In unserer Unterkunft in Vilcabamba befindet sich ein schöner Yoga-Raum mit tollem Ausblick. Unsere Hacienda El Porvenir bietet einen malerischen Anblick auf den 5.897 m hohen Vulkan Cotopaxi. Cuenca hat den Spitznamen das "Athen von Ecuador". Warum offenbart das Panorama von der Dachterrasse unseres Hostels. La Mitad del Mundo (span.: Die Mitte der Welt) ist ein Äquatormonument ca. 23 Kilometer nördlich von Quito. Hier bestimmte der Franzose Charles Marie de La Condamine 1736 als erster Europäer eine genaue Position des Äquators. Wir umwandern die Laguna Quilotoa, der angeblich schönste Kratersee Südamerikas auf 3.900 Hm. In Baños besuchen wir in der Schlucht des Teufels den Wasserfall "Pailón del Diablo". Spektakuläre Zugfahrt entlang der Bahnstrecke der "Teufelsnase". Fahrradtour durch den Podocarpus Nationalpark: Wir werden auf 3.000 Hm gebracht und fahren zurück nach Vilcabamba auf 1.600 Hm. Die Kirche San Francisco ist ein gewaltiges Bauwerk des Franziskanerordens von Quito. Ca. 50 km quer durch die Anden – ein Traum für jeden Biker. In Vilcabamba herrscht ganzjährig mildes Frühlingswetter, warum die Inkas es auch „das heilige Tal Vom Pichincha eröffnet sich uns ein Panoramablick über Quito. Termas de Papallacta Resort & Spa in Papallacta, Ecuador Typische ecuadorianische Folklore live und in Farbe.
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Reiseverlauf – Kurzbeschreibung

Ecuador – Abenteuer zwischen Anden und Amazonas

Vielfalt auf kleinstem Raum und eine dramatische Topografie zwischen Anden und Amazonas machen Ecuador einzigartig. Das Land beheimatet die unterschiedlichsten Ökosysteme in engster Nachbarschaft: tropisches Hochgebirge, Regenwald und gigantische Vulkane. Neben einer überwältigenden Natur trefft Ihr auf lebensfrohe Kolonialstädtchen und freundliche Menschen. Ihr erlebt sportlich und entspannte Tage in Vilcabamba, dem „Tal der Hundertjährigen“.

Programmübersicht

Quito & Cotopaxi
Startpunkt unserer Tour ist Quito, die Hauptstadt von Ecuador. Mit rund 2.850 Meter ü.N.N. ist sie die höchste Hauptstadt der Erde. Bei einer Stadtrundfahrt tauchen wir ein in die pulsierende Millionenmetropole, besuchen die Kathedrale und bewundern die kolonialen Einflüsse der Architektur. Weiter geht es in die beeindruckende Berglandschaft der Anden. Zunächst zum Fuße des mit 5.987 Hm höchsten aktiven Vulkans der Welt, dem Cotopaxi. Weiter geht es zur schönsten Lagunen in Südamerika, der Laguna Quilotoa auf rund 3.900 Hm, bekannt durch ihre zauberhafte türkis-blaue Farbe.

Baños
Bei unserer Wanderung in Baños kommen wir gleich an mehreren Wasserfällen vorbei, bis wir schließlich am Pailón del Diablo in der „Schlucht des Teufels“ ankommen, dem höchsten Wasserfall und ein wahrhaftes Naturspektakel. Wer sich traut, der nutzt die Gelegenheit und stimuliert seinen Adrenalinspiegel bei einer spektakulären Schluchtüberfahrt an einer Seilrutsche. Weiter geht es in den tropischen Regenwald: wir besuchen ein Tierpflegezentrum, ein typisches Dschungeldorf und fahren mit einem traditionellen Kanu auf dem Fluss Puyo.

