Mit dem eBike durch die Anden; höher, länger, weiter Ecuador vom eBike aus kennen zu lernen ist eine besondere Erfahrung! Majestätisch erheben sich die berühmten Vulkane Ecuadors. Mit den Rädern erreichen wir mitunter eine Höhe von etwa 4.000 m. An Tag 10 wollen wir auf der anderen Seite der Panamericana in die andinen Hochebenden radeln. Wir sind mitunter fernab von Hauptstraßen und bekannten touristischen Routen unterwegs. Wir fahren in das seit 1975 geschützte Hochlandgebiet, das mit 33.000 ha Fläche zu den attraktivsten Naturschutzgebieten des Landes gehört. Traumhafte Routen im Cotopaxi-Nationalpark. Flora und Fauna haben sich den Bedingungen in den Hochanden angepasst. Und es wartet doch ein besonderes Erlebnis auf uns: Der Besuch des türkisgrünen Kratersees Quilotoa. Grundsätzlich empfehlen wir, eigene Fahrradausrüstung wie Helm, Fahrradhose, Rad-Trikot, Handschuhe, Sportbrille etc. selbst mitzubringen. E-Bikes bieten sich hervorragend für Rad-Reisegruppen (oder Paare) an, deren Leistungsniveau nicht homogen ist
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Reiseverlauf – Kurzbeschreibung

Ecuador – Mit dem eBike durch die Anden

Ecuador vom eBike aus kennen zu lernen ist eine besondere Erfahrung! Denn irgendwo steht immer ein Vulkanriese im Weg … Radeln auf 3.000 m Höhe ist hier also schon fast die Norm, wenn wir vorbei an Bergdörfern über die endlose Weite des Anden-Hochlandes cruisen, durch Nationalparks, rasante Downhill-Fahrten genießen und selbst die schöne Metropole Quito radelnd erkunden.

Anforderungen

Wenn die Distanz zu weit ist, wenn wir einfach mal einen Tag Rad-Auszeit benötigen oder wenn die Route für e-Biker gar nicht geeignet ist - unser privater Mini-Van begleitet uns zuverlässig von Hotel zu Hotel. Zusteigen jederzeit erlaubt! Gesamtleistung: ca. 800km

eBikes

Während Ihrer Reise stellen wir Ihnen hochwertige Elektro-Mountainbikes der neusten Generation zur Verfügung. Es handelt sich hierbei um Hardtail-Bikes, mit einfacher Gabelfederung und 27,5-Zoll-Rädern. In ihrer Ausstattung eignen sie sich ideal für unsere Touren in Lateinamerika, auf denen wir sowohl auf unbefestigten Straßen – wie Schotterpisten und Sandwege -, als auch auf asphaltierten Straßen unterwegs sein werden. Die Pedelecs der Marken Haibike und Focus kommen aus Deutschland. Dort haben wir sie getestet und dann nach Lateinamerika verschifft.

Haibike SDURO HardSeven SL 27.5
Haibike SDURO

Haibike SDURO HardSeven SL 27.5


Ausstattung: Shimano Deore
Bremsanlage: Shimano Deore Disc 180 mm
Federgabel: SR Suntour XCR Air, Federweg: 100mm
Akku: Lithium Ionen 36 Volt, 400 Wh
Antrieb: Yamaha Mittelmotor 250 W, 36 V

Unterkünfte

Wir wohnen in landestypischen Unterkünften mit sehr persönlicher und individueller Atmosphäre, so wie dem Hotel Casa Carpedm (2 Ü), nur wenige Meter von der Plaza de San Blas in der Altstadt von Quito entfernt. Die Zimmer der Eco Lodge Sumak Pakari (2 Ü) in Tulipe verteilen sich auf verschiedene Hütten. Die gemütliche Bungalow-Anlage Hostal la Isla (1Ü) in Nangulvi befindet sich inmitten eines artenreichen Bergnebelwaldes bietet ausreichend Platz zum Entspannen und um der Natur zu lauschen. Mitten im Herzen von Cotacachi liegt das Hostal Yellow House (1Ü). Die Zimmer sind einfach, aber mit viel Liebe eingerichtet. Das Hotel Plaza María Isolina (1Ü) befindet sich in Cayambe, eine Stadt in der Provinz Pichincha in Ecuador. Die Hostería Puerta al Corzazón (1 Ü) ist ein gemütlicher Ort mit familiärer Atmosphäre mitten in ländlicher Umgebung.Das Hostal Cloud Forest (2 Ü) befindet sich mitten in der Landschaft und ist für Naturliebhaber genau das Richtige. Das Hostal Oasis (1 Ü) befindet sich mitten im Herzen des historischen Zentrums von Riobamaba. Die Zimmer sind sehr liebevoll und hell eingerichtet. Das Hotel Donde Ivan (2 Ü) ist ein wunderschönes, elegantes Hotel im Zentrum von Baños de Agua Santa. In der Nähe des Hotels befinden sich Einkaufsläden, die traditionelle handgemachte Waren verkaufen, Restaurants und Bars.

