Der bekannte "Olive Trail" im Namib Naukluft Park hat seinen Namen von den wilden Olivenbäumen am Wegesrand. Auch das ist Naukluft – Schroffe Felsen und tiefe Schluchten. Typisch für Namibia – mit dem Geländewagen bewegen wir uns von Camp zu Camp. An den vielen Wasserlöchern im Etosha Nationalpark beobachten wir die unterschiedlichsten Tierarten. Ebenso wie die San gelten auch die Damara als Urbevölkerung des Landes. Sie leben überwiegend in den Bergen des mittleren Nordwestens. Keine Seltenheit – eine große Elefantenherde erreicht ein Wasserloch. Die Felsenbilder in Twyfelfontein sind vermutlich bis zu 6000 Jahre alt. Die "Blutkuppe", ein schon von weitem sichtbarer Granitberg, der seinen Namen dem rötlich schimmernden Gestein verdankt. Die bekannteste Düne im Sossusvlei ist die 170 m hohe Düne 45. Das "Waterberg Plateau" ist eine der eindrucksvollsten Landschaften im Norden Namibias mit üppig grüner Vegetation. Nervenkitzel – eine Fatbike Tour durch eine beeindruckende Dünenlandschaft

Pilotreise: Namibia Abenteuer-Aktivreise

Reiseverlauf – Kurzbeschreibung

Namibia bezaubert mit seiner Schönheit und vermittelt ein unbeschreibliches Gefühl von Weite und Einsamkeit – Natur pur. Das Land ist durchsetzt von großen und kleinen Wunderwelten, von denen die Dünen des Sossusvlei und das Wildnisparadies des Ethosha Nationalparks nur die berühmtesten sind. Letztendlich sind es die Landschaften, Farben, Formen, das Licht, der Sternenhimmel, die Tiere und die Stille, die einem fast den Atem rauben.

Programmübersicht

Diese aktive Erlebnisreise kombiniert die Höhepunkte Namibias mit moderaten Fahrstrecken und schönen Wanderungen. Berge, Canyons, Sand- und Kieswüsten, Nationalparks, Farm- und Stammesland...alles ist mit dabei. Neben den Wanderungen unternehmen wir Pirschfahrten im Ethosha Nationalpark, besuchen das geschichtsträchtige Swakopmund, erleben Geparden aus nächster Nähe, erkunden eine riesige, nahezu unerforschte Höhle und bekommen einen lebendigen Eindruck von den Traditionen eines Damaradorfes. 

Wandern

Fünf einfache und eine mittelschwere Wanderung erwarten Euch. In der Naukluft verläuft eine 5-stündige Wanderung durch atemberaubende, vegetationsreiche Felslandschaften und in eine wasserreiche Schlucht mit natürlichen Bassins zum Baden. Zum Sonnenaufgang erklimmen wir die Sanddüne Sossusvlei, ein Dünenmeer mit einzigartiger Lichtstimmung, die ihrer Unversehrtheit und Ästhetik wegen zum UNESCO-Kulturerbe erhoben wurde. Kleine, landschaftlich sehr schöne Wanderungen führen durch die Galeriewände des Sesriem Canyon und zu berühmten, jahrtausendealten Felsmalereien und –gravuren sowie in die Umgebung einer idyllischen Palmenoase am Uniab-Fluss. Spurenlesen von Wildtieren und einen atemberaubenden Ausblick erlebt Ihr auf unserer Wanderung am Waterberg, einem wunderschönen Berg, aber auch beschämendem Schauplatz deutscher Kolonialgeschichte. Ein Erlebnis der besonderen Art mit Klettern, Rutschen und Kriechen ist die Erkundung einer spektakulären Höhle in den Otavibergen.

Anforderungen

Normale Kondition für leichte bis mittelschwere Wanderungen mit Tagesrucksack (1-6 Std.). Mithilfe bei anfallenden Camparbeiten und Spaß am Outdoor-Erlebnis werden vorausgesetzt. Schlafsack und Isomatte sind mitzubringen. Kurzfristige Programmänderung vorbehalten.

Wohnen und Verpflegung

Bei dieser Abenteuer-Safari wohnen wir (bis auf 3 Übernachtungen in Windhoek und Swakopmund) in Zelten an wunderschönen Naturschauplätzen. Wir übernachten meistens auf sehr großräumig angelegten Campingplätzen, meist mit guten Sanitäranlagen, manchmal auch mit Swimmingpool. An 2 Tagen schlagen wir unser Camp in freier Natur auf und begnügen uns mit provisorischer Dusche und Toilette.

