Atemberaubend schöne Trekkingtouren in dem ecuadorianischen Andenhochland. Trittsicherheit und gute Kondition sind bei den anspruchsvollen Touren erforderlich. Trekking durch den Nationalpark Sangay. Zahlreiche Gebirgsseen fangen das Schmelzwasser der schwindenden Eismassen auf. Seit Jahrtausenden hält die Bevölkerung Lamas und Alpakas als Haustiere, denn Genügsamkeit, Ausdauer und Eignung für Höhen über 4000 Metern machte sie schon in der Inka-Zeit zu wichtigen Nutztieren. Aufstieg zum Refugio, der Ausblick belohnt aber das Wanderherz. Die Chuquiragua ist eine blühenden Pflanze, die nur in den ecuadorianischen Bergen über 3.500 Meter und im Süden Kolumbiens vorkommt. Der einzige noch aktive Vulkan der Cordillera Occidental ist der 4778 Meter hohe Guagua Pichincha östlich von Quito. Cotopaxi, Tungurahua und Sangay sind die aktiven Vulkane der Cordillera Central. Die Kirche San Francisco ist ein gewaltiges Bauwerk des Franziskanerordens von Quito. Jeden Donnerstag bringen die Nachfahren der Puruháes, auf deren preinkaischer Tradition der Markt beruht, ihre Waren und Tiere in das Dorf. Quilotoa ist der Name einer Caldera und des darin befindlichen Kratersees, zugleich der westlichste Vulkan in den ecuadorianischen Anden. Vom Pichincha eröffnet sich uns ein Panoramablick über Quito. Termas de Papallacta Resort & Spa in Papallacta, Ecuador Auf dem Markt werden Kühe, Schweine, Schafe, Textilien, Gebrauchsgegenstände, Obst und Gemüse zum Teil untereinander bis heute noch getauscht. Im Nationalpark Chimborazo sehen wir neben Lamas und Alpacas auch viele Vicuñas, die vor vielen Jahren hier erfolgreich ausgewildert wurden. Trekkingtouren in einer der beeindrucktesten Bergkulissen der Welt.

Reiseverlauf – Kurzbeschreibung

Ecuador trekking

Auf dieser neu erstellten Reise wandert Ihr durch fantastische Landschaften des ecuadorianischen Andenhochlandes und lernt die gesamte „Straße der Vulkane“ kennen. Bei gutem Wetter bekommt Ihr alle wichtigen Vulkane des Landes zu Gesicht. Wandert nicht nur entlang zauberhafter Lagunen oder besteigen imposante Vulkane, sondern besichtigt auch die schönste koloniale Altstadt Lateinamerikas in Quito und den traditionellen Indianer Markt von Guamote. Am Ende der großartigen Tour entspannt Ihr in den heißen Thermalquellen Papallactas.

Anforderungen

Nettowanderzeit pro Tag: 2 – 7 Stunden (Cayambe Besteigung 10 Stunden), Trittsicherheit und gute Kondition erforderlich,wenige leichte Kletterpassagen, mittelschwere bis anspruchsvolle Tour, geeignet für geübte Wanderer

Unterkünfte

Alle Unterkünfte in unserer Bildergalerie anschauen...

Las Palmeras Inn in Otavalo, Ecuador / Galápagos

Diese 150 Jahre alte Hazienda befindet sich in einem üppig bewachsenen Bergtal nur etwa 2 Stunden nördlich von Quito. Von der Idylle des Hotels ist es nur ein kurzer Fußweg zu dem belebten Eingeborenenmarkt in Otavalo. Das nahegelegte Restaurant ist ein ideale Stop zum Mittagessen oder Tee trinken.

Hotel Boutique Plaza Sucre in Quito, Küste

Das komfortable Hotel liegt im Herzen von Ecuados Hauptstadt Quito, welche 1978 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt wurde. Die touristischen Hauptattraktionen wie z.B. die Plaza Grande, der Parque La Panecillo, die Kirche Santo Domingo und der Palacio de Carondelet liegen nur wenige Minuten entfernt.

Hostal Chukirawa in Comunidad Quilotoa, Anden

Gegenüber des Aussichtpunkts der bezaubernden Quilotoalagune befindet sich das Hostal Chukirawa, ein kleines Gasthaus im Herzen der Anden. Unternehmen Sie eine Tour mit Mitgliedern der indigenen Gemeinschaft oder entspannen Sie sich einfach an der türkisfarbenen Lagune.

Hostal Inti Sisa in Guamote, Anden

Seit dem Jahr 2004, in dem das Hostal eröffnet wurde, ist es ein Teil der Inti Sisa Gemeinde gewessen. Fast alle der Mitarbeiter gehören der indigenen Gemeinschaft Guamotes an, da sie nicht nur im Hotel arbeiten, sondern auch in der Schule der Gemeinschaft. Inti Sisa liegt fast eine Stunde mit dem Auto (ca. 50 Km) von Riobamba entfernt. Am Donnerstag findet in diesem kleinen aber bunten Dorf ein bekannter indigener Markt statt, auf dem Touristen mit den Verkäufern über die Waren feilschen und tiefere Einblicke der ecuadorianische Kultur erhalten können.

Hotel Mansión Santa Isabela in Riobamba, Anden

Das im kolonialen Stil erbaute Hotel befindet sich im Zentrum Riobambas nur wenige Minuten vom Bahnhof entfernt. Auf eigene Faust flanieren Sie durch das Stadtzentrum oder erkunden die Umgebung Riobambas. Weiterhin habt Ihr die Möglichkeit, entweder eine großartige Zugfahrt über die „Teufelsnase“ durch die Anden zu unternehmen oder den höchsten Berg Ecuadors „den Chimborazo“ aus nächster Nähe zu bestaunen. 

Berghütte Collanes in Riobamba, Anden

Auf dem Weg zum imposanten Vulkan El Altar befindet sich die hübsche Berghütte Collanes, ein charmantes Bauernhaus in der Mitte der östlichen Anden auf 3830 Meter. Von hier kann einen Ausflug zur Lagune Amarilla machen oder den Gipfel des Vulkans wie z.B. El Acólito, Tabernáculo, Moja Grande oder Obispo besteigen.

Hosteria Papagayo in Machachi, Anden

In der bekannten „Straße der Vulkane“ befindet sich die Hostería Papagayo, ein altes und charmantes Gasthaus in den Anden nur 1,5 Stunden von Quito entfernt. Hier kann man nicht nur 150 Jahre Geschichte finden sondern auch verschiedene Sportarten ausüben. Reitet über grüne Hügel oder bezwingt den Gipfel eines Vulkans wie z.B. Illiniza Nord, Pasochoa oder den imposanten Cotopaxi.

Chilcabamba Lodge in Cotopaxi, Ecuador / Galápagos

Eingebettet zwischen Vulkanen, auf einer Höhe von 3487m über dem Meeresspiegel, ist Chilcabamba ein sehr privilegiert gelegener Ort. Errichtet wurde die Lodge aus einheimischen Materialien des Páramos und recycelten Baustoffen. Ihr rustikaler Charme verleiht ihr ein uriges Ambiente und mit ihrem Design fügt sie sich wunderbar in die ureigene Landschaft des Páramos ein. Ihre einzigartige Lage erlaubt Bergliebhabern traumhafte Spaziergänge, Wanderungen und Aufstiege auf die Vulkane Pasochoa 4200m., Rumiñahui 4712m., Sincholagua4893m. und den majestätischen Cotopaxi 5897m. 

