Salvador, die Landeshauptstadt von Bahia.

19. Tag: Salvador da Bahia
Die letzten Tage in Brasilien verbringen wir in der geschichtsträchtigen und quirligen Stadt Salvador. Nicht nur an Lebensenergie ist Salvador die wohl reichste Stadt Brasiliens , sondern auch was das kulturhistorische Erbe betrifft. Sowohl hinsichtlich kolonialer Architektur als auch der Malerei und Goldschmiedekunst nimmt sie den ersten Platz in Brasilien ein. Vor allem in der Altstadt mit ihren dreitausend denkmalgeschützten Gebäuden besteht Gelegenheit, diese Schätze zu bewundern. Nachdem der Stadtteil von der UNESCO im Jahre 1985 zum Weltkulturerbe erklärt wurde, kamen endlich die nötigen Mittel für die überfälligen Restaurationsarbeiten. Seit den 1990er Jahren hat das einst verfallene Viertel ein neues Gesicht und ist einer der Haupttouristenmagnete Brasiliens. Wir streifen heute durch die Altstadt und genießen die magische Atmosphäre dieser lebensfreudigen Stadt.

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20. Tag: Capoeira direkt am Strand
Heute Morgen nehmen wir am Strand an einem kleinen Capoeira-Kurs teil und erfahren viel über die Geschichte dieses Kampftanzes. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, um am Strand zu entspannen, letzte Einkäufe zu machen oder in einer der kleinen Bars einen frisch zubereiteten Saft mit uns unbekannten Früchten zu trinken. In den bahianischen Restaurants können wir regionale, exotische Spezialitäten ausprobieren. Heute Abend haben wir die Chance eine Tanzvorführung bahianischer Kultur zu besuchen oder uns an einer der spontanen Trommler-Paraden durch die Altstadt anzuschließen.

21. Tag: Letzter Tag in Salvador
Dieser Tag steht Ihnen zur freien Verfügung um die afro-brasilianische Lebensfreude ein weiteres Mal studieren und daran teilhaben zu können.

22. Tag - Abreise aus Salvador
Heute Morgen bleibt jedem noch etwas Zeit, um sich von diesem beeindruckenden Land zu verabschieden. Je nach Abflugszeit können wir auf dem Weg zum Flughafen einen Stop am Strand Piatã machen, das letzte Mal ins Meer springen und einen frischen, gegrillten Fisch essen, bevor es heißt: "Até logo Brasil", bis bald Brasilien!

23. Tag - Ankunft in Deutschland

Programmänderungen vorbehalten

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  November
Reisetermin 22

Preisübersicht

Alle Preise in EUR pro Person. Der Abflugtag bestimmt den Saisonreisepreis.

Termine Preis
22.11.-13.12.13 4.070

Zimmerzuschläge:

  • EZ: 320,-

Leistungen (im Reisepreis enthalten)

  • Linienflug
  • alle Überlandfahrten im privaten Kleinbus
  • Übernachtungen in Hotels der Mittelklasse und Pousadas, während der Trekkingtour in der Chapada Diamantina 1 Nacht im Zelt (17. Tag)
  • tägliches Frühstück
  • Vollpension während der Trekkingtour (16. + 17. Tag)
  • deutschsprechende, qualifizierte Reiseleitung
  • alle im Programm angegebenen Aktivitäten und Ausflüge inkl. Ausrüstung
  • Eintrittsgelder für die im Programm vorgesehenen Nationalparks und Besichtigungen
  • Squeezy Leichtgewichtsrucksack von Tatonka
  • Umfassende Broschüre Reise- und Mitnahmeempfehlungen
  • Reiseführer
  • Ausreisesteuer.

Teilnehmerzahl: mind. 6, maximal 12 Personen.


Hinweise:

AvenTOURa berechnet den halben EZ-Zuschlag, wenn es keine Gegenbuchung für ein halbes Doppelzimmer gibt. Sollte sich dann noch eine passende Person finden, wird Euch dieser Zuschlag natürlich zurückerstattet!