Der Tag beginnt mit einem reichhaltigen Frühstück. Mittags gibt es Sandwiches, Obst oder Salat. Richtig gekocht und gegrillt wird dann abends über dem Lagerfeuer, gerne auch mit einheimischen Spezialitäten wie Wildfleisch. Das Kochen übernimmt ein geübter Tourguide mit Eurer Unterstützung. Wir bieten alle Hauptmahlzeiten wie ausgeschrieben, außerdem gutes Trinkwasser, Kaffee, Tee und Kakao. Nicht ganz unwichtig: der Kühlschrank des Begleitfahrzeugs hat immer auch Platz für gekühltes Dosenbier und frischen Weißwein.

Unterkünfte

Camp Beispiel in den Otavibergen
Camp Otaviberge

Immer wird unser Camp an schönen Plätzen errichtet, fast immer unter Bäumen und herrlicher Aussicht.
Mehr Bilder...

1.Tag (Montag) : Abflug von Deutschland nach Windhoek.
Sossusvlei
Sossusvlei - bis 300 m erheben sich die Dünen über
dem Vlei, einer Senke, die sich alle paar Jahre mit
Wasser füllt.
2.Tag (Dienstag): Ankunft in Windhoek, Weiterfahrt zu einer Wildfarm.

Bei früher Anreise mit Air Namibia stoppen wir auf dem Weg nach Windhoek erst auf einer Wildfarm zum Brunch. Auf diesem Gelände sind große Herden von Springböcken, Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen. Danach Weiterfahrt zu unserer Pension nach Windhoek. Nachmittags lernen wir die Hauptstadt näher kennen. Am Abend kehren wir in ein uriges namibisches Steakhouse ein. Danach sinken wir in der netten Pension in die Federn. (Fahrt 50 km).

3.Tag (Mittwoch): Fahrt am Vormittag zum Gaub Revier.

Vormittags brechen wir zu dem auf einem Privatgelände liegenden Gaub Revier auf. Unser Klipdam Camp (S.v. = Sanitäranlagen vorhanden) liegt inmitten eines Trockenflussbettes. Im Camp angekommen, stellen wir die Zelte im Schatten einer Baumgruppe auf. Am Nachmittag können wir dann ungestört die nähere Umgebung erforschen. Am Abend beim Lagerfeuer erzählen wir etwas über das richtige Verhalten im Busch und über alle krabbelnden, kriechenden, stechenden und beißenden Bewohner Namibias. (130 km).

4.Tag (Donnerstag): Fahrt über den Spreetshoogte Pass.

Im Laufe des Vormittages erreichen wir den Spreetshoogte Pass, der einen sagenhaften Ausblick über die Weite der Namib bietet. Nach einer ca. einstündigen Wanderung den Pass hinunter erreichen wir schon bald Solitaire, wo es immer einen leckeren, ofenfrischen Apfelkuchen gibt. Das Tagesziel ist das Camp Sesriem am Rande der Sanddünen. Ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zum Sesriem Canyon und zu den höchsten Dünen der Welt im Sossusvlei. Am Spätnachmittag erforschen wir den Canyon. (S.v.) (200 km).

Köcherbäume
In der meist trockenen Namib wachsen Köcherbäume,
die bis zu 9 Meter hoch werden können.
5.Tag (Freitag): Fahrt zum Sossusvlei zum Sonnenaufgang.

Sehr zur Freude aller Frühaufsteher werden wir ca. eine Stunde vor Sonnenaufgang aus den Federn springen und in die Wüste hinein fahren solange es noch kühl ist. Wir fahren 60 km durch die Namibwüste zum Sossusvlei und bewundern den einmaligen Sonnenaufgang inmitten der sagenhaften Dünenlandschaft. Die Sandmassen türmen sich bis zu 300 m hoch und der Wind gibt ihnen immer wieder neue, surrealistisch anmutende Formen. Je nach Saison tauschen wir auch gerne den Canyon- mit dem Dünenbesuch, dh. dann morgens Besuch beim Canyon und nachmittags zu den höchsten Dünen. Nach einem späten Frühstück kurze Fahrt ins Naukluft-Gebiet. Dieses einmalige Gebirgsmassiv ist es wert genauer erforscht zu werden, darum werden wir hier zwei Nächte verbringen. (S.v.) (250 km).