Garden Hotel San José in Puembo, Anden

Nur 15 Minuten vom neuen Flughafen Quitos und 45 Minuten von der Hauptstadt entfernt liegt das hübsche Garden Hotel San José im ruhigen Dorf Puembo. Das ursprüngliche Gasthaus wurde im 17. Jahrhundert und wurde vor 25 Jahren renoviert. 40.000 m² mit hübschen Gärten sowie Wander- und Reitwegen bietet das Hotel einen angenehmen Aufenthalt.

Termas de Papallacta Resort & Spa in Papallacta, Ecuador / Galápagos

Die Termas de Papallacta sind die wohl schönsten und gepflegtesten Heilbäder Ecuadors. Mit angeschlossenem Hotel und Naturpfad. In dieser traumhaften Region konnten mehr als 160 verschiedene Vogelarten nachgewiesen werden. Traumhaftes Wandergebiet mit anschließendem Entspannen in den herrlichen Thermalquellen. Lage: Ca. 3-stündige Busfahrt von der Casa del Suizo entfernt, auf ca. 3.700 m Höhe.

Unterkunft im Einklang mit Mensch und Natur

Dieses Hotel haben wir bewusst in unser Programm mitaufgenommen, da hier besondere Standards eines umwelt- und sozialverträglichen Tourismus umgesetzt werden. Dies wurde durch eine unabhängige Zertifizierung bestätigt. Weitere Informationen zu den ökologischen und sozialen Standards und Aktivitäten findethier.

Verpflegung

So vielfältig und abwechslungsreich wie das Land ist auch die Küche Ecuadors. Jede Region hat ihre eigenen Spezialitäten mit spanischen, indigenen und afrikanischen Einflüssen. Im Reisepreis enthalten sind 15 x Frühstück, 11 x Mittagessen bzw. Lunchbox und 8 x Abendessen. 

Generelle Hinweise

  • Impfbestimmungen: keine Impfungen vorgeschrieben
  • Ideale Reisezeit : Ganzjährig, starke regionale Unterschiede
  • Visum/Pass: keine Visumpflicht; Reisepass mind. 6 Monate gültig
  • Empfohlener Atmosfair-Beitrag: 154 € (Weitere Infos siehe www.atmosfair.com)
  • Programmänderungen vorbehalten
Reiseverlauf
Reiseverlauf
1. Tag - Ankunft in Quito

Euer Flug geht nach Quito, der Haupstadt des kleinen Andenstaates. Ihr werdet am Flughafen von Eurem deutschsprachigen Reiseleiter erwartet und fahrt im Kleinbus in ca 1,5 Std. Richtung Norden nach Otavalo. Je nach Ankunftszeit habt Ihr am Abend noch Zeit einen kleinen Stadtrundgang zu unternehmen.

2. Tag - Meerschweinchenlagune Cuicocha

Ihr fahrt in das Naturschutzgebiet Cotacachi Cayapas zur berühmten „Meerschweinchenlagune“ Cuicocha (3050 m). Die Lagune ist ein Schmelz- und Regenwassersee mit 3 km Durchmesser, der maximal 200 m tief und hochgradig alkalisch ist, daher wenig Leben beherbergt. Ihr unternehmt eine ca. 4 – stündigen Wanderung rund um den See, bei der Ihr viele Orchideen, Bromelien und endemische Pflanzen sehen. Auf der Rückfahrt nach Otavalo besucht Ihr das Lederdorf Cotacachi.

Frühstück Mittagessen zu Fuß ca. 4 Std.

3. Tag - Besteigung des Fuya Fuya Berges

Nach dem Frühstück brecht Ihr auf zu den Lagunen von Mojanda. An der großen Lagune beginnt Ihr den Aufstieg durch hohes Paramo Gras zum Ostgipfel des Fuya Fuya Berges, dessen Doppelspitze Teil des Vulkankraterrandes von Mojanda ist. Nach etwa 2 Stunden erreicht Ihr den Gipfel auf 4263 m, und genießen bei grandioser Sicht eine stärkende Brotzeit, bevor Ihr den Abstieg antreten. Der Rest des Tages steht Ihnen in Otavalo zur freien Verfügung.

Frühstück Mittagessen zu Fuß ca. 4 Std.

4. Tag - Otavalo Markt

Früh morgens besucht Ihr den etwas außerhalb gelegenen Viehmarkt, bevor Ihr ausreichend Zeit haben den bunten, traditionellen Samstagsmarkt von Otavalo zu erkunden, der sich rund um die Plaza de Ponchos in der ganzen Stadt ausbreitet. Am Nachmittag unternehmt Ihr einen Spaziergang durch den Eukalyptuswald zum Wasserfall von Peguche und lernen bei dem Besuch einer bekannten Folkloregruppe einiges über andine Instrumente. Anschließend fahrt Ihr nach Quito, wo Ihr von Ihrem mitten in der kolonialen Alstadt gelegenen Hotel aus am Abend einen Rundgang durch die restaurierte Gasse La Ronda unternehmen.

Frühstück
5. Tag - Wanderung zum Guagua Pichincha

Nach dem Frühstück fahrt Ihr in weniger als einer Stunde in die Gemeinde Lloa auf über 3000 m. Ihr Bus bringt Ihjr noch einige Kilometer weiter zum Ausgangspunkt der heutigen Wanderung. In ca. 2,5 Std. erreicht Ihr den Vulkankrater, in dessen Innerem oftmals kleine Rauchsäulen zu sehen sind. Nach einer weiteren halben Stunde erreichen Sie den Gipfel des Guagua Pichincha auf 4784 m. Guagua bedeutet auf Quechua „Kind“ und hat mit den Verwandtschaftsbeziehungen zu tun, welche die Indigenen den Vulkanen nachsagen. Der letzte große Ausbruch des Guagua bedeckte Quito im Oktober 1999 mit einer dicken Ascheschicht. Nach dem Abstieg fahrt Ihr zurück nach Quito zu Ihrem Hotel.

Frühstück Mittagessen zu Fuß ca. 5 Std.

6. Tag - Koloniale Altstadt Quito

Heute besichtigt Ihr den kolonialen Altstadtkern der quirligen Andenmetropole. Ihr erkundet die weltberühmte koloniale Altstadt Quitos, die mit ihren vielen belebten Plätzen und Kirchen aus dem 16. Jh. von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Ihr besichtigt unter anderem die berühmte Jesuitenkirche La Companía und wohnen der pompösen Wachablösungszeremonie der Palastwache an der Plaza Grande bei. Am Nachmittag fahrt Ihr Richtung Süden über Latacunga in ca. 3,5 Std. zum Bergsee Quilotoa, wo Ihr in einer einfachen Herberge am Kraterrand untergebracht seid.

Frühstück Abendessen
7. Tag - Bergsee Quilotoa

Die Quilotoa Lagune ist ein Kratersee auf 3500 m, der der westlichste Vulkan Ecuadors ist, und dessen letzte Eruption vor ca. 800 Jahren zu seiner heutigen Form führte. Am Rand des grün - türkis leuchtenden Sees sind noch heute aufsteigende Luft- und Gasblasen zu beobachten, die von der Aktivität des Vulkanes zeugen. In einer ca. 5 stündigen Wanderung umrundet Ihr den See am Kraterrrand auf einem 10 km langen, teils sandigen Rundweg. Unterwegs müsst Ihr einige Steigungen bewältigen und werden mit bezaubernden Aussichten belohnt. Nach dieser spektakulären Tagestour übernachtet Ihr eine weitere Nacht in der Herberge.