Cuenca & Alausí
Auf dem Weg nach Cuenca begeben wir uns dort auf eine spektakuläre Zugfahrt über die „Teufelsnase“, eine aufregende Zickzackfahrt durch die Anden, auf einer der schönsten Bahnstrecken der Welt. Wir wandern durch den seenreichen Cajas Nationalpark, bevor wir Cuenca erreichen, dessen Altstadt 1999 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt wurde.

Zamora & Vilcabamba
In Zamora werden wir in der Copalinga Ecolodge Vögel beobachten, bevor wir unsere Wanderung in den Regenwald starten, wo wir bei einer Zeltübernachtung auf Tuchfühlung mit der tierreichen und abenteuerlichen Lebenswelt gehen. Weiter geht es nach Vilcabamba, ganz im Süden Ecuadors. Das freundliche Örtchen Vilcabamba, liegt in einem wunderschönen Tal auf 1.700 m Höhe und ist von atemberaubenden Bergen umgeben. einem scheint es auf ewig Frühling zu sein. In diesem schönen Tal, das weltweit als „Tal der Hundertjährigen“ bekannt wurde, werden wir vier Tage verbringen. Das stetig milde Klima (ganzjährig zwischen 24° und 29°) ist ideal für schöne Wanderungen und Biketouren. Beim Yoga könnt Ihr entspannen und ein kleiner Kochkurs mit landestypischen Zutaten nimmt Euch mit auf eine geschmacklich kulturelle Reise, untermalt von ecuadorianischer Folklore.

Anforderung
Gute Grundkondition für mittelschwere Wanderungen bis zu 6 Std. und eine leichte bis mittelschwere Fahrradtour (ca. 50 km / wer möchte kann auf der Hälfte mit dem Taxi abgeholt werden). Trittsicher sollte man sein und aufgrund der großen Höhe sehr aufmerksam gegenüber seinem Körper (Achtung, es besteht die Möglichkeit der Höhenkrankheit, da wir bis zu 4.000 Höhenmeter erreichen).

Wohnen

Wir wohnen in kleinen Lodges und Hotels mit sehr persönlicher und individuellen Atmosphäre, wie beispielsweise der Hacienda El Porvenir mit atemberaubenden Blick auf den Vulkan Cotopaxi, der Hosteria Alpaka-Quilotoa an der gleichnamigen Lagune, in Zamora übernachten wir im Regenwald eine Nacht im Zelt und in Vilcabamba hat unser Hotel einen eigenen Yoga-Pavillion und überzeugt durch seine idyllische Lage in der Natur.

Mitad del Mundo, das beeindruckende Monolithen-Denkmal auf dem Äquator.
Mitad del Mundo, das beeindruckende Monolithen-
Denkmal auf dem Äquator.
1. Tag: Abflug von Frankfurt nach Quito

Quito, bekannt als „La Mitad Del Mundo“ – was so viel bedeutet wie „Mitte der Welt“ – liegt auf rund 2.850 Meter Höhe und ist damit die höchste Hauptstadt der Erde. Direkt am Flughafen nehmen Euch unsere ortskundigen Guides Serena und Nico in Empfang und bringen Euch zu unserem ersten Hotel Quinta Natura. Die Fahrtzeit vom Flughafen beträgt nur ca. 15 Minuten. Hier essen wir zu Abend, bevor sich die Gruppe gemeinsam kennenlernt und es Infos zum Reiseablauf gibt. (-/-/A)

2. Tag: Besuch des Äquatordenkmals und Stadtrundfahrt durch Quito

Nach dem Frühstück fahren wir zum Äquator. La Mitad del Mundo liegt ca. 23 km nördlich von Quito, wo aus einem großen Monolithen ein beeindruckendes Denkmal errichtet wurde.