Ecuador - eBike
Reiseverlauf
1. Tag: Anreise nach Quito

Willkommen in Ecuadors schöner Hauptstadt Quito. Am Airport werden wir empfangen und zu unserem Stadthotel gefahren. Dort checken wir ein und können uns nach der langen Anreise erst einmal erholen. Übernachtung: Hotel Casa Carpedm

2. Tag: Quito per Rad

Wir genießen das Frühstück, bevor wir zum ersten Mal unsere modernen Räder fahren dürfen. In einem kleinen Einführungskurs bekommen wir alle Infos, die wir brauchen, um den Unterstützungsmotor bestmöglich einsetzen zu können. Und dann machen wir uns auch schon auf den Weg! Vom Hotel aus fahren wir ins historische Stadtzentrum. Wir besuchen die Plaza de la Independencia sowie die Kirchen Iglesia de la Compañía und San Francisco. Über einen ausgebauten Radweg geht’s zurück zum Hotel. Am Nachmittag radeln wir dann durch die grüne Lunge Quitos, den Park Metropolitano. Die Tour auf rund 2.800 m Höhe dient auch ideal der Akklimatisierung zu Beginn unserer Reise. Übernachtung: Hotel Casa Carpedm. eBike-Etappe: ca. 40 km/2 h. (F / L / -)

3. Tag: Von Quito nach Mindo im Nebelwald

Wir verlassen Quito, um zum ersten Mal in die großartige Natur Ecuadors aufzubrechen. Übernachtungsziel ist Mindo im Nebelwald. Mit einem leckeren Frühstück im Bauch steigen wir in unseren privaten Kleinbus, der uns zunächst aus der Stadt heraus bringt. Sobald wir bei Yanacocha das Tor zum subtropischen Naturschutzgebiet Mindo-Nambillo erreicht haben, laden wir die Bikes vom Van und fahren auf dem Nono-Mindo-Weg in das Vogelparadies. Gleich zu Beginn geht es bergauf, so dass wir die Motorunterstützung am Bike gut testen können.
Bergab düsen wir dann ins Gebiet Tandayapa. Der deutliche Wechsel der unterschiedlichen Vegetationszonen fasziniert uns: Pampa, Hochland, Bergregionen und Nebelwaldgebiet. Berge, Flüsse und Wasserfälle prägen unsere Route. Besonders bei Bellavista können wir exotische Vögel beobachten. 500 verschiedene Arten sind hier registriert, aber noch immer entdecken Forscher unbekannte Spezies. Und an einem besonders schönen Spot breiten wir unsere Decken aus und genießen den Inhalt unserer Lunch-Box. So gestärkt erreichen wir schließlich unsere Lodge für die kommenden zwei Nächte. Sie liegt in wunderschöner Natur nahe eines Wasserfalls mit natürlichem Wasserbecken etwa 6 km außerhalb von Mindo. Übernachtung: Eco-Lodge Pachijal. eBike-Etappe: ca. 75 km/4 h. (F / L / -)

Ecuador - eBike
Biketour Richtung Mindo
4. Tag: Mindo - Nebewald, Wasserfälle und Kakaobohnen

Wir freuen uns schon, direkt nach dem Frühstück mehr von dieser tollen Region zu entdecken. Zurück im Fahrradsattel geht es zunächst in Richtung Mindo und zu einem Wanderpfad in der Nebelwaldregion . Dort sichern wir unsere Bikes und machen uns zu Fuß weiter, um zu grandiosen Wasserfällen zu gelangen. Unterwegs halten wir Augen und Ohren offen: denn das Gebiet um Mindo gehört zu den drei bedeutendsten Vogel-Beobachtungs-Gebieten weltweit. Auf dem Rückweg kommen wir an einem Informationszentrum zur Orchideenkultur (orchideario) vorbei und wir erklimmen den hohen Aussichtspunkt, um von dort oben noch besser die gefiederten Bewohner des Nebelwaldes sehen zu können. Bevor wir in unsere Eco-Lodge zurückkehren, wollen wir sündigen … Auf einer Schokoladentour in der kleinen, lokalen Fabrik „los yumbos“ lernen wir, wie aus Kakaobohnen der Region köstliche Schokoriegel werden. Die sind uns eine Sünde wert! Zurück in unserer Unterkunft können wir die restlichen Stunden des Tages entspannen oder zu einer kleinen Erkundung der Umgebung aufbrechen. Übernachtung: Eco-Lodge Pachijal. eBike-Etappe: ca. 40 km/2 h. (F / - / -)

5. Tag: Mindo – Tulipe – Nangulvi – Intag

Unser Mini-Bus bringt uns heute in die Vergangenheit der indigenen Yumbo. In den Ruinen von Tulipe lernen wir mehr über die alte Kultur, deren einst heilige Kultstätte erst vor wenigen Jahren Besuchern freigegeben wurde. Von Tulipe aus geht es größtenteils auf unseren Pedelecs bergab bis in die Region Intag. Wir genießen die luftige Abfahrt vorbei an kleinen Dörfern durch den Bergnebelwald. In Nangulvi, wo zahlreiche Thermalquellen und -bäder von der unterirdischen Thermik gespeist werden, können wir uns entspannen. Zur Übernachtung fahren wir in die Nähe von Intag. Übernachtung: Hostal la Isla. eBike-Etappe: ca. 70 km/4 h. (F / - / -)

