Eins der Highlights: Das Kloster Rongbuk kurz vor dem Base-Camp, mit atemberaubenden Blick auf den Mt. Everest Das Kloster Sera vor den Toren Lhasas. Auf unserer Reise werden wir häufiger auf buddhistische Mönche treffen. Zwischen Lhasa und Shigatse machen wir einen Halt am Yamdrok See, dessen Wasseroberfläche 4.441m über dem Meeresspiegel liegt. Vom Kloster Sera, eines der "Drei großen Klöster" im Gelug-Orden des tibetischen Buddhismus, haben wir einen traumhaften Ausblick auf die Hauptstadt Lhasa. Tibetische Pilger auf dem großen Platz vor dem Jokhang Tempel Das bedeutenste Heiligtum für den Buddhismus ist der Jokhang Tempel, der mitten in der Altstadt von Lhasa liegt. Das Kloster Drepung gehörte zu den Staatsklöstern des ehemaligen Tibets. Der Potala Palast war die offizielle Residenz und der Regierungssitz des Dalai Lama. Die Barkhor Straße in Lhasa ist ein 800 m langer Gebetsweg, der rund um den Tempel Jokhang führt. Die Gastfreundschaft und Herzlichkeit der Tibeter ist beeindruckend. Pandabären, das Wahrzeichen Chinas, erleben wir hautnah im Giant Panda Breeding Research Institut in Chengdu.
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Tibet - von Lhasa zum Mt. Everest Basecamp

Reiseverlauf – Kurzbeschreibung

Mit einer durchschnittlichen Höhe von 4.300 Metern über dem Meeresspiegel ist Tibet die höchstgelegene Region der Erde und erstreckt sich vom Himalaya im Süden bis zur Wüste Taklamakan im Norden. Landschaftlich ist die tibetische Hochebene geprägt von schneebedeckten Gipfeln und grünen Wiesen in den Tälern. Ein Höhepunkt der Reise ist der Besuch von Lhasa. Unsere Besuche und Wanderungen zu den bedeutendsten Tempeln und Klöstern machen den tibetischen Buddhismus lebendig und entwickeln Respekt für das Leben auf dem „Dach der Welt“.

Vom modernen China ins ursprüngliche Tibet bis zum Himalaya

Chengdu und Besuch der Pandabären
Ein interessantes Ziel unserer Reise ist Chengdu, die Hauptstadt der chinesischen Provinz Sichuan. Hier besuchen wir das Giant Panda Breeding Research Institut, eine Forschungs- und Zuchtstation für große Pandas und andere seltene Tiere. Bei einer Wanderung geht es hinauf auf den daoistischen Berg Qingcheng Shan, wo wir an Höhlen vorbeikommen und den Palast Shangqing passieren. Beim „Sichuan Hotpot“, dem chinesischen Feuertopf, lernen wir ein weiteres traditionelles Gericht kennen – es wird richtig gut schmecken!

Die heilige Stadt Lhasa
Dass Lhasa nicht nur sprichwörtlich eine heilige Stadt sein soll, spürt man auch direkt bei der Ankunft, denn der Ort wird von einer ganz eigenen Aura ummantelt. Dies liegt sicherlich auch an der immer noch großen religiösen Bedeutung der Stadt, den vielen dort lebenden Mönchen und der atemberaubenden Höhe von 3.650m. Wir besichtigen den berühmten Potala Palast, der früher die Residenz und der Regierungssitz des Dalai Lama war. Zusammen mit tibetischen Pilgern umrunden wir auf der Barkhor Straße den wichtigsten lamaistischen Tempel in Tibet, den Jokhang Tempel. Bei unseren Wanderungen im idyllischen Umland von Lhasa werden wir die historischen Berg- und Felsenklöster Sera, Ganden und Drak Yerpa erkunden – gefühlt eine Reise in die Vergangenheit.

Das Mount Everest Base Camp
Von Lhasa aus geht es über die zweitgrößte, tibetische Stadt Shigatse, vorbei am Karuola Gletscher, dem Yamdrok See und dem riesigen Kloster Tashilunpo, wo nach wie vor der Sitz des Pantschen Lama ist, des nach dem Dalai Lama zweithöchsten Würdenträgers im Lamaismus, bis zur kleinen Siedlung Dingri, dem Eingang des Mt. Everest Nationalparks. Weiter geht es durch den Nationalpark zum Kloster Rongbuk, angeblich das höchstgelegene Kloster der Welt. Nach der Klosterbesichtigung fahren wir zum Base Camp des Mount Everest, wo wir auch trotz der großen Höhe eine kleine Wanderung unternehmen. Die beeindruckende Aussicht auf den höchsten Berg der Welt, der majestätisch über uns thront, wird unvergesslich in Erinnerung bleiben.