Frühstück Mittagessen Abendessen zu Fuß ca. 5 Std.

8. Tag - Nationalpark Chimborazo

Ihr verlasst Quilotoa und fahrt vorbei an Ambato und Riobamba in ca. 3, 5 Std. in den Nationalpark Chimborazo. Hier seht Ihr neben Lamas und Alpacas auch viele Vicuñas, die vor vielen Jahren hier erfolgreich ausgewildert wurden. Der Vulkan Chimborazo ist mit 6268 m nicht nur der höchste Berg Ecuadors, sondern vom Erdmittelpunkt aus gemessen sogar der höchste Berg der Welt, der Platz auf der Erde, wo man der Sonne am nächsten ist. Ihr fahrt auf einer Schotterpiste bis zur ersten Schutzhütte auf 4800 m. Von hier aus beginnt der ca. 1-stündige Aufstieg zur zweiten Schutzhütte auf knapp über 5000 m. Nach dem Abstieg verlasst Ihr den Nationalpark und fahren in ca. 2 Std. in das kleine Andendorf Guamote auf 3050 m.

Frühstück Mittagessen Abendessen zu Fuß ca. 2 Std.

9. Tag - Guamotemarkt, Colta See und Riobamba

Heute Vormittag besichtigt Ihr den traditionellen Wochenmarkt von Guamote. Jeden Donnerstag bringen die Nachfahren der Puruháes, auf deren preinkaischer Tradition der Markt beruht, ihre Waren und Tiere in das Dorf. Kühe, Schweine, Schafe, Textilien, Gebrauchtgegestände, Obst und Gemüse werden zum Teil untereinander bis heute noch getauscht. Gegen Mittag fahrt Ihr nach Riobamba und machen einen Halt an der Colta Lagune und an der ältesten Kirche Ecuadors, La Balbanera. Nachdem Ihr Euch im Hotel eingerichtet haben, unternehmt Ihr einen kleinen Stadtrundgang.

Frühstück Abendessen
10. Tag - Trekking durch den Nationalpark Sangay

Nach dem Frühstück geht es mit Jeeps in ca. 1 Std. zur Hacienda Releche auf 3070 m, nahe des Eingangs zum Nationalpark Sangay. Hier wird das Gepäck auf Lasttiere verladen und es beginnt das Trekking durch das Tal des Collanes Flusses. Nach kurzer Zeit könnt Ihr bei gutem Wetter den imposanten Vulkan El Altar (5319 m) direkt vor sich sehen. Nach ca. 6 Stunden Wanderung erreicht Ihr am Nachmittag eine einfache Schutzhütte auf 3830 m, wo Ihr übernachten werdet.

Frühstück Mittagessen Abendessen zu Fuß ca. 6 Std.

11. Tag - Trekking zum Kratersee des Altar

Früh morgens brechet Ihr auf zur zweiten Etappe des Trekkings. Heute geht es durch Paramo Graslandschaften und feuchtes Gelände für ca 2,5 Std. bergan bis auf 4300 m, dem höchsten Punkt der Expedition, und anschließend weitere ca 1,5 Std. bergab bis zur „Laguna Amarrilla“. Ihr befindet Euch an einem der faszinierendsten Orte der ecuadorianischen Anden, dem türkis – grünen Kratersee des Altar. Mit etwas Glück könnt Ihr Kondore beobachten. Nach einem stärkenden Lunchpaket geht es am Nachmittag zurück zur Schutzhütte.

Frühstück Mittagessen Abendessen zu Fuß ca. 7 Std.

12. Tag - Trekking zurück nach Riobamba

Heute wandert Ihr im letzten Abschnitt des Trekkings in ca. 4 Std. durch typische Andenlandschaft mit großartiger, teils endemischer Flora und Fauna hauptsächlich bergab zurück zum Ausgangspunkt auf 3070 m. Hier warten bereits die Jeeps, um Euch zurück nach Riobamba zu bringen, wo Ihr gegen Mittag eintreffen. Ihr besteigt erneut Euren Reisebus und fahrt in ca. 3 Std. zum Nationalpark Cotopaxi zu Eurem nahe des Parkeinganges auf 3200 m gelegenen Hotels.

Frühstück Mittagessen Abendessen zu Fuß ca. 5 Std.

13. Tag - Wanderung im Nationalpark Cotopaxi

Heute besucht Ihr den Nationalpark Cotopaxi. Im Interpretationszentrum des Parkes erfahrt Ihr einiges über Fauna und Flora des Parkes, sowie die vulkanische Aktivität des Cotopaxi. Seit dem letzten Ausbruch im August 2015 befindet sich der Vulkan in gelber Alarmstufe und die Schutzhütte ist seitdem gesperrt. Ihr fahrt zur Limpiopungo Lagune, wo Ihr vor spektakulärer Kulisse eine Rundwanderung unternehmen. Anschließend wandert Ihr auf einem Feldweg in ca. 2,5 Std hinaus aus dem Park bis zu Ihrer Unterkunft. Unterwegs könnt Ihr einige Wildpferde sehen.

Frühstück Mittagessen Abendessen zu Fuß ca. 3 Std.

14. Tag - Besteigung des Pasochoa oder Cayambe

Option A: Nach dem Frühstück brecht Ihr auf zu einer Wanderung in das Naturschutzgebiet Pasochoa. Zunächst geht es auf einem Feldweg Richtung Süden, wo ein technisch einfacher Pfad durch hohes Paramo Gras bis hoch zum Gipfel des Pasochoa Vulkanes auf 4200 m ansteigt. Nach ca. 3,5 Std. erreicht Ihr den Gipfel und genießen die traumhafte Aussicht. Am Pasochoa gibt es noch weite Flächen andinen Urwaldes und daher auch eine große Artenvielfalt an Flora und Fauna. Nach dem Abstieg trefft Ihr am Nachmittag wieder auf Ihren Bus und fahren zu Ihrer heutigen Unterkunft nach Puembo.

Option B: Besteigung des Cayambe Nachdem Ihr nun schon 2 Wochen im Hochland gewandert sind, solltet Ihr optimal an die Höhe angepasst sein und können es somit wagen zum Abschluss der Reise einen Schneeriesen wie den Cayambe zu besteigen. Ihr fahrt mit dem Jeep zur Schutzhütte des Vulkanes auf 4600 m, wobei Ihr das letzte Stück in ca. 1 Std. zu Fuß bewältigen müssen. Am Nachmittag steigt Ihr bei gutem Wetter schon einmal zum Gletscher auf, um die Ausrüstung auszuprobieren. Anschließend heißt es früh zu Bett gehen und Kräfte für den nächtlichen Gipfelausstieg zu tanken.

Frühstück Mittagessen zu Fuß ca. 5/10 Std.

15. Tag - Trekking zu den heißen Quellen von Papallacta

Option A: Heute fahrt Ihr Richtung Amazonasgebiet bis zum Papallacta Pass auf 4060 m. Von hier aus geht es zunächst ein Stück bergan bis zum Aussichtsplatz, wo eine wunderschöne Trekkingroute durch den Nationalpark Cayambe Coca beginnt. Ihr wandert ca 5 Std, haupsächlich bergab, vorbei an zahlreichen Lagunen und durch vielfältige Paramo Flora. Nachdem Ihr am Ende des Weges einen kleinen Wasserfall besichtigen, besteiget Ihr Ihren Bus, der Euch die letzten 5 km bis zu den heißen Thermalquellen von Papallacta bringt. Entspannt Ihr in den vulkanischen Wassern. Ein Spa Bereich mit Sauna und Massage steht zusätzlich zur Verfügung.