6. Tag: Wanderung an der idyllischen Kraterlagune Cuicocha

Heute fahren wir zur idyllischen Kraterlagune Cuicocha, wo wir – immer am Kraterrand entlang – eine moderate Wanderung (etwa 2 Stunden) bis zu einem Aussichtspunkt (3.400 m) unternehmen. Bei guter Sicht genießen wir den fantastischen Ausblick bis ins Tal von Otavalo, aus dem sich im Hintergrund die Vulkane Cotacachi, Imbabura und Cayambe erheben. Mit einem Durchmesser von etwa drei Kilometern liegt der Kratersee auf 3.000 m Höhe am Fuße des Cotacachi. Der See ist bis zu 200 m tief und gilt als einer der schönsten Lateinamerikas. Doch wegen des hochgradig alkalischen Wassers gibt es in ihm nur wenig Leben.
Übrigens: Der Cuicocha-Kratersee hat in seiner Mitte eine Insel, auf der Meerschweinchen leben. Deshalb wird er auch Meerschweinchen-See genannt. Am See beginnt auch unsere Bike-Strecke bis zur Ortschaft Cotacachi – die umliegenden eindrucksvollen Bergriesen dabei stets im Blick. Mit einem gemütlichen Picknick in Cotocachi belohnen wir uns. Übernachtung: Hostal Yellow House Cotocachi. eBike-Etappe: ca. 40 km/2 h. (F / L / -)

7. Tag: Cotocachi - Otavalo – Cayambe

Guten Morgen! Wir beginnen den Tag gleich wieder mit einer eBike-Tour. Otavalo lautet das Ziel. Es ist der Ort, der vor allem wegen seines bedeutenden Indio-Marktes von sich Reden macht. Auf der Plaza de Ponchos findet der bekannteste Markt Südamerikas statt, beliebtes Touristenziel im Norden Ecuadors. Die Otavaleños und viele Menschen aus dem Umland treffen zu diesem außergewöhnlich lebhaften Markterlebnis zusammen. Bunt und lebendig geht es dort zu: Kunsthandwerk, Schmuck, Keramiken und alle Arten von Textilien werden feilgeboten. Aber auch Federvieh und die begehrten Meerschweinchen … Es ist laut und trubelig. Wir werden uns mit Vergnügen unters Volk mischen und bestimmt schöne Mitbringsel erwerben – für uns selbst und unsere Lieben daheim.
Nachdem wir uns alles angesehen haben, steigen wir wieder auf unsere Räder: Auf dem Weg zu unserem Übernachtungsziel Cayambe orientieren wir uns an dem gleichnamigen majestätischen Vulkan. Ein gigantischer Wegweiser! Unterwegs besuchen wir die Lagune San Pablo und legen in Zuleta einen Stopp ein. Übernachtung: Hostal Plaza Isolina. eBike-Etappe: ca. 70 km/4 h. (F / L / -)

Der Vulkan Cotoaxi
Der Vulkan Cotoaxi
8. Tag: Cayambe – Machachi

Heute geht es hoch hinaus! Nach dem Frühstück fahren wir auf einer Route, die unsere Kondition herausfordert, in das ökologische Schutzgebiet rund um den Vulkan Cayambe. Solange unsere Beine und unsere Lungen mitmachen, radeln wir die Bergflanke fleißig bergan – dem Refugium Cayambe entgegen. Irgendwann geht es nicht mehr weiter, so dass wir ins allradbetriebene Begleitfahrzeug umsteigen, um weitere Höhenmeter zu meistern und schließlich zu Fuß unser Tagesziel auf 4.600 m zu erreichen. Dort oben genießen wir nicht nur unser wohlverdientes Mittagessen, sondern genießen vor allem den einzigartigen Ausblick.
Dann schwingen wir uns wieder auf unsere Bikes – der Unterstützungsmotor bleibt aus – um bergab in atemberaubender Geschwindigkeit Richtung Süden zu düsen. In den Höhen kann es frisch werden, so sollten wir auf windfeste Kleidung, Mütze und Handschuhe nicht verzichten. Unser privater Mini-Bus gabelt uns schließlich wieder auf und bringt uns in das nächste großartige Schutzgebiet in der Provinz Cotopaxi: Hier dominiert der Vulkan Cotopaxi den gleichnamigen Nationalpark. Unsere heutige Unterkunft liegt abseits des Ortes Machachi inmitten des Schutzgebietes. Übernachtung: Hostería Puerta al Corazón. eBike-Etappe: ca. 80 km/4,5 – 5 h. (F / L / -)