6.Tag (Samstag): Wanderung im Naukluft Gebirge.

Eine 1/2-tägige Wanderung (reine Wanderzeit ca. 5 Stunden) verläuft durch eine atemberaubende Schlucht, deren auffallendes Merkmal die Färbung und Schichtung der Gesteine und die faszinierende Pflanzenwelt ist. Hier ist stellenweise Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Mittags sind wir wieder zurück im Camp. Den Nachmittag nutzen wir für eine kleine Wanderung in eine wasserreiche Schlucht, in deren kühlen Pools wir gerne baden können. Der weitere Nachmittag steht EUch zur freien Verfügung. (S.v.).

7.Tag (Sonntag): Fahrt über den Kuiseb Canyon zur Blutkuppe.

Am Vormittag brechen wir das Camp ab und starten zum Kuiseb Canyon. Von hier aus geht es weiter durch die flache Wüste, dem „Nichts“. Trotz der Wüstenbedingungen trifft man immer wieder auf Oryx, Springböcke und Strauße. Am Nachmittag erreichen wir die Blutkuppe, die sich vor der untergehenden Sonne blutrot färbt. Wer auf diese Granitkuppe klettert, wird einen guten Eindruck von der Weite der Kieswüste bekommen. (o.S. = ohne Sanitäranlagen) (250 km).

8.Tag (Montag): Fahrt nach Swakopmund.

Wir gelangen in eine Region, die als Mondlandschaft bezeichnet wird. Hier hat der Swakop im Laufe der Jahrtausende eine skurrile, Labyrinth artige Landschaft geformt. In diesem Teil des Namib-Naukluft Parks sind unzählige Welwitschia Mirabilis zu finden. Diese Pflanzen sind nur in der Namibwüste anzutreffen, sie nutzen die Feuchtigkeit des Seenebels um zu überleben, wachsen sehr langsam und werden bis zu 1200 Jahre alt. Am Nachmittag treffen wir in dem Kolonialstädtchen Swakopmund ein. Für die nächsten zwei Nächte werden wir die Errungenschaften der Zivilisation genießen, die Pension dem Zelt vorziehen und das Restaurant dem Lagerfeuer. (130 km).

9.Tag (Dienstag): Swakopmund erleben - Tag zur freien Verfügung.

Ein freier Tag. Empfehlenswert ist ein Stadtbummel, ein Museumsbesuch oder sich am Strand in der Sonne zu aalen. Von Swakopmund aus werden interessante Rundflüge über die Skelettküste, die Namibwüste oder über das Damaraland angeboten. Man kann auch mit Pferden in die Mondlandschaft reiten, Sandboarden, Tandem Fallschirmspringen oder mit Booten auf das Meer fahren, um Delphine und Robben zu beobachten. Die Organisation und Bezahlung kann direkt bei den Veranstaltern vor Ort erfolgen, Unser Reiseleiter ist Euch dabei gerne behilflich.

10.Tag (Mittwoch): Fahrt zur Robbenkolonie und weiter zum Brandberg.

Wir fahren zur Robbenkolonie am Cape Cross. Der Geruch ist gewöhnungsbedürftig und darum geht es auch bald weiter entlang einer abgelegenen Straße in Richtung Brandberg. Die Strecke hat landschaftlich sehr viel zu bieten und es geht an roten Tafelbergen und runden Granitkuppen vorbei. Das schönste Plätzchen suchen wir uns für einen Nachmittagsspaziergang und für unser Outdoor–Camp aus. (freies Campieren/o.S.) (320 km).

11.Tag (Donnerstag): Wanderung zu den Felsenmalereien der "White Lady".

Der Brandberg ist bald erreicht, so dass wir noch am Vormittag eine etwa 3-stündige Wanderung zu den Felsmalereien der „Weißen Dame“ unternehmen können. Nach der Wanderung fahren wir weiter zu einem Camp in der Nähe von Twyfelfontein. Wir besuchen ein traditionelles Damaradorf, in welchem uns gezeigt wird wie Felle gegerbt und Speerspitzen hergestellt werden, welche Pflanzen essbar sind und wie Feuer mit Feuerstöcken entfacht wird. Der Besuch endet mit Gesang und Tanz. (S.v.) (180 km).