Option B: Gegen Mitternacht werdet Ihr geweckt. Nach einem kleinen Frühstück startet Ihr im Schein der Stirnlampen zu Ihrem Bergabenteuer. Ein erfahrener, qualifizierter Bergführer begleitet je 2 Personen. Am Gletscher werden die Steigeisen angelegt und der Aufstieg geht weiter. Durch seine Lage direkt auf dem Äquator ist der Cayambe der einzige Ort der Welt, wo auf dem Breitengrad null Schnee liegt. Nach ca. 6 – 7 Std. erreicht Ihr bei Sonnenaufgang den Gipfel auf 5790 m. Nachdem Ihr die fantastische Aussicht genossen haben, steigt Ihr in ca. 3 Std. wieder ab zur Schutzhütte und weiter zum Parkplatz der Jeeps. Ihr werdet nach Papallacta gefahren, wo Ihr mit dem Rest der Gruppe in den heißen Quellen entspannen.

16. Tag - Abreise oder Galápagos Verlägerung

Nach dem Frühstück unternehmet Ihr einen ca. 1-stündigen Spaziergang durch den endemischen Wald am Fluss. Den Rest des Vormittages haben Ihr noch aussreichend Zeit die heißen Bäder zu genießen. Gegen Mittag werdet Ihr zum Flughafen gebracht, wo am Nachmittag Ihr Rückflug nach Europa startet. Wenn Ihr eine Galápagos Verlängerung gebucht haben, werden Ihr schon früh morgens zum Flughafen gebracht.

Frühstück
17. Tag - Ankunft in Deutschland

Programmänderung vorbehalten.

Reisetermine Ecuador trekking - Um dir Preise und freie Plätze anzeigen zu lassen, klicke auf den gewünschten Reisetag!

  November Mai August Oktober
Reisetermin 02 24 02 18

Preisübersicht

Alle Preise in EUR pro Person. Der Abflugtag bestimmt den Saisonreisepreis.

Termin Preis DZ
02.11. - 18.11.16 3.990
24.05. - 09.06.17 4.190
02.08. - 18.08.17 4.190
18.10. - 03.11.17 4.190

Zimmerzuschläge:

  • Einzelzimmer: Nov. 2016: 490,- € / 2017: 500,- €

Leistungen (im Reisepreis enthalten)

  • Flug mit Iberia via Madrid ab Frankfurt, Berlin, München oder Düsseldorf (Wien und Zürich auf Anfrage und gegen Aufpreis)
  • Übernachtungen in den genannten Hotels im DZ inklusive Frühstück (in den Schutzhütten in Mehrbettzimmern)
  • 16 Tage deutschsprachige, qualifizierte Reiseleitung
  • Alle Transfer im privaten Kleinbus, und in Jeeps
  • Die in der Spalte Verpflegung angegebenen Essen: 15 x Frühstück, 11 x Mittagessen bzw. Lunchbox, 8 x Abendessen
  • Eintritte und Patente in Nationalparks, Naturschutzgebiete und Wildparks
  • Eintritt Jesuitenkirche La Compania
  • Zusätzlicher Guide und Ausrüstung während der Trekkingtour zum Altar: Regenponchos, Gummistiefel, Lasttiere, Schlafsäcke
  • Bei Option B an Tag 14 / 15 (Cayambe Besteigung): Profesioneller englischsprachiger Bergfüher (1 Guide für 2 Personen), Bergschuhe, Steigeisen, Eispickel, sonstige Ausrüstung, Schlafsack, Transport von Chilcabamba / bis Papallacta
  • Vor Ort Kunden Service

Nicht enthaltene Leistungen

  • Nicht angegebene Mahlzeiten
  • Persönliche Ausgaben / Trinkgelder

Hinweise:

  • Wir berechnen den halben EZ-Zuschlag, wenn es keine Gegenbuchung für ein halbes Doppelzimmer gibt. Sollte sich dann noch eine passende Person finden, wird Euch dieser Zuschlag natürlich zurückerstattet!
  • Die Buchung eines 1/2 Doppelzimmer ist lediglich bis 2 Monate vor Anreise möglich, danach werden die Zimmer nur noch komplett vergeben.
  • In den Schutzhütten beim Altar Trek und der Cayambe Besteigung ist keine EZ Belegung möglich.
  • Zuschlag Cayambe Besteigung, Option B 2016/17 (ab 2 pax): 340,- €

Teilnehmerzahl:

Mindeststeilnehmerzahl: 8 Personen, maximal 14 Personen. Tourendurchführung bei 6 oder 7 Personen gegen Aufpreis möglich.

Anreise

Flug mit Iberia via Madrid ab Frankfurt, Berlin, München oder Düsseldorf (Wien und Zürich auf Anfrage und gegen Aufpreis)

atmosfair - klimabewusst reisen - dein freiwilliger Beitrag: 154 Euro

Veranstalter: Kooperationspartner

Anforderungen bei www.frosch-blog.de Blog

Der Frosch Blog ist ein Webtagebuch von Frosch-Kunden. Mit vielen Tipps und persönlichen Erfahrungen berichten hier auf unterhaltsame Weise unsere Gäste von ihrem Urlaub mit Frosch Sportreisen - direkt und umgeschminkt ...

Häufig gestellte Fragen

Welche Reisedokumente benötige ich?

Bürger/innen der BRD benötigen zur Einreise nach Ecuador, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten, einen mindestens noch 6 Monate gültigen (bei Einreise) Reisepass. Bitte überprüft rechtzeitig, ob Euer Reisepass noch entsprechend gültig ist.. Ein Visum wird nicht benötigt. Wollt Ihr länger als 90 Tage im Land bleiben, können Sie bereits hier in Deutschland bei der Ecuadorianischen Botschaft in Berlin (Kaiser-Friedrich-Str. 90, 10585 Berlin, Telf.: (030) 238 62 17 / 347 87 108, Fax: (030)347 87 126, e-mail: kanzlei@botschaft-ecuador.org) ein Visum beantragen oder in Ecuador bei der Direccion General de Immigracion y Extranjera entsprechendes beantragen. Die international übliche Touristenkarte, die vor der Einreise ausgefüllt werden muß (wird im Hinflug verteilt) muß sorgfältig aufbewahrt werden, da sie bei der Ausreise wieder abgegeben wird. Am Zoll ist bei der Ausreise von Euch eine Flughafensteuer in Höhe von 25 US$ zu entrichten, die nicht im Reisepreis mit inbegriffen ist.

Welche Impfungen sind notwendig bzw. vorgeschrieben?

Grundsätzlich weisen wir Euch darauf hin, daß derzeit für Ecuador keine Impfvorschrift besteht. Zu diesem Thema können wir im folgenden nur Hinweise und Empfehlungen geben. Wir empfehlen jeder Teilnehmerin bzw. jedem Teilnehmer zusätzlich den Hausarzt oder ein Tropeninstitut zu konsultieren. Spätestens zwei Monate vor der Abreise solltet Ihr die Wirksamkeit der bei uns geltenden Standardimpfungen überprüfen, da bei eventuell notwendigen Auffrischungen häufig relativ große Abstände zu Reise-Impfungen einzuhalten sind. Dies kann den “Impfplan“ in entscheidendem Maße beeinflussen.Zu den erforderlichen Standardimpfungen gehören die Tetanus-Impfung (Wundstarrkrampf), Polio (Kinderlähmung) und Diphterie. Bitte kontrolliert Euren Impfausweis ob Ihr noch über den erforderlichen Schutz verfügt oder konsultiert Euren Hausarzt.