9. Tag: Der Cotopaxi-Nationalpark

Den heutigen Tag wollen wir ganz dem Cotopaxi-Nationalpark widmen. Nach einem zeitigen Frühstück fahren wir in das seit 1975 geschützte Hochlandgebiet, das mit 33.000 ha Fläche zu den attraktivsten Naturschutzgebieten des Landes gehört. In seiner Mitte liegt der Namensgeber des Parks, der 5.897 m hohe Vulkan, zweithöchster Berg Ecuadors und aktivster Vulkan weltweit. Im Nationalpark leben Pumas und Wildpferde und auch der Andenkondor kann dort beobachtet werden. Mit den Rädern erreichen wir auf einer Höhe von etwa 4.000 m die Hochlandeben, den sogenannten Páramo im Norden des majestätischen Vulkans. Die Vegetation ist karg, Schopfrosetten und Gräser dominieren hier das Bild der typischen Pampa. Am Fuße des Cotopaxi angekommen, genießen wir erst einmal die Leckereien aus unserer Lunch-Box. Unser Transfer bringt uns dann ein Stück bergauf. Auf 4.658 m angekommen, geht es nur noch zu Fuß weiter zur José-Ribas-Schutzhütte. Sie liegt in 4.800 m Höhe und dient Bergsteigern, die den Gipfel des Cotopaxi bezwingen wollen, als Übernachtungs-Refugium. Aber da lassen wir anderen den Vortritt … Wir verlassen den Cotopaxi, um mit unserem Bus zurück zur Urbanisation Machachi zu fahren. Übernachtung: Hostería Puerta al Corazón. eBike-Etappe: ca. 50 km/3 h. (F / L / -)

10. Tag: Machachi – Chugchilán

Nach dem Frühstück wollen wir auf der anderen Seite der Panamericana in die andinen Hochebenden radeln. Eine Bike-Etappe von rund 80 km auf einer steten Höhe zwischen 3.000 und 4.000 m liegt heute vor uns. Wir genießen die Szenerie aus Bergen und kleinen Dörfern. Die Menschen aus den Gemeinschaften Toacazo, Insilivi und Sigchos lachen und winken uns zu, wenn wir vorbeifahren. Und vielleicht können wir auch das eine oder andere Gespräch führen. Zur Stärkung erwartet uns heute ein tolles, lokales Mittagessen. Wenn wir den Ort Chugchilán erreicht haben, ist unser heutiges Etappenziel nahe! Zufrieden und ausgepowert fallen wir am Abend in unsere Betten. Übernachtung: Hostal Cloud Forest. eBike-Etappe: ca. 80 km/4,5 – 5h. (F / M / -)

Wanderung am Kratersee Quilotoa.
Wanderung am Kratersee Quilotoa.
11. Tag: Wanderung am türkisgrünen Kratersees Quiloto

Heute wollen wir unseren Beinmuskeln eine Radel-Pause gönnen. Und es wartet doch ein besonderes Erlebnis auf uns: Der Besuch des türkisgrünen Kratersees Quilotoa. Wir wandern am Rande des Vulkankessels entlang, der nach einer gewaltigen Explosion etwa im Jahr 1280 zurückblieb, und saugen die spektakulären Naturbilder regelrecht auf. Mit einem traditionellen, warmen Mahl verschönern wir uns die Mittagszeit. Der Nachmittag steht uns ganz zur freien Verfügung. Wir können weitere Exkursionen unternehmen oder entspannte Stunden in unserer Lodge verbringen. Übernachtung: Hostal Cloud Forest. eBike-Etappe: 0 – Tag ohne Radstrecke. (F / M / -)

12. Tag: Chugchilán - Chimborazo - Riobamba

Den Nationalpark Cotopaxi hinter uns lassend, steuern wir heute den Nationalpark Chimborazo an. Wir verlassen Chugchilán zunächst mit dem Minibus. Der schneebedeckte Gipfel des gewaltigen Berges – mit 6.310 m ist er der höchste Ecuadors – ragt majestätisch aus der etwa 3.500 bis 4.000 m hohen Hochebene, welche wir durchfahren. Über die Andendörfer Angamarca und Simiatug nähern wir uns ihm auf unseren Rädern – stets fernab von Hauptstraßen und bekannten touristischen Routen sind wir unterwegs. Etwa 100 Kilometer Bike-Etappe können wir heute meistern. Am Fuße des Chimborazo angekommen, legen wir eine Rast mit einem Picknick ein. Vielleicht schweifen unsere Blicke dabei schon bergwärts, wo auf 5.000 m Höhe die Whymper-Schutzhütte liegt. Die wollen wir nämlich am folgenden Tag erreichen … Nach der Erholungspause fährt uns unser Minibus bis nach Riobamba, wo wir übernachten. Übernachtung: Hostal Oasis. eBike-Etappe: ca. 100 km (maximal)/6 h. (F / L / -)