Einfache Experimente zeigen verblüffende Resultate und werden anschaulich darlegen, welche physikalischen Gesetze auf der Nord- und der Südhalbkugel bzw. direkt auf dem Äquator gelten oder auch nicht. Am Nachmittag steht eine Stadtrundfahrt in Quito auf dem Programm. Wer möchte kann anschließend noch mit der höchsten Seilbahn in Südamerika auf den ca. 4.000 Hm hohen „Hausberg“ von Quito, die Ostseite des Vulkans Pichincha fahren und dort einen kleinen Spaziergang machen (Seilbahn ca. $10). (F/-/-)

3. Tag: Wanderung auf den Vulkan Ilaló

Damit wir uns langsam an die große Höhe der Anden gewöhnen, wandern wir heute ca. 2 Std. im Tumbaco-Tal auf den Ilaló Vulkan auf rund 3.200m Höhe. Von oben hat man bei guter Sicht einen traumhaften 360°-Panoramaausblick, bei gutem Wetter sogar bis Quito.

Anschließend fahren wir weiter Richtung Süden und erreichen nach ca. 2 Std. die Provinz Cotopaxi, benannt nach dem gleichnamigen Vulkan, einer der höchsten aktiven Vulkane der Erde. Dort übernachten wir auf 3.600 Hm in der „Hacienda El Porvenir“. (F/-/-)

Mächtige Wasserfälle sind das Wahrzeichen von Baños.
Mächtige Wasserfälle sind das Wahrzeichen von Baños.
4. Tag: Wanderung oder Reiten im Cotopaxi Gebirge

Heute steht eine ca. 2-stündige Wanderung im Cotopaxi Gebirge an.

Wer möchte kann hier optional für ca. $35 in traditioneller, ecuadorianischer Cowboy-Kleidung zwei Stunden auf einem Pferd durch die Bergen reiten. Durch die Anden zu reiten ist einer der besten Möglichkeiten einen Teil der lokalen Kultur zu erleben. Gegen Mittag erreichen wir dann auf 3.800 Meter Höhe den „El Mirador de los Guardianes del Volcán“. Ein „Mirador“ ist ein Ort mit besonders guter Aussicht, am heutigen Tag mit Blick auf den Vulkan „Cotopaxi“.
Nachmittags bereiten wir uns auf das nächste Abenteuer vor und fahren zur Laguna Quilotoa auf 3.900 Hm.(F/M/A)

5. Tag: Trekking um die Laguna Quilotoa

Wir umwandern heute die Laguna Quilotoa, der angeblich schönste Kratersee Südamerikas (ca. 4 Std). Er liegt auf 3.900 Hm und durch seinen Mineraliengehalt schimmert er in einer zauberhaften türkis-blauen Farbe. Nach der Wanderung entspannen wir uns und übernachten noch eine Nacht in Hosteria Alpaka-Quilotoa. (F/M/A)

6. Tag: Wasserfall-Tour in Baños

Vormittags fahren wir nach Baños, Ecuadors „Abenteuersportzentrum“ (Fahrtzeit ca. 3 Std). Die Stadt liegt am Fuße des Vulkans Tungurahua (5.016 Hm). In Baños und Umgebung gibt es zahlreiche Wasserfälle, die wir auf unserer Wanderung bewundern werden, bis wir schließlich am Pailón del Diablo ankommen, auch bekannt als die Schlucht des Teufels, einer der bekanntesten Wasserfälle der Welt. Wer danach noch einen weiteren Nervenkitzel möchte, traut sich bei einem örtlichen Anbieter auf eine Zip-Line, eine Seilrutsche über eine Schlucht (ca. $25). Abends könnt Ihr alleine die Stadt erkunden. Hier gibt es zahlreiche leckere Restaurants und Souvenirläden. (F/M/-)

Aufgrund der Höhe und Nähe zum Äquator wachsen hier unzählige Pflanzen.
Aufgrund der Höhe und Nähe zum Äquator wachsen
hier unzählige Pflanzen.
7. Tag: Abenteuer im Amazonasgebiet