12.Tag (Freitag): Wanderung zu den Felsgravuren von Twyfelfontein - UNESCO Weltkulturerbe.

Vormittags erreichen wir die Felsgravuren von Twyfelfontein. Hier befindet sich Afrikas größte Ansammlung von Felsgravuren mit über 2000 Darstellungen (UNESCO Weltkulturerbe). Bei einer ca. einstündigen Wanderung werden wir zahlreiche dieser frühzeitlichen Kunstwerke sehen. In demselben Gebiet finden wir auch den „Verbrannten Berg“ und die „Orgelpfeifen“ (Basaltsäulen). Weiter geht es über wenig befahrene Straßen nach Palmwag, einer malerischen Palmenoase direkt am Uniab River (S.v.). Den Nachmittag genießen wir am Pool. (130 km).

13.Tag (Samstag): Wanderung in die Umgebung und Weiterfahrt zum Etosha Nationalpark.

Frühmorgens gibt uns ein ca. zweistündiger Pirschgang die Gelegenheit an Oryx, Springböcke oder Kudus heranzuschleichen. Wir übernachten in der Nähe vom Etoscha Nationalpark, um dort am nächsten Morgen schon in der Früh die grandiose Tierwelt zu erleben. (200 km).

14.Tag (Sonntag): Tierbeobachtungen im Etosha Nationalpark.

Wir gelangen durch das westliche Otjivasondu Tor in den Etoscha Nationalpark. Manche Tierarten (z.B. Bergzebra) sind nur in dieser Region des Parks zu finden. Unweit von Okaukuejo, unserem Camp für die nächste Nacht (S.v.) wird die Wasserstelle von Scheinwerfern beleuchtet. Die Tiere erscheinen jeden Abend in großer Zahl und lassen sich in aller Ruhe beobachten und fotografieren.(220 km).

15.-16.Tag (Montag-Dienstag): Pirschfahrten durch den Etosha Nationalpark.

Der erste Tag sollte ausgenutzt werden. Darum starten wir frühzeitig die Fahrt durch den Park, um die Einmaligkeit der Tierwelt voll auszukosten. Eine Mittagsrast wird im Camp Halali eingeplant und abends erreichen wir das Fort Namutoni (S.v.), wo wir die Zelte für die nächsten zwei Nächte aufschlagen. Auch hier gibt es eine beleuchtete Wasserstelle. (200 km). Am zweiten Tag unternehmen wir eine Pirschfahrt durch den Naturpark. (80 km).

17.Tag (Mittwoch): Otaviberge mit Besuch einer Höhle.

Bei Tsumeb besuchen wir das interessante Mineralien Museum. In den Otavibergen schlagen wir die Zelte bei einer ehemaligen Missionsstation und heutigen Gästefarm mit Kolonialflair auf. Am Nachmittag besuchen eine der spektakulärsten Höhlen Namibias. Hier ist etwas Kletterkunst erforderlich. Wer keine Lust auf eine Höhlenerkundung hat, kann auf markierten Wanderwegen spazieren gehen oder am Schwimmbad entspannen. (S.v.) (180 km).

18.Tag (Donnerstag): Besuch eines Gepardenprojektes und Abendwanderung.

Vormittags unterstützen wir ein Raubkatzenprojekt, erfahren Informatives darüber und erleben die Geparden aus nächster Nähe. Am Nachmittag erreichen wir den Waterberg Nationalpark. Der Waterberg ist ein durch Erosion entstandenes Hochplateau von knapp 1.900 m Höhe, das an den Rändern steil nach unten abfällt. Wir übernachten auf einer angrenzenden Gästefarm und haben unseren privaten Pool neben unserem Campingplatz. Ein schöner Abendspaziergang zu einer nahe gelegenen Quelle können wir empfehlen! (S.v.) (180 km).

19.Tag (Freitag): Wanderung mit einheimischen Führer auf den Waterberg.

Begleitet durch einen einheimischen Führer unternehmen wir eine ca. 3-stündige Wanderung auf dieses, für die Öffentlichkeit gesperrte, einmalige Hochplateau - es lohnt sich, denn der Ausblick ist unbeschreiblich! Der Nachmittag steht zur freien Verfügung und kann für weitere Wanderungen/Pirschfahrten genutzt werden. (S.v.).