Welche weitere Impfungen sind möglich bzw. zu empfohlen?

Die im folgenden aufgeführten Krankheiten können in seltenen Fällen in Eurem Reisegebiet auftreten. Wir geben Euch daher einige grundsätzliche Hinweise.

  • Typhus: Diese Impfung solltet Ihr nach unserer Empfehlung vornehmen. Besprecht das Verfahren mit Eurem Hausarzt.
  • Ansteckende Gelbsucht (Hepatitis A): Dringend empfohlen. Die infektiöse Gelbsucht ist in Südamerika weit verbreitet und wird durch unsaubere Nahrung und Wasser, also oral, aber auch auf fäkal-oralem Wege übertragen.
  • Gelbfieber: Der Schutz gegen Gelbfieber besteht nach einer Impfung für wenigstens 10 Jahre. Für Ecuador ist eine Impfung nur bei Reisen in die Urwaldgebiete notwendig. Da wir uns auf der Reise nur wenige Tage in dem entsprechenden Gebiet aufhalten, ist die Gefahr einer Infektion sehr gering. Es liegt jedoch in Eurem Entscheidungsbereich, euch zu dieser Impfung zu entschließen. Durch die langfristige Wirkung könnt Ihr auch bei zukünftigen Reisen in tropische Gebiete von dieser Schutzmaßnahme profitieren.
  • Cholera: Eine Impfung gegen Cholera kann keinen hundertprozentigen Schutz vor einer Erkrankung bieten. Das Bundesgesundheitsamt spricht daher auch keine eindeutige Empfehlung für diese Maßnahme aus. Bei Einhaltung der wichtigsten Hygieneregeln ist eine Erkrankungsgefahr so gut wie ausgeschlossen.
  • Malaria: Malaria wird durch die Anopheles-Mücke übertragen. Diese kommt nur in Höhen bis max, 2.500 m vor. In höheren Lagen ist sie nicht überlebensfähig. Wir werden uns während der Reise nicht in besonders gefährdeten Regionen, wie beispielsweise Sumpfgebieten, aufhalten. Zudem tritt Malaria in Ecuador bisher nur in begrenzten Gebieten an der Küste oder im Tiefland auf. Eine Prophylaxe scheint daher aus unserer Sicht nicht notwendig. Die Mitnahme eines Akutmittels wie Lariam kann jedoch ratsam sein. Dieses Präperat wird im Falle einer Malariaerkrankung akut eingenommen. Impfungen und Medikamente müsst Ihr im Tropeninstitut oder in der Apotheke käuflich erwerben. In der Regel werden die Kosten durch die Krankenversicherung nicht gedeckt.
Wo bekomme ich weitere ausführliche Informationen zu den Impfungen?

Zusammen mit Eurer Reisebestätigung erhaltet Ihr sofort eine ausführliche Liste mit weiteren Gesundheits-, Reise- und Mitnahmeempfehlungen. Aktuelle Informationen über spezielle Gesundheitsrisiken sowie über notwendige und empfohlene Impfungen und weitere ausführliche Informationen und Adressen der Tropeninstituten in Deutschland erhaltet Ihr auch hier: Medizinischer Infoservice

Wichtige Medikamente und weitere Gesundheits-Ratschläge?

Wichtig ist ein Zahnarztbesuch einige Wochen vor Abreise, denn es gibt zahlreiche Orte, an denen man sicher alles andere gern tun würde, als zu einem örtlichen Zahnarzt zu gehen.

Wir werden während dieser Reise durch verschiedenste geographische Zonen kommen und dabei häufigen Temperaturschwankungen ausgesetzt sein. Dies stellt eine Belastung für unsere Körper dar. Hier einige Tipps zur Steigerung der körpereigenen Abwehr:

  • Wechselduschen: Beim täglichen Duschbad, fangen Sie an sich von den Füßen her, am Ende kalt abzuduschen.
  • Saunabesuche: Besuchen Sie gelegentlich die Sauna.
  • Jogging (nicht nur bei Sonnenschein) zur Verbesserung der Kondition und der Abwehrkräfte.
  • häufiges Wandern oder Radfahren dient dem gleichen Zweck.

Grundsätzlich raten wir Euch, sich körperlich fit zu halten. Trotz guter Vorbereitung und Einhaltung aller empfohlenen Verhaltensregeln kann jedoch diese oder jene Erkrankung während der Reise eintreten. Vor allem Erkältungskrankheiten treten infolge der häufigen Temperaturschwankungen häufig auf. Auch Reisekrankheit, Magen- oder Darmerkrankungen werden oftmals durch das andere Essen, Sonnenbrand, Sonnenstich und die Höhenkrankheit (Soroche) ausgelöst. Daher empfiehlt sich die Mitnahme einer kleinen Reiseapotheke.
Allgemein gilt: was Einheimische essen und trinken, wo sie sich waschen und baden, ist für uns Europäer noch lange kein Maßstab. Die Einheimischen sind durch häufigeren Umgang mit unhygienischeren Verhältnissen und dem Leben in großen Höhen mit einem sehr viel besseren Immunsystem ausgerüstet, als wir das sind. Grundsätzlich empfehlen wir den Abschluss einer privaten Reise-Krankenversicherung

Was hat es mit der Höhenkrankheit (Soroche) auf sich?

Wir werden während dieser Reise auch kurzzeitig größere Höhen erreichen. Ein Höhenanstieg auf über 3.000 m stellt für unsere ungewohnten Körper eine Belastung dar. Leichte Kopfschmerzen, Schlappheit und Müdigkeit sind Zeichen mangelnder Akklimatisation. Diese Symptome vergehen nach einigen Stunden oder Tagen. Schwere Kopfschmerzen, Atemnot, Herzklopfen, Übelkeit, Appetitlosigkeit und Schlaflosigkeit sind hingegen Warnzeichen drohender Höhenkrankkheit. Es ist nicht davon auszugehen, daß wir während dieser Reise mit diesen schwerwiegenderen Symptomen Probleme bekommen. Sobald wir in Höhenlagen von über 3.500m gelangen, sollten wir zur Vorbeuge stets viel trinken! Diese Maßnahme ist am besten zur Abwendung von Beschwerdeden geeignet, z.B. viel Wasser oder Tee (mit Salz und Zucker). Keine Schlafmittel einnehmen! Aspirin kann problemlos eingenommen werden. Solltet Ihr trotz dieser Vorbeugemaßnahmen ab 4.000 m erste Anzeichen von Beschwerden feststellen, könnt Ihr die Prophylaxe mit Diamox (Azetazolamid) betreiben. Das Präparat beeinflußt den cerebalen Blutfluß und stimuliert das Atemzentrum (4 Tabl. verteilt über den ersten Tag, evtl. in Verbindung mit Kalium in Form von Kalinor Brausetabletten; Reduzierung der Dosis ab dem 2. Tag).

Was tun bei einer Erkrankung?

In akuten Fällen solltet Ihr Euch nicht auf die Selbstdiagnose verlassen. In Ecuador gibt es deutschsprechende Ärzte, die in diesen Fällen helfen. Außerdem steht Ihnen unsere Reiseleiterin oder der Reiseleiter stets beiseite.

Welches Gepäck sollte ich mitnehmen?