13. Tag: Zu den Thermalquellen in Baños

Gleich am Morgen verlassen wir Riobamba wieder und fahren wiederum durch spektakuläre Landschaft zum imposanten schneebedeckten Vulkan Chimborazo. Einen Teil des Anstiegs zum Eingang des Parks wollen wir mit unseren Elektro-Rädern bezwingen. Unser Bus bringt uns dann bis hinauf zur Carell-Hütte auf 4.800m Höhe. Von dort steigen wir die letzten 200 Höhenmeter zu Fuß zur zweiten Schutzhütte auf (Whymper-Hütte, 5.000 m). Der Ausblick ist einfach fantastisch! Inmitten der bizarren, kargen Landschaft entdecken wir vielleicht die seltenen Vicuñas, die an den Berghängen herumklettern. Ein fantastischer Ort, um genau dort den Inhalt aus unseren Lunch-Boxen zu genießen … Nach dem Abstieg zum ersten Refugio bereiten wir uns auf eine rasante und spektakuläre Downhill-Fahrt mit unseren eBikes vor. Weil es wirklich kalt wird, müssen wir unbedingt Mützen (unterm Helm), Handschuhe sowie wind- und wetterfeste Kleidung tragen!
Am Nachmittag erreichen wir dann das beschauliche Erholungsstädtchen Baños, Eingangstor zum Amazonas-Regenwald und am Fuße des Vulkans Tungurahua (5.016 m) gelegen. Das Sport- und Freizeitangebot in freier Natur ist in Baños wirklich groß! Berühmt sind die Thermalquellen, die durch die Erdwärme des Vulkans, der immer wieder mal Feuer spuckt, geheizt werden. Übernachtung: Hostal Donde Ivan. eBike-Etappe: ca. 80 km (Downhill) / 4,5 – 5 h. (F / L / -)

14. Tag: Bike-Exkursion in die einmaligen Lebens- und Naturraum des Vulkan Tungurahua

Nur 60 km trennen Baños von den Anfängen des riesigen Amazonas-Regenwaldes. Das müssen wir sofort ausnutzen! Auf einer Bike-Exkursion in diesen einmaligen Lebens- und Naturraum nähern wir uns auf einer ansteigenden Nebenstrecke dem Vulkan Tungurahua. Von einer Aussichtsplattform aus genießen wir den unvergleichlichen Blick auf die im Tal liegende Stadt Baños. Auf der anderen Seite des Vulkans fahren wir wieder zurück nach Baños, wo wir uns für den Nachmittag stärken können. 30 bis 35 km radeln wir an diesem Vormittag.
Am Nachmittag erkunden wir die Umgebung der Stadt in entgegengesetzter Richtung und fahren mit den Pedelecs auf der berühmten Ruta de las Cascadas – der Wasserfall-Route. Es geht stetig bergab von Wasserfall zu Wasserfall. Zunächst immer auf dem Fahrrad bis zu einem bestimmten Punkt, ab dem wir dann kleine Wanderungen anschließen. Der mächtigste unter den Fällen ist der tosende Pailón de Diablo, der nur einen kurzen Spaziergang von dem kleinen Ort Río Verde entfernt liegt. Es heißt, dort wohnt der Teufel, der für diese „kleine Hölle“ verantwortlich ist. Der letzte Fall auf der Route ist der Machay, von dem aus wir mit unserem Privat-Bus zurück zum Hotel gefahren werden. Optional besteht die Möglichkeit, den Rückweg – der aber bergauf geht! – ebenfalls per Bike zu machen. Übernachtung: Hostal Donde Ivan. Bike-Etappe: ca. 70 km/ 4 h. (F / - / -)

15. Tag: Abreise

Heute endet die eBike-Gruppenreise durch Ecuador – oder Ihr optionales Anschlussprogramm beginnt. Zu den Möglichkeiten beraten wir Sie gerne. Ein privater Transfer zum Flughafen ist organisiert.

F = Frühstück, L = Lunchpaket, M = Mittagessen, A = Abendessen

Programmänderungen vorbehalten!

Reisetermine Ecuador - eBike - Um dir Preise und freie Plätze anzeigen zu lassen, klicke auf den gewünschten Reisetag!

  Oktober November April Juli Oktober
Reisetermine 2017/2018 07 11 28 28 20

Preisübersicht

Alle Preise in EUR pro Person. Der Abflugtag bestimmt den Saisonreisepreis.

Reisetermine Preis
07.10. - 21.10.2017 2.865
11.11. - 25.11.2017 2.865
28.04. - 12.05.2018 2.865
28.07. - 11.08.2018 2.865
20.10. - 03.11.2018 2.865

Zimmerzuschläge

  • Einzelzimmerzuschlag: 210,-
  • Buchung eines 1/2 Doppelzimmers: Es wird der volle EZ-Zuschlag berechnet, wenn es keine Gegenbuchung für ein halbes Doppelzimmer gibt. Sollte sich dann noch eine passende Person finden, wird Euch dieser Zuschlag natürlich zurückerstattet!