Nach dem Frühstück geht es ins Amazonasgebiet. Zunächst besuchen wir eine Tieraufzuchtstation. Verletzte Tiere werden hier gepflegt, bis sie wieder alleine in der Natur zurechtkommen. Jaguars, Puma, Affen und viele andere Tierarten werden hier versorgt. Anschließend besuchen wir ein typisches Dschungeldorf und lernen die Kultur und Traditionen der Einheimischen kennen, bevor wir mit einem traditionellen Kanu auf dem Fluss Puyo unseren Weg fortsetzen. Nach dem Mittagessen führt uns eine ca. 2-stündige Wanderung in den Dschungel. Wer mag, kann zwischendurch an einem Wasserfall ein erfrischendes Bad nehmen. Abends genießen wir dann noch mal das südamerikanisch Flair von Baños. (F/M/-)

8. Tag: Outdoor-Erlebnis Baños

Vormittags entscheidet jeder nach Belieben wonach ihm ist. Tief in die Geschichte von Baños eintauchen? Oder eine Outdoor-Sportaktivität bei einem der lokalen Anbietern buchen? Hier gibt es gleich eine ganze Reihe von Optionen, wo jeder auf eigene Gefahr sein Adrenalinspiegel ankurbeln kann: Wasserrafting (ca. $30), Canyoning (Abseilen in Wasserfällen, ca. $30), Ausflug zur Casa de Arbol (ca. $10), Puenting (Riesenschaukel, vergleichbar mit einem Bungee-Jump-Erlebnis, ca. $25), oder einfach gemütlich die Stadt genießen ($0). Nachmittags begeben wir uns auf dem Weg nach Alausi, ca. 3.5 Std. entfernt. (F/-/-)

9. Tag: Spektakuläre Zugfahrt an der Teufelsnase

Um 8 Uhr fährt der Zug ab. Ziel ist die Bahnstrecke an der Teufelsnase, die in den ecuadorianischen Anden einmalig ist. Durch eine enge Gasse, vorbei an Wohnhäusern, Cafés und Geschäften schlängelt sich die Bahn zunächst raus aus der unscheinbaren Stadt Alausi. Direkt dahinter öffnet sich ein weites grünes Tal mit Feldern und Kakteen. Am Ankunftsbahnhof besuchen wir das Puñuna Condor Museum in Simbambe. Nachmittags fahren wir weiter in die Weltkulturstadt Cuenca (Fahrtzeit ca. 3 Std). Einst die Inkastadt Tomebamba, wurde sie Mitte des 16. Jh. von den spanischen Eroberern als Siedlung neu gegründet. Cuenca wird auch oft aufgrund des antiken Wertes als das Athen von Ecuador bezeichnet. Auf dem Dach unseres heutigen Hostels können wir mit einem leckeren Cocktail in der Hand den Sonnenuntergang genießen. (F/-/-)

Vilcabamba ist berühmt für das milde Klima und die ecuadorianische Folklore.
Vilcabamba ist berühmt für das milde Klima und die
ecuadorianische Folklore.
10. Tag: Wanderung in Cajas National Park

Ungefähr 1 Std. entfernt von Cuenca ist der bezaubernde Cajas National Park, der als der seenreichste National Park in den Anden gilt. Die höchsten und tiefsten Stellen des Parks liegen bei 3.156 bis 4.450 Hm. Die Landschaft hier ist sagenhaft und geheimnisvoll: Von hypnotisierende roten Engelstrompeten und vielen Seen, die sich durch die Gletscher in der Eiszeit zu U-förmigen Tälern entwickelt haben. Die Vielfalt von Flora und Fauna in dieser Region ist bemerkenswert. Abends übernachten wir noch mal in Cuenca, wo sich ein Besuch der Altstadt anbietet, die von der UNESCO 1999 zum Weltkulturerbe ernannt wurde. (F/M/-)