AvenTOURa gibt die von der Bundesregierung beschlossene Luftverkehrssteuer, für Reisen ab Januar 2011, direkt an die Kunden weiter. Bittet beachtet die zusätzlich zum Reisepreis entstehenden Kosten.

Anreise

Linienflug mit TAM ab Frankfurt oder Air France ab verschiedenen Flughäfen

atmosfair - klimabewusst reisen - dein freiwilliger Beitrag: 119,50 Euro

Veranstalter: avenTOURa GmbH

bei www.frosch-blog.de Blog

Der Frosch Blog ist ein Webtagebuch von Frosch-Kunden. Mit vielen Tipps und persönlichen Erfahrungen berichten hier auf unterhaltsame Weise unsere Gäste von ihrem Urlaub mit Frosch Sportreisen - direkt und umgeschminkt ...

Häufig gestellte Fragen

Welche Sprache wird in Brasilien gesprochen?

Brasilien ist das einzige Land in Südamerika, in dem kein Spanisch, sonder Portugiesich gesprochen wird. Akzent und Aussprache unterscheiden jedoch sich von der Sprache die in Portugal zu hören ist und auch in anderen früheren portugiesischen Kolonien. Mit Englisch kommt man in der Regel nicht sehr weit, es sei denn man hat es mit gut ausgebildeten Fach- und Führungskräften zu tun. Mit Deutsch kann man sich nur in Südbrasilien gelegentlich verständigen, die Nachkommen deutscher und italienischer Einwanderer sprechen noch diese Sprachen.

Welche Reisedokumente benötige ich?

Bürger der EU und Schweizer benötigen benötigen für einen Aufenthalt von max. 90 Tagen einen Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein muss. Einreisekarten und Stempel werden am Flughafen erteilt. Die Einreisekarte sollte vom Pass getrennt aufbewahrt werden, damit auch bei Passverlust die legale Einreise nachgewiesen werden kann.

Welche Währung und Zahlungsmittel benötige ich und wo kann ich Geld tauschen?

Die Landewährung ist der brasilianische Real. Die gängigen internationalen Kreditkarten werden in den großen Städten viel benutzt, einige allerdings nicht überall akzeptiert. Geldabhebungen mit deutschen Kreditkarten oder mit EC-Maestro Karten sind nur bei besonders gekennzeichneten Automaten möglich, die fast nur an großen Flughäfen und in großen Städten zu finden sind. Es ist deshalb ratsam, bereits am Flughafen per Kreditkarte oder mit EC-Karte Maestro Bargeld zu besorgen oder auch auf USD oder EURO lautende Reiseschecks mitzuführen.

Welche Impfungen sind notwendig bzw. vorgeschrieben?

Für Brasilien sind keinerlei Impfungen vorgeschrieben. (Ausnahme: Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet wird der Nachweis einer solche Schutzimpfung verlangt).Generell empfehlen die meisten Ärzte jedoch die Standardimpfungen aufzufrischen. Wir empfehlen jeder Teilnehmerin bzw. jedem Teilnehmer zusätzlich den Hausarzt oder ein Tropeninstitut zu konsultieren. wei Monate vor der Abreise solltet Ihr die Wirksamkeit der bei uns geltenden Standardimpfungen überprüfen, da bei eventuell notwendigen Auffrischungen häufig relativ große Abstände zu Reise-Impfungen einzuhalten sind. Dies kann den “Impfplan“ in entscheidendem Maße beeinflussen.
Zu den erforderlichen Standardimpfungen gehören die:

  • Tetanus-Impfung (Wundstarrkrampf),
  • Polio (Kinderlähmung) und
  • Diphterie
Bitte kontrolliert Euren Impfausweis ob Ihr noch über den erforderlichen Schutz verfügt oder konsultiert Euren Hausarzt. Zudem wird meist eine Hepatitis A Impfung empfohlen.

Welche weitere Impfungen sind möglich bzw. empfohlen?