Das Gepäck sollte einer rauen Behandlung gegenüber gewappnet sein. Empfehlenswert ist ein stabiles Gepäckstück wie Rucksack, Seesack oder gut genähte Reisetasche, Hartschalenkoffer sind weniger geeignet (Volumen je nach Bedarf zwischen 60 und 80 l). Beim Verladen und Transportieren auf Pferden oder dem Dachgepäckträger eines Busses werden die Gepäckstücke oft sehr strapaziert. Achtet bei Eurem Gepäckstück auf stabile Verarbeitung. Eine große, stabile Plastikplane kann gute Dienste leisten, um den Rucksack innen auszulegen, oder ihn auf einer langen, staubigen Piste ganz einzuwickeln (auch bei Regen sehr gut), wenn er sich im Gepäckteil oder auf einem Dachgepäckträger befindet. Im Trekking- und Globetrotterhandel gibt es auch spezielle Schutzhüllen für Rucksäcke.
Da wir bei dieser Rundreise mehrfach in der Hauptstadt Quito halt machen, hat dies auch Auswirkungen auf unser Gepäck. Wir empfehlen Euch daher folgendes:

  • kleiner Rucksack mit gepolstertem Hüftgurt ab 25 Liter Fassungsvermögen für unsere Tagesausflüge
  • Großer Rucksack mit gepolstertem Hüftgurt ab 40 Liter Fassungsvermögen, den wir bei unseren mehrtägigen Exkursionen dabeihaben. Keine Angst! Der Rucksack muss nie über lange Strecken selber getragen werden
  • Eine Reisetasche, Koffer für das Gepäck, das in Quito im Hotel deponiert werden kann.
Welche Kleidung/ Ausrüstung soll ich mitnehmen?

Die besuchten Regionen liegen zwar alle in der Nähe des Äquators, ein Teil der Reise führt uns aber in Gebiete, die oft über 3000 m ü. NN und höher liegen. Das bedeutet nicht selten niedrige Temperaturen zwischen 5 und 15 °C. Wir empfehlen Euch daher:

  • Eingelaufene, könchelhohe Berg- oder Wanderschuhe mit guter Profilsohle und evtl. Wandersocken.
  • gute Turnschuhe (falls noch Platz im Gepäck) für die Radtour und die sonstigen Aktivitäten.
  • Leichtes Schuhwerk zum Wechseln, bzw. Badeschuhe
  • mind. zwei warme Pullover (Fleece), Ihr habt natürlich auch die Möglichkeit sehr schöne und warme Pullover (z.B. Alpaca) im Land zu kaufen.
  • zwei lange Hosen und auch langärmelige T-Shirts, Expeditionshosen sind praktisch, aber nicht unbedingt notwendig. Eine normale Jeans ist ebenso zweckmäßig.
  • normale T-Shirts und eine, max. zwei kurze Hosen, da wir auch einige Tage im feuchtwarmen Klima zubringen werden.
  • Warme Socken (z.b. Trekkingsocken) sind notwendig.
  • 1-2 lange Unterhosen in Fleece- oder Thermoqualität
  • Langärmlige, leichte Hemden für den Regenwald sowie leichte, lange Hosen
  • Badesachen, Taschenmesser, Taschenlampe, Batterien, kleines Fernglas
  • Kopfbedeckung gegen die intensive Sonne (z.B. Schirmmütze), Sonnenbrille
  • Mosquitoschutzmittel (Autan, No bite o.ä.)
  • Regenbekleidung: Eminent wichtig sind Regenjacke, evtl. Regenhose. Empfehlenswert ist ein Regenüberhang (Regenponcho), unter dem man auch einen Rucksack tragen kann. Beim Trekking durchqueren wir auch feuchte und regenreiche Gebiete.
  • evtl. Wasserflasche (1,5l).
  • Kleines Handtuch für die Übernachtung in der Amazonasregion. In allen weiteren Unterkünften sind Handtücher vorhanden


Mit der Reisebestätigung bzw. den Reiseunterlagen erhaltet Ihr rechtzeitig vor Abflug noch eine ausführliche Check-Liste zugesandt.

Welche Währung und Zahlungsmittel benötige ich und wo kann ich Geld tauschen?

Die ecuatoianische Währung ist seit September 2000 offiziell der US-Dollar. Gültig sind sowohl die „echten“ amerikanischen Münzen, als auch die von Ecuador aus Münzmangel selbst geprägten „Centavos“. Münzen die unter einem Dollar Wert haben gibt es als original US-Cents und in einer ecuatorianischen Centavo Version, die gleichwertig ist. Wir empfehlen, genügend US-Dollar für die ersten Tage mitzunehmen. Später habt Ihr dann genügend Zeit zur Bank zu gehen. Sofern Ihr an einem Samstag, Sonntag oder Feiertag wechseln müssen und in Quito sein sollten, so könnt Ihr dies in der Wechselstube des Hotels Colon, Av. Amazonas y Av. Patria tun. Diese Wechselstube ist auch an diesen Tagen geöffnet (sonntags nur von 9 - 12 Uhr). Kreditkarten (z.B. Master-Card, VISA- oder auch Diners-Kreditkarten) werden kaum akzeptiert, und wenn nur in den größeren Städten. Als Zahlungsmittel sind sie lediglich für den Kauf von höherwertigeren Souvenirs (z.B. ein kunstvoll gefertigter Alpaca-Pullover) zu empfehlen oder - sofern Ihr Eure Reise verlängern möchtet - z.B. für den Kauf von Flugscheinen oder für die Bezahlung in guten Hotels. Allerdings könnt Ihr an den meisten Geldautomaten mit Ihrer Kreditkarte Geld abheben. Die Gebühren sind vergleichbar mit denen bei Travellerchecks, der Zeitaufwand aber weitaus geringer. Reiseschecks können auch, allerdings nur bei Banken, bzw. Supermärkten (z.B. Supermaxi) in den größeren Städten eingetauscht werden.Bitte prüft vor Eurer Abreise, welche Leistungen im Reisepreis enthalten sind und kalkuliert die noch selbst zu tragenden Vor-Ort-Kosten.

Gibt es unterwegs Post und Telefon?

In Quito gibt es zahlreiche Andenkenläden, in denen Ihr Briefmarken erwerben könnt und auch Briefkästen (meist grünlicher Farbe mit Aufdruck CORREOS DEL ECUADOR). In Otavalo und Banos habt Ihr ebenso meist in Andenkenläden die Möglichkeit Briefmarken und Postkarten zu kaufen. Ihr müsst allerdings immer ein bißchen suchen. In Banos und Otavalo bringt Ihr die Post immer auf die entsprechenden Postämter (Oficina del Correo). Postkarten und Briefe brauchen etwa zwei bis drei Wochen. Fünf Wochen sind dabei kein Ausnahmefall. Für Telefonate empfehlen wir Euch in entsprechende Andenken- oder Geschenkläden auf der Av. Amazonas in Quito oder der Av. Reina Victoria zu gehen. Dort ist außen oft Telefono/FAX-Servicio o.Ä. angeschrieben. Bitte erwartet keine europäischen Standards. In den Hotels auf der Tour habt Ihr ebenso sehr oft die Möglichkeit Ferngespräche zu führen.

Welche Ausgaben sollte ich zusätzlich einplanen?