Enthaltene Leistungen (im Reisepreis enthalten)

  • 14 Übernachtungen in landestypischen Mittelklasse-Hotels
  • Tägliches Frühstück, 8 x Lunch Box, 2 x Mittag
  • Englischsprechende, fachkundige Bike-Reiseleitung
  • Hochwertiges eBike (Mountainbike) inklusive Leihhelm
  • Einführungskurs eBikes
  • Alle Transfers in privaten Minibussen mit Klimaanlage
  • Begleitfahrzeug mit technischem Support (auf Wunsch kann je nach Verfassung jederzeit mitgefahren werden)
  • Alle Eintrittsentgelte und Ausflüge laut Reisebeschreibung
  • Nationalparkgebühren
  • Starter-Paket inklusive Trinkflasche und T-Shirt

Nicht enthaltene Leistungen

  • Interkontinentalflüge (Gerne lassen wir Dir bei Buchung tagesaktuelle Flugangebote zukommen)
  • Inlandsflüge (Gerne lassen wir Dir bei Buchung tagesaktuelle Flugangebote zukommen)
  • Nicht aufgeführte Mahlzeiten, sowie Getränke
  • Optionale Leistungen
  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder
  • Reiseversicherung (nähere Informationen auf Anfrage)

Teilnehmerzahl

Mindestens 6, max. 12 Personen

Anreise

  • Die ausgeschriebenen Termine und Preise verstehen sich für die Eigenanreise!
  • Gerne lassen wir Dir tagesaktuelle Flugangebote für die internationalen und nationalen Flüge zukommen. Bitte beachtet, dass sich hierbei das Reisedatum entsprechend der Flugzeit ändern kann. Wir benötigen vorab die verbindliche Buchung und alle für die Flugabfrage nötigen Informationen: Den vollen Namen, wie er in Eurem Reisepass steht, den Wunschabflugsort in Deutschland und ggf. auch die gewünschte Airline.
  • Zubringerflüge innerhalb von Deutschland sind nicht buchbar, alternativ kannst Du bequem auf unser Website ein Bahnticket buchen: Bahnticket buchen

atmosfair - klimabewusst reisen - dein freiwilliger Beitrag: 178,- bzw. 89,- €

Veranstalter: Kooperationspartner

bei www.frosch-blog.de Blog

Der Frosch Blog ist ein Webtagebuch von Frosch-Kunden. Mit vielen Tipps und persönlichen Erfahrungen berichten hier auf unterhaltsame Weise unsere Gäste von ihrem Urlaub mit Frosch Sportreisen - direkt und umgeschminkt ...

Häufig gestellte Fragen

Wie funktioniert ein eBike?

E-Biken bietet Fahrspaß per Knopfdruck: Voller Vorfreude auf den Sattel setzen, Motor dazuschalten und los geht es! Doch eine bequeme Kaffeefahrt ohne Treten wie auf einem Mofa können Sie nicht erwarten.

Bei den Bikes, die wir auf unseren Lateinamerika-Touren einsetzen, handelt es sich um so genannte „Pedelecs“. Das bedeutet, dass der Motor bei Pedelecs (Pedal Electric Cycle) nur dann unterstützend eingreift, wenn das Pedal getreten wird. Die Unterstützung passt sich dabei dem Kraftaufwand des Nutzers an. So können auch Radfahrer mit unterschiedlicher Fitness gemeinsam auf Tour gehen. Ein jeder wählt genau den Schub, den er individuell benötigt.

Unsere deutschen E-Bikes sind mit Mittelmotoren ausgestattet, welche sich aufgrund des tiefen und zentralen Sitzes am besten für Mountainbikes eigen.

Bekomme ich einen Einführungskurs?

Am Anfang jeder Reise treffen wir uns mit unserem Bike-Reiseleiter und erfahren bei einem kurzen Briefing alles Wichtige über die Nutzung und Pflege der Pedelecs. Es sind teilweise ganz simple Tipps, die helfen …

  • unser Fahrverhalten zu optimieren
  • die Sicherheit zu erhöhen
  • noch mehr Fahrspaß während der Reise zu haben
Welche Räder werden eingesetzt?

Während Ihrer Reise stellen wir Ihnen hochwertige Elektro-Mountainbikes der neusten Generation zur Verfügung. Es handelt sich hierbei um Hardtail-Bikes, mit einfacher Gabelfederung und 27,5-Zoll-Rädern. In ihrer Ausstattung eignen sie sich ideal für unsere Touren in Lateinamerika, auf denen wir sowohl auf unbefestigten Straßen – wie Schotterpisten und Sandwege -, als auch auf asphaltierten Straßen unterwegs sein werden. Die Pedelecs der Marken Haibike und Focus kommen aus Deutschland. Dort haben wir sie getestet und dann nach Lateinamerika verschifft.

eBike sind doch nur was für ältere Menschen!

Unsinn! eBikes oder Pedelecs (Pedal Electric Cycle) haben ganz zu Unrecht den Ruf eines „Senioren-Rads“. Wer denkt, ein eBike fährt nur derjenige, der es aus eigener Kraft nicht mehr auf einem „normalen“ Rad schafft, liegt falsch! Natürlich kann man sich dank des Motors Unterstützung holen – aber in die Pedale treten muss man immer noch selbst!

In den vergangenen Jahren haben sich die Modelle der eBikes, die auf den Markt gekommen sind, immer mehr verjüngt. Das Elektrofahrrad schüttelt sein „Senioren-Rad“-Image ab und ist längst für sportliche Radler interessant geworden. Der Mehrwert: noch steilere Anstiege, noch größere Distanzen, noch schneller sein, noch mehr erleben und sehen. Die Krönung der Pedelec-Spezies sind eMountainbikes (E-MTB), cool im Design und perfektioniert in der Technik. Sie sind die Vollendung des motor-unterstützten Bikens – und punkten dort, wo man sie besonders gut gebrauchen kann: Im Gelände.