Wohnen

Lhasa: 4 Points by Sheraton Hotel 4*
Lhasa: 4 Points by Sheraton Hotel 4*

Nur wenige Minuten vom Tempel Jokhang entfernt, beeindruckt diese schöne Unterkunft nicht nur mit der Lage, sondern auch mit klimatisierten Zimmern im modernen Stil. Die Zimmer bieten Dusche/WC, einen geräumigen Sitzbereich und einen TV.
Zimmerbeispiele anschauen...

Während unserer Chinareise sind wir in Chengdu, Lhasa und Shigatse in verschiedenen Hotels der gehobenen Mittelklasse (4 Sterne oder höher) untergebracht. In den kleineren Orten wählen wir die jeweils besten verfügbaren Hotels aus (2-3*), am Mt. Everest Base Camp steht lediglich ein sehr einfaches Gästehaus zur Verfügung.

Anforderungen

Gesunde körperliche Verfassung, normale/gute Kondition. Mittelschwere Wandertouren (Gehzeit von 2-6 Std.) bis ca. 500 Hm. Die Höhe während der Reisetage in Tibet stellt hohe Anforderungen an die körperliche Kondition. Daher empfehlen wir eine ärztliche Beratung vor Reiseanmeldung. Wir übernachten in Tibet in Lhasa auf ca. 3700m Höhe. Bei Ankunft in Lhasa haben wir bewusst Zeit für eine Akklimatisierung eingeplant. Die dortigen Aktivitäten spielen sich auf bis zu 4000m Höhe ab. Hier kann man aber auch auf Wunsch bei Problemen mit der Höhe in der Hauptstadt Lhasa bleiben. Lhasa verfügt im Notfall über ein Krankenhaus und Apotheken, an denen ggfs. Sauerstoff gekauft werden kann, um Höhensymptome zu lindern.

Bei einer Reise nach Tibet werden im Reiseverlauf Höhen von bis zu 5.170 Metern erreicht. Jeder Tibetbesucher sollte daher unbedingt vor der Reise seinen Hausarzt aufsuchen und sich gründlich untersuchen lassen. Bitte Deinen Arzt auch um Hilfe bei der Zusammenstellung einer Reiseapotheke. Du hältst Dich in Tibet ständig, d.h. auch zum Übernachten, auf Höhen von über 3.650 Metern auf. Die höchsten Übernachtungen werden an Tag 10+11 in der Stadt Dingri auf 4.500 Meter ü. N. N. sein. Eine gute körperliche Verfassung und eine gewisse Kooperationsbereitschaft wird hier vorausgesetzt. Personen mit einer Herz- oder Kreislauferkrankung raten wir von einer Reise nach Tibet dringend ab.

Mt. Everest
Eins der Highlights: Das Kloster Rongbuk kurz vor
dem Base-Camp, mit atemberaubenden Blick auf
den Mt. Everest.
Mit Pandas auf Tuchfühlung im Giant Panda Breeding
Mit Pandas auf Tuchfühlung im Giant Panda Breeding
Research Institut.
Kloster Sera
Das Kloster Sera ist auch heute noch
Ausbildungsakademie für tibetische Mönche.
Jokhang Tempel
Besuch des bedeutenden Jokhang Tempels in
Lhasa.
Barkhor Straße im Herzen Lhasas
Das Mekka für tibetische Pilger: die Barkhor
Straße im Herzen Lhasas.
Tag 1 (Sonntag): Flug von Frankfurt nach Chengdu (Nachtflug)

Voraussichtlich gegen 14 Uhr startet unser Flieger gen Osten.

Tag 2: Ankunft in Chengdu, Bummel in der Jinli Strasse und Besuch des daoistischen Qingyang Gong Tempels