Ihr benötigen für sonstige Ausgaben auf unserer dreiwöchigen Rundreise erfahrungsgemäß zwischen 300 und 450 USD. Dies hängt natürlich sehr stark von der Menge gekaufter Souvenirs und den eigenen Ansprüchen ab. Diesen Betrag empfehlen wir Euch in baren Dollarscheinen mitzunehmen. Ein wichtiger Tip: Bargeld (US-Dollar Banknoten) solltet Ihr in möglichst kleinen Scheinen mitführen, da es für viele Ecuadorianer ein fast unlösbares Problem darstellt, einen 50 oder gar 100 Dollarschein zu wechseln. Es kommt oft vor, daß gerade an den Orten, wo Ihr es wegen günstiger Preise am dringlichsten benötigen weder Klein- noch Großgeld vorhanden ist. Desweiteren weisen wir Sie vorsorglich darauf hin, daß selbst leicht eingerissene Dollarnoten in Banken und Wechselstuben grundsätzlich abgelehnt werden. Behandeln Sie die Scheine daher sorgsam bzw. achten Sie bereits in Deutschland auf ihre Unversehrtheit. Bitte berücksichtigt, daß Angestellte von Restaurants und Hotels häufig auf die Gabe von Trinkgeldern angewiesen sind.

Welche Sprache wird in Ecuador gesprochen?

Offizielle Landessprache in Ecuador ist Spanisch, das in Südamerika “Castellano“ genannt wird. Die Muttersprache der indianischen Bevölkerung ist hingegen die alte Inka-Sprache Quechua. Englisch wird in den Touristenzentren, in besseren Hotels und am Flughafen verstanden. Sprachkenntnisse sind keine Teilnahmebedingung, da Ihr eine deutschsprachige Reiseleitung habt, die Euch bei allen Problemen behilflich sein wird und bei den Kontakten zur einheimischen Bevölkerung übersetzt. Der Erlebnisbereich, besonders aber auch die Möglichkeit von Begegnungen wird jedoch größer sein, wenn Ihr zumindest ein wenig in der Landessprache kommunizieren können. Selbst wenn die Aussprache falsch ist und man nur einen geringen Wortschatz besitzt, honorieren die Menschen dort jeden Versuch sich mit Ihnen zu verständigen. Schon mit wenigen Worten durchbricht man die Distanz und stößt plötzlich auf sehr viel Herzlichkeit, Entgegenkommen, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft. Ein kleiner Sprachkurs vor Antritt der Reise ist daher sehr empfehlenswert. Vor Ort können wir Euch gute Sprachschulen empfehlen.

Welches Klima erwartet mich?

Ecuador liegt in der Tropenzone direkt auf dem Äquator, wo sich die Jahreszeiten nicht so sehr durch starke Temperaturschwankungen als vielmehr durch Regen- und Trockenzeiten unterscheiden. Unterschiede gibt es vor allem durch die drei sehr unterschiedlichen Klimaregionen Küste, Andenhochland und Amazonasbecken. An der Küste ist es von Januar bis April meist sehr heiß und regnerisch. Es regnet nicht ständig, jedoch können plötzliche Gewitter zu großen Schäden führen. Durchschnittliche Tagestemperaturen in dieser Zeit liegen um die 30 °C. Von Mai bis Dezember sind die Temperaturen niedriger, es regnet wesentlich weniger und das Klima ist daher umso angenehmer. Im Amazonasbecken solltet Ihr Euch sich immer auf Regen einstellen. Der Regenwald hat nicht umsonst seinen Namen. Die Temperaturen schwanken wenig und liegen meist um 30 °C am Tage, auch in der Nacht sind 20 - 25 °C keine Seltenheit. Die trockenen Monate sind von September bis Dezember, die regenreichsten Juni bis August. Im Andenhochland ist die Trockenzeit von Juni bis September, ebenso ist es meist im Dezember/Januar sonnig und trocken. In der Regenzeit ist nicht jeden Tag mit Regen zu rechnen, lediglich die Häufigkeit ist statistisch ausgeprägter. Im April, dem regenreichsten Monat regnet es durchschnittlich alle zwei Tage. Tagestemperaturen im Andenhochland, auf ca. 3000m, liegen zwischen 20 - 22 °C, in der Nacht kann es kühler werden und auf 5 - 10 °C abkühlen. Dies hängt natürlich von der Höhe ab. Abgesehen von all diesen Vorhersagen, solltet Ihr nicht vergessen, daß Quito bekannt dafür ist, alle vier Jahreszeiten an einem Tag zu durchlaufen. Sicher kann man sich nur darüber sein, daß das Wetter eben nicht vorhersagbar ist.

Wie groß ist der Zeitunterschied?

Der Zeitunterschied beträgt in der Sommerzeit 6 Stunden, in der Winterzeit 7 Stunden früher als in Deutschland.

Benötige ich einen Adapter für Steckdosen?

Die Stromspannung beträgt 110 Volt Wechselstrom, Ihr benötigt einen Adapter (Flachstecker) und einen Transformator.

Wie gefährlich Ecuador in Bezug auf Diebstahl und Kriminalität?

In den Augen der Einheimischen sind alle Touristen reich. Sie kommen aus fernen Erdteilen mit dem Flugzeug oder gar mit dem eigenen Auto und verdienen an einem Tag meist mehr als ein Einheimischer in einem Monat. Insofern ist es nicht verwunderlich, wenn Diebstähle immer wieder vorkommen können. Die größte Gefahr droht in größeren Städten und touristischeren Orten, d.h. auf unserer Route in Quito, Tena, Otavalo und Banos. Menschansammlungen wie auf Märkten, Fiestas oder Bahnhöfen, während der Fahrt im Bus oder Zug (Nickerchen!) und vor allem dann, wenn sich die Aufmerksamkeit aufs Fotografieren richtet sind die besten Gelegenheiten für Diebe. Das Risiko Opfer eines Diebstahls zu werden, könnt Ihr durch ein umsichtiges Verhalten deutlich begrenzen. Weitere Tips hierzu erhaltet Ihr zusammen mit den Reiseunterlagen.

Welches Schuhwerk benötige ich für die Besteigung des Cotopaxi?

Die Wanderschuhe müssen steigeisenfest sein, d.h. eine feste, starre Sohle haben. Solltet Ihr euch nicht sicher sein ob Ihr die richtigen Schuhe habt, erkundigt Euch in einem Outdoorladen nach der Steigeisentauglichkeit Eurer Schuhe. Es können ansonsten auch kostenlos steigeisenfeste Bergschuhe vor Ort ausgeliehen werden.

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Verlängerung - Galapagos Island Hopping, 6 Tage / 5 Nächte ab 1.330,00 €

  • Spannende Tierbeobachtungen mit Nationalpark Guide
  • Tagesexkursion zur Vogelinsel Seymour Norte
  • Wanderung zum Vulkan Sierra Negra und Chico
  • Schnorcheln am einzigartigen Ort Los Tuneles

Auf dieser neu ausgearbeiteten Inselhopping Reise besuchen Sie die “verzauberten Inseln” im Pazifik, das einzigartige Galápagos Archipell . Die Flora und Fauna der 1000 km westlich vom Festland Ecuadors gelegenen Inselgruppe wird von der UNESCO als Weltnaturerbe geschützt. Endemische Land- und Meeresechsen, Seelöwen, Pingüine, Flamingos, Pelikane, Fregattvögel, Tropenvögel, Blaufuss-, Rotfuss-, und Maskentölpel, Meeresschildkröten, sowie die gigantischen Riesenschildkröten, die Galápagos ihren Namen geben, sind die lebenden Hauptattraktionen in fantastischen, unwirklich anmutenden Lavalandschaften.