Aber auch, wer einfach sein Fahrrad-Erlebnis upgraden will, mehr rechts und links des Weges wahrnehmen möchte, wählt gerne das eBike als Verkehrsmittel. Und dieses Bedürfnis haben bestimmt nicht nur ältere Menschen!

Oder wer mit trockenem Hemdkragen und ohne Schweißflecken im Büro ankommen möchte, wer zwei Kleinkinder im Fahrradanhänger von A nach B ziehen muss oder wer heute einfach mal fixer unterwegs sein muss … – eBikes sind für alle da!

eBike fahren ist unsportlich!

Von wegen! Mit dem E-MTB wird es überhaupt erst möglich, bestimmte Steigungen zu meistern. Denn wenn auf einem „normalen“ Bike die Beinmuskeln irgendwann doch streiken, ist absteigen und schieben die letzte Möglichkeit. Wie ernüchternd! Mit dem E-Mountainbike sind ganz andere Anforderungen machbar! Runter vom Sattel und zu Fuß weiter? Garantiert nicht … Der zugeschaltete Unterstützungsmotor bringt Sie hoch hinaus – bis auf den Gipfel sozusagen. Treten müssen Sie aber immer selbst! Bis zum Gipfel! Vielleicht haben Sie bereits E-Mountainbikern in den Alpen zusehen können, welche extremen Steigungen sie schaffen? Es sind Steigungsgrade, die mit dem normalen Mountainbike kaum möglich wären … Auf unseren Pedalito-Reisen durch die Anden Lateinamerikas sind Fahrten in Höhen von mehr als 3.000 m keine Seltenheit. Immer wieder gilt es, einen Anstieg zu meistern. Mit unseren E-Mountainbikes ist das kein Problem. Für niemanden!

Aber wenn Sie sagen: „Den Berg schaffe ich heute ohne Unterstützung!“ – Dann Motor aus und Beinmuskeln aktiviert! Jeden Tag aufs Neue, jede Stunde aufs Neue, jederzeit können Sie diese Entscheidung treffen.

Netter Nebeneffekt des eBikens: Der Motor-Antrieb sorgt für einen ungeheuren Adrenalin-Kick! Das ist Fahr-Spaß pur! Sie glauben es nicht? Wir werden Sie daran erinnern, wenn sich auf Ihrer ersten E-Bike-Tour das breite Grinsen im Gesicht festtackert.

Ich bin kein geübter Fahrer, kann ich trotzdem teilnehmen?

Klar – gerade dann! E-Bikes bieten sich hervorragend für Rad-Reisegruppen (oder Paare) an, deren Leistungsniveau nicht homogen ist: Denn dank der individuell regulierbaren Motorunterstützung kann der Fahrer den Grad der Anforderung selbst bestimmen und somit Differenzen zur Gruppe ausgleichen. So werden unsere E-Bike-Reisen gleichermaßen für Radsportler als auch für Hobby-Radler oder Menschen, die nicht regelmäßig Rad fahren, zu einem unvergesslichen Erlebnis! Wer Fahrrad fahren kann, wird sehr großen Spaß an unseren Touren haben!

Übrigens: Wir haben Rad-Reisen mit verschiedenen Schwerpunkten im Angebot. Naturliebhaber, Genuss-Menschen oder Höhenmeter-Sammler finden bei uns die passende Radtour.

In welches Regionen und Orten verlaufen die Routen?

Wir bieten unsere E-Bike Reisen in verschiedenen Destinationen in ganz Lateinamerika an. Die Anforderungen und Landschaften der Routen sind so vielfältig wie die Kulturen in jedem Land selbst. Mit unseren E-Mountainbikes dringen wir auch in Regionen vor, die fernab touristischer Hot Spots über abenteuerliche Nebenstrecken weit ins großartige Hinterland führen. Zu den Menschen, die dort leben und uns ebenso freundlich wie neugierig willkommen heißen. Und zu seltenen Tieren, die wir in ihrem freien Lebensraum beobachten können.

Majestätische, schneebedeckte Vulkangipfel, türkis schimmernde Lagunen und Krater-Seen, das Auf und Ab der Berg- und Tal-Landschaften, unendliche Hochebenen und satte, grüne Dschungel-Regionen – jede Destination und jede Reise ist einzigartig und könnte genau zu Ihnen passen!
Aktuell bieten wir Ihnen Kleingruppen-Reisen (max. 12 Teilnehmer) und Rad-Kurzreisen in Chile, Peru, Kolumbien, Ecuador und Argentinien an. Auf Kuba können Sie an einer traumhafte Radreise auf „normalen“ Crossbikes teilnehmen. Für weitere Länder erweitern wir unser Netzwerk und arbeiten derzeit neue Reiseverläufe sorgsam und zielgerichtet für Sie aus.

Wie lange hält der Akku?