Nach der Ankunft am frühen Morgen fahren wir zur Jinli Straße, die schon seit vielen Jahrhunderten eine wichtige Geschäftsstraße in Chengdu war. Heute befinden sich in der belebten Gasse viele Gebäude im Stil der Qing Dynastie, in denen kleine Geschäfte, Restaurants und Teehäuser untergebracht sind. Anschließend fahren wir zum daoistischen Tempel Qingyang Gong (Palast der grünen Ziegen), einem der wenigen daoistischen Tempel in China, die gut zu erreichen sind, denn daoistische Tempel finden sich meist außerhalb von Städten in landschaftlich reizvollen Gebieten. Der Qingyang Gong ist die wichtigste Tempelanlage des chinesischen Daoismus in Chengdu. Am Nachmittag haben wir im Hotel etwas Zeit, uns von dem langen Flug zu erholen, bevor das Abendessen auf uns wartet. Heute wird uns schon eine chinesische Spezialität serviert, der Feuertopf, eine Art Fondue. Es gibt dabei eine scharfe Brühe und einen anderen Teil des Topfs mit einer milden Brühe zum Garen der Speisen. Beides schmeckt hervorragend. (A)

Tag 3: Besuch des Giant Panda Breeding Research Instituts, des Jinsha Museums und des Barviertels Kuanzhai Xiangzi am Abend

Wir besuchen am Morgen das Giant Panda Breeding Research Institute, eine Forschungs- und Zuchtstation für große Pandas und andere seltene Tiere. Die Pandas werden in großzügigen Gehegen gehalten und die Aufzucht verbessert sich immer mehr. Da die Tiere ausgewildert werden, trägt das Institut dazu bei, dass die Zahl der wild lebenden Pandas in China langsam wieder ansteigt. Anschließend sehen wir das bedeutende Jinsha Museum, mit Ausgrabungen aus der Region Chengdu, die schon früh besiedelt war. Die Exponate zeigen die hohe Entwicklungsstufe von Kunst und Metallverarbeitung vor mehreren Tausend Jahren. Am Abend unternehmen wir einen Bummel im Vergnügungsviertel Kuanzhai Xiangzi. Das Gebiet besteht eigentlich nur aus 3 Gassen, die aber täglich von den vielen Besuchern wimmeln. Gegen 21 Uhr fährt der Bus zurück zum Hotel. Wer länger in den Bars verweilen möchte, kann mit dem Taxi zurückfahren. (F, A)

Tag 4: Besuch des Bewässerungssystems Dujiangyan u. halbtägige Wanderung auf dem heiligen daoistischen Berg Qingcheng Shan, inkl. Rückfahrt mit Seilbahn

Nach dem Frühstück machen wir uns gemeinsam auf den Weg zur Besichtigung des Bewässerungssystems Dujiangyan, ein schon 2.300 Jahre altes Stauwehrsystem, das den Fluss Min kontrolliert und zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Danach starten wir unsere Wanderung am Jianfu Palast auf den daoistischen Berg Qingcheng Shan, auf dem wir einen daoistischen Mönch aus einem Kloster treffen. Auf der Wanderung passieren wir die Höhlen Tianshu und Chaoyang sowie den Shangqing Palast und erreichen schließlich an unserer höchsten Stelle den „Laojun Pavilion“ auf 1.260m ü.N.N. (Wanderung ca. 7 km / 3 Std.). Abends, zurück in Chengdu, geht es nach dem Abendessen zum Hotel. (F, A)

Tag 5: Flug nach Lhasa und Akklimatisierung

Im Lauf des Vormittags Transfer zum Flughafen und Flug nach Lhasa. Transfer zum Hotel in Lhasa und Zeit zum Akklimatisieren, da die große Höhe Unternehmungen am Ankunftstag anstrengend macht. Wer will kann die Zeit für eigene Erkundungen der Stadt nutzen.(F, A)

Tag 6: Lhasa – der Jokhang Tempel und der Potala Palast

Heute besuchen wir den Jokhang Tempel, den höchsten lamaistischen Tempel Tibets, der für viele Tibeter als Zentralheiligtum gilt, zu dem sie mindestens einmal im Leben gepilgert sein sollten. Nach der Tempelbesichtigung flanieren wir über die Barkhor Strasse, die den Jokhang Tempel umgibt und auf der wir zahlreiche Pilger bei ihren religiösen Umrundungen treffen. Entlang der Barkhor Strasse gibt es viele kleine Shops, die tibetische Handwerkskunst anbieten. Nachmittags bestaunen wir den berühmten Potala Palast, der sich 130 Meter über Lhasa erhebt und früher die offizielle Residenz und Regierungssitz des Dalai Lamas war.(F, A)

Tag 7: Wanderung und Besuch des Klosters Drak Yerpa

Heute steht eine halbtägige Wanderung auf dem Programm. Rund 40 km vor den Toren Lhasas liegt das bis auf das 7. Jh zurückgehende Felsenkloster Drak Yerpa, das noch als touristischer Geheimtipp in der spektakulären Hochgebirgslandschaft gilt. Nach dem Klosterbesuch wandern wir ca. 10 km (3-3,5 Std./300 Hm) entlang steiler Felswände und genießen das faszinierende Panorama auf die umliegenden 4.000er-Gipfel. Der heutige Nachmittag und Abend bietet sich für einen Bummel durch Lhasa in Eigenregie an.(F, A)