11. Tag: Wanderung und Zeltübernachtung im Regenwald

Heute fahren wir nach dem Frühstück nach Zamora. Wegen des großen Höhenunterschieds von Cuenca und Zamora erleben wir einen beeindruckenden Übergang von Gebirge zu tropischem Regenwald. Die Fahrt dauert ca. 4,5 Std. Zamora ist für seine Wasserfälle bekannt. Geplant ist dort zunächst der Besuch der unter Vogelbeobachtern bekannten Ecolodge Copalinga. Nach dem Mittagessen starten wir zu einer je nach Witterung mehrstündigen Wanderung durch den Regenwald Podocarpus, bevor wir abends unser Zelt unter freiem Himmel aufschlagen und abenteuerlich im Regenwald übernachten. (F/M/rustikales A)

12. Tag: Vilcabamba, das heilige Tal der Inkas, und die Gemeinschaft Chambalabamba

Morgens benötigen wir ca. 2 Std. Fahrtzeit, bis wir in Vilcabamba ankommen. Hier herrscht ganzjährig ein sehr angenehmes Klima, zwischen 24-30 Grad bei geringer Luftfeuchtigkeit – so, dass früher schon die Inkas Vilcabamba als Urlaubs- und Erholungsort genutzt haben. Von traumhaft schönen Bergen umgeben, fühlt man sich hier wie in einem Natur-Paradies. Nachmittags besuchen wir die „Chambalabamba“, eine Gemeinschaft, wo Menschen zum Vorteil aller Beteiligte zusammenleben. Der Begründer dieser Gemeinschaft ist über 70 Jahre alt und lebt in einem Baumhaus 10 Meter über dem Boden. Sein Bad ist über eine Hängebrücke erreichbar. In Chambalabamba werden wir zusammen mit der Gemeinschaft essen und bestaunen, wie sie leben. (F/-/A)

13. Tag: Fahrradtour durch den Podocarpus Nationalpark

An den kommenden 4 Tagen besteht morgens um 7 Uhr immer die Möglichkeit am Yoga im hauseigenen Yoga-Pavillon kostenlos teilzunehmen.

Nach dem Frühstück werden wir von Vilcabamba (1.600m ü.N.N.) zum Podocarpus Nationalpark auf 3.000m ü.N.N. gebracht. Hier starten wir unsere heutige Fahrradtour. Zunächst geht es nur bergab. Das spannende hierbei, aufgrund der Höhenveränderung können wir mit eigenen Augen zusehen, wie sich die Flora und Fauna während der Abfahrt verändert. Wer möchte kann sich nach rund 20 km von einem Taxi abholen lassen. Für alle anderen geht es ca. 50 km durch die Anden – ein Traum für jeden Biker – bis wir nach ca. 5 Std. wieder zurück in Vilcabamba sind. Wir beenden die Fahrradtour mit einem typischen ecuadorianischen Mittagessen. Der restliche Tag bietet sich an, um sich vor Ort umzuschauen und abends im Ort in ein typisches Restaurant einzukehren.(F/M/-)

14. Tag: Die Izhcayluma-Loop Wanderung

7 Uhr wieder Yoga, wer möchte. Heute Vormittag machen wir eine ca. 4-stündige Wanderung um den Izhcayluma-Loop. Vom höchsten Punkt aus hat man eine tolle 360°-Aussicht auf die mystische Landschaft und kann spüren, warum die Inkas seinerzeit diese Region als „heiliges Tal“ bezeichnet haben. Am Nachmittag empfiehlt sich ein Besuch im Spa oder ein Bad im Pool. Oder man genießt einfach die Stille inmitten einer traumhaften Natur. Abends kann man in Izhcayluma Essen gehen. In einer Bar besteht auch die Möglichkeit Tischtennis, Billard oder Darts zu spielen. (F/Snack während der Wanderung/-)

15. Tag: Süd-Amerikanisches Koch-Kurs und ecuadorianischen Folklore beim Abendessen

7 Uhr Yoga. Ansonsten steht der heutige Vormittag zur freien Verfügung. Entspannen könnte genau das Richtige sein. Oder unsere Guides zeigen Euch den Ortskern von Vilcabamba. Hier gibt es diverse Cafés, der Samstagsbiomarkt, Kunsthandwerksmarkt – ideal um nach Schmuck oder nette Souvenirs zu schauen. Nachmittags bieten wir einen Kochkurs mit typischen südamerikanischen Zutaten an, wie z. B.Quinoa, Avocado, usw. So entsteht ein leckeres, gesundes, landestypisches, vegetarisches Menü, dass wir abends zusammen bei ecuadorianischer Folklore draußen essen. (F/-/A)