Ohne Akku sind extreme Steigungen in den üblichen Reisehöhen der Anden kaum zu bewältigen. Auf ebenen Strecken und Abfahrten können Sie den Motor durchaus auch zwischendurch ausschalten. Die Reichweite des Akkus hängt im Allgemeinen von mehreren Faktoren ab und kann zwischen 25 und 100 km variieren:

  • Wahl Unterstützungsstufe (z.B. Turbo oder Eco)
  • Körpergewicht
  • Rollwiderstand Reifen
  • Untergrund
  • Temperatur (Kälte)
  • Art des Geländes
  • Anfahrhäufigkeit
  • Gegenwind, Höhen
  • Kondition Fahrer (Trittfrequenz)
  • Hersteller (Effektivität/Leistung)
Was passiet, wenn der Akku leer ist?

Wenn der Akku bei einer Tages-Etappe früher als erwartet ausschaltet, haben wir stets einen Ersatz-Akku für Sie bereit, sodass Sie unbesorgt mit der Motorunterstützung „spielen können“.
Nach einer jeden Fahrt werden die Akkus über Nacht an die Ladestation angeschlossen, damit sie am Folgetag wieder voll einsatzfähig sind. In der Regel lädt sich der Akku je nach Akkukapazität und Ladestrom in 2 bis 10 Stunden vollständig wieder auf.

Muss ich spezielle Rad Ausrüstung mitnehmen?

Grundsätzlich empfehlen wir, eigene Fahrradausrüstung wie Helm, Fahrradhose, Rad-Trikot, Handschuhe, Sportbrille etc. selbst mitzubringen. Wichtig ist auch eine gute wind- und wasserdichte, aber leichte Jacke, die Sie vor allem bei längeren Abfahrten in den kalten, höheren Lagen benötigen. Vor Ort haben Sie auch die Möglichkeit, Schutzkleidung und Helm zu leihen. In den meisten Ländern sind diese Leistungen auch bereits im Reisepreis inkludiert. Eine eigene Trinkflasche bekommt jeder Reiseteilnehmer am Anfang der Reise ausgehändigt. Die Räder sind alle mit Getränke-Halterung ausgestattet.

Was passiet mit meinem Gepäck während der Touren?

Während der gesamten Reise wird die Gruppe von einem Transportfahrzeug begleitet, das Ihr Reisegepäck sowie Ersatzräder, Ersatz-Akkus und Reparaturmaterialien transportiert. Wer möchte, kann trotzdem einen kleinen Tages-Rucksack mitführen. Auch für Sie ist in unserem privaten Begleitfahrzeug immer ein Platz frei. Für zu große Distanzen oder wenn es keine geeignete Route für Fahrräder gibt, fährt die gesamte Gruppe im Bus mit.

Was passiert wenn ich mich währund der Tour verletzt, oder eine Panne habe?

Während der Rad-Etappen begleitet Sie Ihr speziell ausgebildeter Fahrrad-Guide, welcher Ihnen rasch den Reifen flicken kann oder auch Erste-Hilfe leistet. Das Begleitfahrzeug mit technischem Support wird außerdem jederzeit in der Nähe sein und Funkkontakt halten. Es führt Ersatzteile, Werkzeug und Ersatz-Räder mit sich.

Welches Streckenprofil haben die Touren?

Zu jeder unserer Reisen haben wir ein Streckenprofil erarbeitet, welches Angaben zu der Maximalhöhe, zu den Tageskilometern und zu den Höhenmetern enthält. Sie finden die Details in den Tagesbeschreibungen der jeweiligen Reise. Wenn Sie weitere Fragen haben, kontaktieren Sie uns einfach!

Kann ich auch mit einem normalen MTB mitfahren?

Klar! Geben Sie uns einfach Bescheid.

Wie schnell fahren die eBikes?

Unsere Pedelecs (Pedal Electric Cycle) sind mit 250-Watt-Mittelmotoren ausgestattet, welche bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von maximal 25 km/h Unterstützung leisten. Wird diese Geschwindigkeits-Grenze überschritten, schaltet der Motor automatisch ab. Die Weiterentwicklung der Pedelecs sind die sogenannten S-Pedelecs, welche bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h Antrieb hinzufügen. Diese dürfen auf deutschen Straßen – genau wie Mofas – nur mit Führerschein gefahren werden.

Welche Reisedokumente benötige ich und wie sieht es mit einem Visum aus?

Für die Einreise nach Ecuador ist für deutsche Staatsangehörige ein Reisepass mit noch mind. 6 Monate Gültigkeit über den Reisezeitraum hinaus nötig. Ein vorläufiger Reisepass wir auch akzeptiert, ein Personalausweis alleine reicht nicht aus. Über mögliche Aktualisierungen der Einreisebestimmungen informiert Euch bitte beim Auswärtigen Amt.

Noch weitere Fragen?

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Unsere Meinung

Das überschaubare Land am Äquator hat es in sich! Wer fantastische Vulkanlandschaften, kulturelle Abwechselung und intakte Natur auf eine äußerst intensive Art und doch sehr komfortabel erleben möchte, der sollte auf dieser Reise durch Ecuador dabei sein! Mit dem Elektro-Motor unterm Sattel erfahrt Ihr ein neu dagewesenes Reise-Erlebnis.

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