  • Ansteckende Gelbsucht (Hepatitis A): Wird empfohlen. Die infektiöse Gelbsucht ist in Südamerika weit verbreitet und wird durch unsaubere Nahrung und Wasser, also oral, aber auch auf fäkal-oralem Wege übertragen.
  • Typhus: Bitte besprecht das Verfahren / Notwendigkeit mit Eurem Hausarzt.
Bei längeren Aufenthalt wird oftmals auch eine Hepatitis B Impfung empfohlen.

Wo bekomme ich weitere ausführliche Informationen zu den Impfungen?

Zusammen mit Eurer Reisebestätigung erhaltet Ihr sofort eine ausführliche Liste mit weiteren Gesundheits-, Reise- und Mitnahmeempfehlungen.
Aktuelle Informationen über spezielle Gesundheitsrisiken sowie über notwendige und empfohlene Impfungen und weitere ausführliche Informationen und Adressen der Tropeninstituten in Deutschland erhaltet Ihr auch hier:Medizinischer Infoservice

Wichtige Medikamente und weitere Gesundheits-Ratschläge?

Wichtig ist ein Zahnarztbesuch einige Wochen vor Abreise, denn es gibt zahlreiche Orte, an denen man sicher alles andere gern tun würde, als zu einem örtlichen Zahnarzt zu gehen.

Wir werden während dieser Reise durch verschiedenste geographische Zonen kommen und dabei häufigen Temperaturschwankungen ausgesetzt sein. Dies stellt eine Belastung für unsere Körper dar. Hier einige Tipps zur Steigerung der körpereigenen Abwehr:
  • Wechselduschen: Beim täglichen Duschbad, fangen Sie an sich von den Füßen her, am Ende kalt abzuduschen.
  • Saunabesuche: Besucht gelegentlich die Sauna.
  • Jogging (nicht nur bei Sonnenschein) zur Verbesserung der Kondition und der Abwehrkräfte.
  • häufiges Wandern oder Radfahren dient dem gleichen Zweck.

Grundsätzlich raten wir Euch, sich körperlich fit zu halten. Trotz guter Vorbereitung und Einhaltung aller empfohlenen Verhaltensregeln kann jedoch diese oder jene Erkrankung während der Reise eintreten. Vor allem Erkältungskrankheiten treten infolge der häufigen Temperaturschwankungen häufig auf. Auch Reisekrankheit, Magen- oder Darmerkrankungen werden oftmals durch das andere Essen, Sonnenbrand, Sonnenstich und die Höhenkrankheit (Soroche) ausgelöst. Daher empfiehlt sich die Mitnahme einer kleinen Reiseapotheke.

Allgemein gilt: was Einheimische essen und trinken, wo sie sich waschen und baden, ist für uns Europäer noch lange kein Maßstab. Die Einheimischen sind durch häufigeren Umgang mit unhygienischeren Verhältnissen und dem Leben in großen Höhen mit einem sehr viel besseren Immunsystem ausgerüstet, als wir das sind. Grundsätzlich empfehlen wir den Abschluss einer privaten Reise-Krankenversicherung

Welche konditionellen Anforderungen werden an mich gestellt?

Für die Trekkingtouren ist eine gute Kondition für Gehzeiten von bis zu 7 Stunden nötig.

Was sollte man unbedingt mitnehmen?

Grundsätzlich gilt: So wenig wie möglich, soviel wie nötig. Ein zu schweres Gepäckstück wird nicht nur bei heißem Wetter zum Alptraum, sondern erschwert auch die Mitnahme von Souvenirs. Denn Eines ist meist sicher, Ihr werdet den Rückflug schwerer antreten als den Hinflug.