16. Tag: Inlandsflug von Loja nach Quito

Vormittags können wir die letzten Stunden in Vilcabamba genießen, bevor es zum Flughafen geht und wir zurück nach Quito fliegen und in einem Hotel unweit des Flughafens übernachten. (F/-/-)

17. Tag: Ausflug zu den heißen Quellen von Papallacta (optional) und Rückflug

Wer mag, entspannt bis zum Rückflug am Nachmittag im Hotel. Empfehlen würden wir Euch aber nach Papallacta zu fahren. Der Ort ist für seine heißen Quellen und das heilende, sulfathaltige Thermalwasser sehr bekannt. Die Fahrt bis Papallacta dauert ca. 1 Std. und wird mit einem entspannenden Bad in einer der vulkanischen Wasserbecken belohnt (Eintritt Spa mit Transfer ca. $40). Anschließend tretet Ihr dann völlig relaxed den Heimflug an. (F/-/-)

18. Tag: Ankunft in Frankfurt am späten Nachmittag

F = Frühstück, M = Mittagessen, P = Picknick, A = Abendessen

Programmänderungen vorbehalten!

Reisetermine Ecuador - Multiaktiv - Um dir Preise und freie Plätze anzeigen zu lassen, klicke auf den gewünschten Reisetag!

  November März April
Reisetermine 2017/2018 18 03 28

Preisübersicht

Alle Preise in EUR pro Person. Der Abflugtag bestimmt den Saisonreisepreis.

Reisetermine Preis
18.11. - 05.12.2017 2.799
03.03. - 20.03.2018 2.749
28.04. - 15.05.2018 2.749

Zimmerzuschläge

  • Einzelzimmerzuschlag: 379,-
  • Buchung eines 1/2 Doppelzimmers: Wenn es keine Gegenbuchung für Dein halbes Doppelzimmer gibt, wohnst Du auf Kosten von Frosch im Einzelzimmer. Also Geld sparen und einfach auch als Alleinreisende/r ein (½-)Doppelzimmer buchen.

Leistungen (im Reisepreis enthalten)

  • Linienflug Frankfurt-Quito und zurück mit renommierter Airline
  • Inlandsflug Loja-Quito
  • Flughafentransfers
  • 16 Übernachtungen: 15x in Hotels oder Hostels, 1x im Zelt
  • 16x Frühstück, 4x Mittagessen, 4x Lunchpacket, 6x Abendessen
  • Alle Transfers während des Programms
  • 7x Wanderungen, 1x Radtour, Südamerikanischer Kochkurs, Stadtrundfahrt Quito
  • Zugfahrt an der weltbekannten „Teufelsnase“
  • Deutschsprachige Reiseleitung (außer letzter Tag in Quito)

Nicht enthalten: Getränke, Trinkgelder

Wunschleistungen pro Person

Ausflug am letzten Tag in Quito: Fahrt nach Papallacta und zurück (ca. 1 Std.) sowie Eintritt in ein vulkanisches Wasserbecken für ein entspannendes Bad. 35,- €

Teilnehmerzahl

Mindestens 10, max. 16 Personen

Anreise

  • Linienflug ab/bis Frankfurt via Amsterdam nach/ab Quito in der Economy-Class mit KLM Royal Dutch Airlines, zusammen mit der ganzen Reisegruppe.
  • Bei Eigenanreise abzüglich 750,- €.

atmosfair - klimabewusst reisen - dein freiwilliger Beitrag: 178,- bzw. 89,- €

Veranstalter: Frosch Sportreisen GmbH

Programmübersicht bei www.frosch-blog.de Blog

Der Frosch Blog ist ein Webtagebuch von Frosch-Kunden. Mit vielen Tipps und persönlichen Erfahrungen berichten hier auf unterhaltsame Weise unsere Gäste von ihrem Urlaub mit Frosch Sportreisen - direkt und umgeschminkt ...