Tourplan:

1. Tag - Rancho Primicias / Tortuga Bay

Sie fliegen auf die Galápagos Inseln nach Baltra. Hier werden Sie am Flughafen erwartet und zu Ihrem Hotel nach Puerto Ayora gebracht. Unterwegs machen Sie einen Abstecher zur Schildkrötenfarm Rancho Primicias, wo Sie Zeit haben die gigantischen Reptilien in freier Wildbahn zu beobachten. Der Rest des Nachmittages steht zur freien Verfügung. Unternehmen Sie eine kleine Wanderung auf eigene Faust zum gut ausgeschilderten Traumstrand Tortuga Bay. Den 2,5 km langen Weg wandern Sie durch den Trockenwald und am grossen puderzuckerfeinen Strand entlang undeinen weiteren Kilometer rechts zur kleinen Bucht Playa Mansa, wo Sie schwimmen und per Kayak das Ufer erkunden können.

 mit dem Bus oder Auto ca. 1 Std. mit dem Flugzeug ca. 2 Std.

2. Tag - Seymour Norte

Früh morgens werden Sie im Hotel abgeholt und fahren zunächst zur Nordseite der Insel. Von hier aus beginnt eine Bootstour zur Insel Seymour Norte. Bei einem geführten Rundgang sehen Sie viele Blaufusstölpel und vor allem die balzenden Prachtfregattvögel, sowie einige Landechsen. Anschliessend geht die Bootsfahrt weiter nach Bachas oder Mosquera, beides kleine Korrallenstrände, wo genug Zeit zum Schwimmen und Schnorcheln mit den Seelöwen bleibt. Am späten Nachmittag sind Sie zurück in Ihrem Hotel in Puerto Ayora. (Je nach Wunsch und Verfügbarkeit kann die Tagestour auch zur Insel Bartolomé oder nach Plazas gehen). 

Frühstück Mittagessen mit dem Boot ca. 2 Std. zu Fuß ca. 3 Std. mit dem Bus oder Auto ca. 2 Std.

4. Tag - Sierra Negra / Volcan Chico

Früh morgens werden Sie im Hotel abgeholt und starten zu einem Ausflug mit englischsprachigem Nationalpark-Guide ins Hochland der Insel zur Sierra Negra. Die Wanderung führt durch bizarre Lavalandschaften und unterschiedlichste Vegetationsstufen. Sie gelangen bis zum Krater des noch aktiven Vulkans Cerro Chico und haben bei gutem Wetter eine traumhafte Sicht auf die weiteren Vulkane und andere Inseln. Zurück in Puerto Villamil bleibt am späten Nachmittag noch Zeit an der kleinen Bucht Concha Perla nahe der Anliegestelle zu schwimmen und schnorcheln.

 Frühstück Mittagessen zu Fuß ca. 4 Std. mit dem Bus oder Auto ca. 1.5 Std.

5. Tag - Los Tuneles

Heute unternehmen Sie eine Bootstour mit englischsprachigem Nationalpark-Guide entlang der Küste bis zu dem Ort wo die Lava das Meer erreichte und sich verschiedene Lavabögen und Tunnel geformt haben. Sie unternehmen einen kleinen Landgang und können Galápagospinguine und Blaufusstölpel sehen. Anschliessend schnorcheln Sie an einem ausgewählten Platz, wo Meeresschildkröten, Weissspitzenhaie und Seepferdchen zu sehen sind. Nach einem stärkenden Lunchbox an Bord fahren Sie zurück nach Puerto Villamil und haben noch Zeit für einen kleinen Strandspaziergang bei Sonnenuntergang. 

Frühstück Mittagessen mit dem Boot ca. 2 Std. zu Fuß ca. 1 Std.

6. Tag - Abreise

Heute heisst es früh aufstehen, denn um 5:30 am werden Sie im Hotel abgeholt. Um 6:00 am fährt Ihr Schnellboot zurück nach Puerto Ayora auf Santa Cruz, wo Sie gegen 8:30 am eintreffen. Im Hafen werden Sie erwartet und auf die Nordseite der Insel zum Kanal Itabaca gefahren. Hier nehmen Sie die Fähre auf die andere Seite zur “Flughafeninsel” Baltra und den Bus zum Flughafen. Ihr Rückflug geht nach Guayaquil, wo Sie den Anschlussflug nach Europa antreten. 

Frühstück mit dem Boot ca. 2.5 Std. mit dem Bus oder Auto ca. 1 Std. mit dem Flugzeug ca. 2 Std.

Leistungen:

  • Übernachtungen im Doppelzimmer in den genannten Hotels (oder mindestens gleichwertigen); Inklusive Frühstück
  • Alle genannten Transfers, Transfer Baltra – Pt. Ayora inkl. ca. 1 stündiger Stop in Rancho Primicias
  • Bootsfahrten zwischen den Inseln im öffentlichen Speedboat
  • Alle genannten Touren auf Galápagos mit englischsprachigem Nationalpark Guide (Zubuchertouren):
  • Ganztägige Tour nach Seymour Norte, ca. 8 Std. oder alternativ nach Plazas oder Bartolomé inklusive Boxlunch, Transport, Schnorchelausrüstung.
  • Halbtägige Tour durch die Bucht, ca. 3 Std., inklusive Schnorchelausrüstung.
  • Ganztägige Ausflug ins Hochland von Isabela, ca. 7 Std., inklusive Boxlunch, Transport
  • Schnorcheltour nach Los Tuneles, ca. 6 Std., inklusive Boxlunch, Schnorchelausrüstung (inkl. Flossen und Wetsuite).
  • Transfer Hafen Puerto Ayora – Kanal Itabaca
  • Vorort-Kundenservice

Leistungen nicht inklusive:

  • Flug Quito – Baltra – Quito/Guayaquil
  • Nicht angegebene Mahlzeiten / Getränke
  • Als optional angegebene Aktivitäten
  • Galapagos Nationalparkeintritt 100,- USD
  • Migrationskarte 20,- USD
  • Hafengebühr Pt. Villamil 5,- USD
  • Zubringerboote 4 x 1,- = 4,- USD
  • Fähre St. Cruz – Baltra 1,- USD
  • Bus Flughafen - Itabaca – Flughafen Baltra 10,- USD (nur bei Flug mit TAME)
  • Trinkgelder

Hinweise:

  • Der Galápagos Flug ist nicht im Preis inklusive und abhängig von Saison, Verfügbarkeit und Ihrem Langstreckenticket. Gerne erstellen wir Ihnen ein Angebot.
  • Einzelzimmerzuschlag 2016: 310 €
  • Einzelzimmerzuschlag 2017: 340 €

Preise und Verfügbarkeit auf Anfrage, bitte E-Mail senden: info@frosch-sportreisen.de

Weitere Tipps und News

Reisetipps und weitere Informationen zu Wandereisen in Ecuador findest Du u.a. in diesem Artikel: www.globetrotter-magazin.de/wandern-und-trekking-ecuador

Viele weitere aktuelle Informationen für Reisende in Ecuador findest Du auf der Seite des Auswärtigen Amt: www.auswaertiges-amt.de/ecuador

Unsere Meinung

Äußerst abwechslungsreich und überaus interessant präsentiert sich das kleine Ecuador. Auf exklusiven Trekkingtouren dringt Ihr in die atmenberaubende Gebiergswelt der Anden ein und erhaltet tiefe Einblicke in das Leben der Ecuadorianer. Die "Straße der Vukane" im Andenhochland und der Busuch der kolonialen Altastadt in Quito macht diese Reise zu einem aussergewöhnlichen Erlebnis.

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