  • Persönl. Medikamente, Notfallapotheke
  • Eingelaufene, könchelhohe Berg- oder Wanderschuhe mit guter Profilsohle und evtl. Wandersocken.
  • gute Turnschuhe (falls noch Platz im Gepäck) für die Biketouren und die sonstigen Aktivitäten.
  • Leichtes Schuhwerk zum Wechseln, bzw. Badeschuhe
  • Generell empfiehlt sich leichte atmungsaktive Kleidung und ein Pullover/Jacke für kühle Abende und windige Tage.
  • Badesachen, Taschenmesser, Taschenlampe, Batterien, kleines Fernglas
  • Kopfbedeckung gegen die intensive Sonne (z.B. Schirmmütze), Sonnenbrille, Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor
  • Mosquitoschutzmittel (Autan, No bite o.ä.)
  • Regenbekleidung: Eminent wichtig sind Regenjacke, evtl. Regenhose. Empfehlenswert ist ein Regenüberhang (Regenponcho), unter dem man auch einen Rucksack tragen kann.
  • evtl. Wasserflasche (1,5l)

Mit der Reisebestätigung bzw. den Reiseunterlagen erhaltet Ihr rechtzeitig vor Abflug noch eine ausführliche Check-Liste zugesandt.

Welche Ausrüstung brauche ich für die Biketour?

Lockere bequeme Radbekleidung und, wenn gewohnt, Handschuhe sind sinnvoll.

Wie groß ist der Zeitunterschied?

Brasilien hat wegen seiner kontinentalen Ausdehnung 4 Zeitzonen. Die öffentliche Uhrzeit richtet sich nach Brasilia und entspricht 3 Stunden Rückstand auf Greenwich (4 Stunden hinter der MEZ). Im Sommer (der Südhalbkugel) werden die Uhren in den meisten Staaten eine Stunde vorgestellt.

Welches Klima erwartet mich?

Es herrscht überwiegend tropisches Klima; es sind jedoch regionenbedingte Variationen zu berücksichtigen. Die durchschnittlichen Jahrestemperaturen liegen im Norden um 28° C und um 22°C im Süden.

Benötige ich einen Adapter für Steckdosen?

Die gebräuchlichste Stromspannung ist 110 Volt bei 60 Hz. In einigen Wohnungen und Häusern ist zumindest eine Steckdose mit 220 Volt Spannung vorhanden, da üblicherweise einige Haushaltsgeräte mit 220 V laufen (Spülmaschinen, Warmwasserbereitung). Die Stromspannungen schwanken regional, fragt daher vor dem Gebrauch von elektrischen Geräten nach! Ihr benötigt auf jeden Fall einen Adapter (Flachstecker) und ggf. einen Transformator.

Wie gefährlich ist Brasilien in Bezug auf Diebstahl und Kriminalität?

In den Augen der Einheimischen sind alle Touristen reich. Sie kommen aus fernen Erdteilen mit dem Flugzeug oder gar mit dem eigenen Auto und verdienen an einem Tag meist mehr als ein Einheimischer in einem Monat. Insofern ist es nicht verwunderlich, wenn Diebstähle immer wieder vorkommen können. Gefahr droht insbesondere in Großstädten, d.h. in Rio de Janeiro, Sao Paulo Recife und Belem, in Menschansammlungen wie auf Märkten, Fiestas oder Bahnhöfen, und vor allem dann, wenn sich die Aufmerksamkeit aufs Fotografieren richtet sind die besten Gelegenheiten für Diebe. Bei Überfällen wird empfohlen, keinen Widerstand zu leisten. Die oft unter Drogeneinfluss stehenden Täter sind in aller Regel bewaffnet und schrecken vor Gewaltanwendung auch aus nichtigem Anlass nicht zurück. Das Risiko Opfer eines Diebstahls zu werden, könnt Ihr durch ein umsichtiges Verhalten deutlich begrenzen. Weitere Tips hierzu erhaltet Ihr zusammen mit den Reiseunterlagen.

Weitere Fragen?

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Unsere Meinung

Unberührte Natur und faszinierende Städte, Berglandschaften und tropische Vegetation, Natur und Kultur - auch für Brasilien haben wir mit unserem Partner eine Reise voller sportlicher und landschaftlicher Höhepunkte entwickelt. Ihr erlebt nicht Mainstream und ausgetretene Touristenpfade, sondern authentisches Leben und Ursprünglichkeit. Auch für diese Reise gibt es derzeit kaum etwas Vergleichbares.