Häufig gestellte Fragen

Welche Reisedokumente benötige ich und wie sieht es mit einem Visum aus?

Für die Einreise nach Ecuador ist für deutsche Staatsangehörige ein Reisepass mit noch mind. 6 Monate Gültigkeit über den Reisezeitraum hinaus nötig. Ein vorläufiger Reisepass wir auch akzeptiert, ein Personalausweis alleine reicht nicht aus. Über mögliche Aktualisierungen der Einreisebestimmungen informiert Euch bitte beim Auswärtigen Amt.

Welche Währung und Zahlungsmittel benötige ich und wo kann ich Geld tauschen?

Die Landeswährung von Ecuador ist der US Dollar (1,- Euro = ca. 1,13 Dollar). Umgetauscht werden kann direkt am Flughafen in Quito. Wir empfehlen jedoch schon in Deutschland bei der Bank Deines Vertrauens Dollars zu bestellen.
Mit EC-Karte ist es schwierig in Ecuador Geld abzuheben. Wir empfehlen die Mitnahme einer Kreditkarte (Mastercard, Visa, American Express), um hiermit auch im Notfall medizinische Leistungen bezahlen zu können.

Welche Ausgaben sollte ich zusätzlich für die Reise einplanen?

Für unsere zweieinhalbwöchige Rundreise sollte man erfahrungsgemäß zwischen 400 und 500 USD mitnehmen, um damit entspannt nicht inkludierte Mahlzeiten einnehmen zu können. Wir empfehlen diesen Betrag direkt in baren Dollarscheinen mitzunehmen. Ein wichtiger Tipp: Bargeld (US-Dollar Banknoten) solltet Ihr in möglichst kleinen Scheinen mitführen, da es für viele Ecuadorianer ein fast unlösbares Problem darstellt, einen 50 oder gar 100 Dollarschein zu wechseln. Es kommt sonst schnell vor, dass gerade an den Orten wo es sehr günstig ist und man wenig bezahlen müsste, kein Wechselgeld vorhanden ist und eine Bezahlung mit großen Geldscheinen schlichtweg abgelehnt wird. Des Weiteren weisen wir Sie vorsorglich darauf hin, dass selbst leicht eingerissene Dollarnoten in Banken und Wechselstuben grundsätzlich abgelehnt werden. Behandele die Scheine daher sorgsam bzw. achte bereits in Deutschland auf ihre Unversehrtheit. Bitte berücksichtigt auch, dass Angestellte von Restaurants und Hotels häufig auf die Gabe von Trinkgeldern angewiesen sind.

Welches Klima erwartet mich in Ecuador?

Das Klima in Ecuador ist sehr abwechslungsreich, da wegen der Nähe zum Äquator gute und vielfältige Vegetationsbedingungen herrschen. Wir begeben uns auf verschiedenen Höhen in den Bergen und verschiedenen Regionen des Landes. Von 950 Meter im Regenwald bis auf gut 4.000 Meter in den Anden. Daher gilt es sich variable einzustellen auf: warmes Wetter, Regen, hohe und niedrige Luftfeuchtigkeit und kühleres Wetter. Die letzte Woche unsere Reise ist das Wetter angenehm frühlingshaft. In Vilcabamba ist es ganzjährig trocken bei angenehmen 25-30°C. Die Tagestemperaturen im Andenhochland auf ca. 3.000 m liegen bei ca. 21°C. In der Nacht kann es kühler werden und auf 5-10°C abkühlen. Dies hängt natürlich von der Höhe ab. Wir werden drei Nächte in dieser Höhe sein.