20.Tag (Samstag): Besuch des Okahandja Holzmarktes & Rückflug nach Deutschland.

Auf geht es zum Okahandja Holzmarkt, auf dem sich schöne Holzschnitzereien erstehen lassen. Gegen ca. 14.00 Uhr erreichen wir Windhoek. Rückflug am Abend, Ankunft in Deutschland am Tag 21.

Programm- oder Routenänderungen sind ausdrücklich vorbehalten.

Reisetermine Namibia - Um dir Preise und freie Plätze anzeigen zu lassen, klicke auf den gewünschten Reisetag!

  November März April
Termine 2017/2018 13 12 09

Preisübersicht

Alle Preise in EUR pro Person.

Reisetermin Preis
Mo-Sa 13.11.-02.12.2017 3.149
Mo-Sa 12.03.-31.03.2018 3.149
Mo-Sa 09.04.-28.04.2018 3.149

Zimmerzuschläge

  • Einzelzimmer (EZ) / Einzelzelt: 119,- € (134,- € für 2018)
  • Doppelzimmer / Doppelzelte sind nur komplett buchbar

Leistungen (im Reisepreis enthalten)

  • Flug in der Economy Class Frankfurt - Windhoek - Frankfurt 
  • Alle Flughafentransfers
  • Geländefahrzeug inkl. Fahrer 
  • 3 x Übernachtung im DZ, Du/WC in Hotel/Pension in Windhoek und Swakopmund
  • 15 x Übernachtung im Doppelzelt
  • 19 x Frühstück, 15 x rustikale Brotzeit, 15 x Abendessen mit Lagerfeuerromantik 
  • 6 geführte Wanderungen
  • Programm wie beschrieben
  • Koch- und Campingausrüstung: Zelt, Tische, Stühle, Geschirr
  • Deutschsprachiger Guide und Reiseleiter

Nicht inkludiert: nicht angegebene Mahlzeiten, Getränke und Trinkgelder

Hinweise:

Wichtig: Bitte gebt bei Buchung Euren vollen Namen, wie er in Eurem Reisepass steht an.

Zubuchbare Lesitungen

  • Günstige DB-Bahntickets zum Abflugort auf Anfrage.

Mindestteilnehmerzahl

Mind. 6, max. 10 Personen

Flüge

Wir fliegen mit der Condor ab Frankfurt im Direktflug nach Windhoek.

Flugzuschläge

Bei Eigenanreise abzgl. 600,- €

atmosfair - klimabewusst reisen - dein freiwilliger Beitrag: 118,- / 59,-

Veranstalter: Frosch Sportreisen GmbH

Häufig gestellte Fragen

Welche Einreisebestimmungen muss ich für Namibia berücksichtigen?

Deutsche können für kurzfristige Aufenthalte von bis zu 90 Tagen im Jahr zu ausschließlich touristischen  Zwecken  ohne Visum einreisen. Ein gebührenfreier Einreisestempel (Visitors Entry Permit) wird bei Ankunft an allen offiziellen Grenzübergängen erteilt. Der Reisepass (auch ein vorläufiger Reisepass ist möglich) muss noch mindestens sechs Monate über die Reise hinaus gültig sein und noch mindestens zwei freie Seiten enthalten. Dieser muss in einwandfreiem Zustand sein, d.h. weder beschädigt (beispielsweise eingerissen, geknickt, selbst „repariert“ oder auch versehentlich gewaschen) noch durch Verschmutzung un- oder schwer leserlich sein.

Welche Impfungen sind vorgeschrieben oder zu empfehlen?

Bei der Einreise aus Deutschland (Direktflug) sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen. Bei Einreise aus einem von der WHO als Gelbfieber-Endemiegebiet deklariertem Land wird der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung verlangt (Internationales Impfzertifikat, Gültigkeit 10 Jahre). Eine Liste der Gelbfieber-Endemiegebiete (z. B. Nachbarland Angola) finden Sie unter Externer Link, öffnet in neuem Fensterwww.who.int .

Das Auswärtige Amt empfiehlt,  die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen ( Externer Link, öffnet in neuem Fensterhttp://www.rki.de )

Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio, gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR) und Influenza.

Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen.