Welche Kleidung und Ausrüstung sollte ich mitnehmen?

Wir empfehlen:

  • gute Wanderschuhe, Strümpfe nicht vergessen!
  • warme Kleidung (auch an eine Regenjacke denken)
  • dünne Langhosen 
  • Handtuch sowie normale Utensilien wie Zahnbürste etc. (nicht zu viel wie z.B. Schminkkoffer)
  • Sonnenhut oder Käppi sowie Sonnenschutzcreme
  • Wasser-/Trinkflasche zur Wiederbefüllung (mind. 1 L)
  • Mückenschutz
  • einen kleinen Rucksack für Tagestouren
Wie groß ist der Zeitunterschied?

Die Zeitverschiebung zwischen Deutschland und Ecuador beträgt -7 Stunden (MESZ) zur deutschen Sommerzeit und -6 Stunden (MESZ) zur deutschen Winterzeit.

Kann man in Ecuador sicher reisen?

Ja, Ecuador ist ein relativ sicheres Reiseland. Als westlicher Tourist sollte man aber zwingend einige Sicherheitshinweise beachten: nicht auffällig sein (nie Geld offen zeigen, teure Uhren und Schmuck zuhause lassen, nicht alleine nach Anbruch der Dunkelheit die Unterkunft verlassen, etc. Wertsachen immer am Körper tragen oder an einem sicheren Ort deponieren und keinesfalls unbeaufsichtigt lassen. Eine Passkopie sollte aus Sicherheitsgründen separat aufbewahrt werden. Eine Reisegepäckversicherung ist immer von Vorteil.

Wie sieht es mit Impfungen aus?

Derzeit bestehen für Ecuador keine Impfvorschriften. Grundsätzlich weisen wir aber darauf hin, dass jeder Reisende für seinen Impfschutz selbst verantwortlich ist. Wir empfehlen jedem mit seinem Arzt oder einem Tropeninstitut vor der Reise Rücksprache zu halten.

Was hat es mit der Höhenkrankheit (Soroche) auf sich?

Wir werden während dieser Reise auch kurzzeitig größere Höhen erreichen. Ein Höhenanstieg auf über 3.000 m stellt für unseren Körper eine ungewohnte Belastung dar. Wir werden uns am Ankunftstag in der Hauptstadt akklimatisieren und dann am nächsten Tag eine schöne Wanderung zu Höhenanpassung machen. Weitere Tipps zu Vorbeugung bekommt ihr mit Euren Reiseunterlagen zugeschickt.

Kann man in Ecuador aus der Wasserleitung trinken?

Bei unserer Reise durchqueren wir praktisch das Land und es ist nicht überall empfehlenswert das Leitungswasser zu trinken. Unsere Guides kümmern sich aber um Trinkwasser, daher bitte eine wiederbefüllbare Trinkflasche mitnehmen.

Wie wird mein Gepäck auf der Rundreise transportiert?

Wenn wir tagsüber unterwegs sind und abends in einer anderen Unterkunft übernachten, wird das Gepäck mit unserem Begleitfahrzeug transportiert.

Brauche ich einen Adapter für elektronische Geräte?

Ja, für Ecuador braucht man für Stecker einen Adapter des Typs A und B. Die in Deutschland verbreiteten Steckerformen (C und F) existieren dort nicht.

Noch weitere Fragen?

Dann sende uns bitte eine E-Mail: Mail absenden

Unsere Meinung

Überwältigende Vielfalt ist hier Programm. Wandern, Biken, Reiten und Yoga verbindet sich mit der dramatischen Topographie eines kleinen Landes. Ob wandern in den Nationalparks, beim Besuch der kolonialen Altstadt in Quito oder bei der Zeltübernachtung im tierreichen Regenwald – es bleiben keine Reisewünsche offen. Was ganz Besonderes sind die sportlichen und entspannten Tage in Vilcabamba, dem „heiligen Tal“ der Inkas, wo auch unsere charmanten Guides Serena und Nico leben.

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