Malaria: Ein hohes Risiko besteht ganzjährig im äußersten Norden des Landes, entlang des Kawango und Kuneneflusses sowie in der Region Sambesi (ehemals Caprivi-Streifen). Ein mittleres Risiko (höher in der Regenzeit, geringer in der Trockenzeit) besteht in den Provinzen Omusati, Oshana (östliches Ovamboland) Ohangwena, Oshikoto (Etosha-Nationalpark) sowie in den nordöstlichen Teilen von Otjozondjupa und Omaheke. Kein Risiko besteht im zentralen Hochland, in der Hauptstadt Windhuk sowie in den südlichen und westlichen Landesteilen.

Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen Tropenerfahrung haben, siehe z.B.: Externer Link, öffnet in neuem Fensterhttp://www.dtg.org/ oder Externer Link, öffnet in neuem Fensterhttp://www.frm-web.de .

Der Abschluss einer Auslandskranken- und Reiserückholversicherung wird empfohlen.

Muss ich einen speziellen Adapter für Namibia mitnehmen?

Wir empfehlen die Mitnahme eines Internationalen Adapters, der aber ausdrücklich für Namibische Steckdosen geeignete sein muss.

Was darf ich nach Namibia einführen und welche Zahlungsmittel sind zu empfehlen?

Eine Einfuhr von Fremdwährungen nach Namibia ist in unbegrenzter Höhe erlaubt, muss aber bei Einreise deklariert werden. Eine Ausfuhr von Fremdwährungen ist nur in Höhe des deklarierten Betrages möglich. Landeswährung ist der namibische Dollar (N$ oder NAD). Daneben wird im Alltag auch der südafrikanische Rand als Zahlungsmittel akzeptiert. Beide Währungen sind im Verhältnis 1:1 aneinander gekoppelt. Die Ein- und auch Ausfuhr des Namibischen Dollers bzw. des gleichgesetzten Südafrikanischen Rand ist auf 50.000 Namibia Dollar oder auch Südafrikanischer rand beschränkt. Geldabhebungen sind mit allen gängigen Kreditkarten sowie Maestro-Karten möglich. Reisende sollten darauf achten, dass insbesondere Maestro-Karten für den Gebrauch im südlichen Afrika freigeschaltet wurden. Es wird geraten direkt am Flughafen in Windhoek Geld zu tauschen. Weitere Möglichkeiten gibt es dann wieder in Swakopmund.

Folgende Dinge können für den persönlichen Bedarf zollfrei eingeführt werden: 1 Ltr. Spirituosen, 2 Ltr. Wein, 50 ml Parfum und 250 ml Eau de Toilette, 200 Zigaretten, 50 Zigarren und 250 g Tabak.

Ein Einfuhrverbot besteht u.a. für Psychopharmaka.

Woran sollte ich denken, wenn ich meine Tasche packe?
  • Schuhe: Knöchelhohe Wanderschuhe, bequeme Sportschuhe/Sneakers, Trekkingsandalen
  • Gültiger Reisepass und Zahlungsmittel
  • kleiner Tagesrucksack - (ca.12-20 Ltr. Volumen)
  • Hut/Cap gegen die Sonne
  • Sonnencreme und Lippenabalsam
  • Evtl. Wasserflasche
  • Warme und windfeste Kleidung für Abends
  • Leichte Kleidung und leichter Regenschutz
  • Badesachen und Badehandtuch
  • Insektenschutz ("Peaceful Sleep" vor Ort erhältlich)
  • kleine Reiseapotheke
  • Taschenlampe, evtl. Fernglas
  • Fotoausrüstung
  • Unsere Meinung

    Mitten in der Wüste zelten, einen Sundowner auf sonnenwarmen Granitfelsen genießen, am Lagerfeuer den Geräuschen der Nacht lauschen und den afrikanischen Sternenhimmel nach „Orion“ und dem „Kreuz des Südens“ absuchen – nur beim Campen und Wandern kommt man der Natur Namibias so nah. Wer also das Lagerfeuer dem Buffettisch und den Sternenhimmel dem Hotelzimmer vorzieht, ist hier richtig. Fast täglich gibt es die Möglichkeit, durch kleine und große Wanderungen Namibia intensiver als im Auto zu erleben. Diese Tour ist speziell für Namibia-Einsteiger interessant, da sie den sehr abwechslungsreichen, zentralen Teil Namibias abdeckt.

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