Tag 8: Die Klöster Sera und Ganden mit ritualistischer Kora

Am heutigen Tag besuchen wir das Kloster Sera, eines der großen Klöster der Gelupga Sekte des Lamaismus. Es befindet sich ein einem Vorort von Lhasa. Anschließend fahren wir zum Kloster Ganden außerhalb von Lhasa (ca. 1,5 Std. Fahrt). Hier unternehmen wir, zusammen mit anderen Pilgern, den etwa 7 km langen Rundweg um das Kloster (ca. 2 Std., 200 Hm), bevor wir am Abend nach Lhasa zurückkehren. (F, A)

Tag 9: Fahrt nach Shigatse via Gyantse, Karuola Gletscher u. Yamdrok See

Wir verlassen heute Lhasa und fahren nach Gyantse, einer Stadt, die an den historischen Handelsrouten von China nach Nepal und Indien liegt. Unterwegs passieren wir den heiligen Bergsee Yamdrok, dessen türkisfarbiges Wasser schon von den hoch gelegenen Pässen der Umgebung aus zu sehen ist. Nach einem Spaziergang am Seeufer fahren wir weiter, passieren den fast bis zur Strasse reichenden Karola Gletscher und erreichen am Nachmittag schließlich Gyantse. Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten sind die aus der Ming Dynastie stammende Stupa Kumbum und das Kloster Palkhor Chode, das von verschiedenen Sekten des tibetischen Buddhismus besucht wird. Noch am Abend fahren wir weiter nach Shigatse, der zweitgrößten Stadt der autonomen Region Tibet.(F, A)

Tag 10: Das Klosters Tashilunpo, Sitz des Pantschen Lama

Am Morgen besichtigen wir das riesige Kloster Tashilunpo, eines der größten in Tibet und eines, dessen Bausubstanz und Ausstattung die Zeit der Kulturrevolution fast unbeschadet überstanden hat. Das Kloster ist heute noch der Sitz des Pantschen Lama, des nach dem Dalai Lama zweithöchsten Würdenträgers im Lamaismus. Insbesondere die goldenen Grabpagoden früherer Mönche sind sehenswert. Nachmittags fahren wir in die kleine Ansiedlung Dingri, die am Eingang zum Nationalpark um den Mt. Everest liegt. Bereits auf der Fahrt sehen wir von einigen Punkten aus den Mt. Everest und die Kette der weiteren mehr als 8000 m hohen Gipfel in der Ferne. Übernachtung in einem einfachen Gästehaus. (F, A)

Tag 11: Mt. Everest Base Camp

Von Dingri aus fahren wir heute durch den Nationalpark zuerst zum Kloster Rongbuk, angeblich das höchstgelegene Kloster der Welt. Nach einer Besichtigung der kleinen Anlage geht es weiter zum Base Camp des Mount Everest, wo wir auch, trotz der großen Höhe, eine kleine Wanderung unternehmen. Von vielen Punkten aus eröffnen sich beeindruckende Blicke auf den höchsten Berg der Welt, der majestätisch über uns thront. Am Nachmittag fahren wir nach Dingri zurück. (F, A)

Tag 12: Narthang Kloster und Bummel über den Markt von Shigatse

Auf der Rückfahrt von Dingri nach Shigatse besuchen wir heute das Kloster Narthang, eines der ältesten Klöster der Region. Seine Besonderheit ist die umfangreiche Bibliothek mit buddhistischen Schriften und die angeschlossene Druckerei, die wir ebenfalls besuchen. In Shigatse haben wir noch Zeit für einen Marktbummel. Shigatse ist ein regionales Zentrum, viele Bewohner der umliegenden Dörfer kommen hierher, um sich mit Gegenständen des täglichen Bedarfs einzudecken und um ihre Produkte zu verkaufen. (F, A)

Tag 13: zurück nach Lhasa und tibetisches Abschiedsessen in einem lokalen Restaurant

Für den Rückweg nach Lhasa wählen wir heute nicht die Strecke über Gyantse, sondern den direkten Weg, so dass wir schon am frühen Nachmittag die tibetische Hauptstadt erreichen und unseren persönlichen Abschied von Tibet begehen können. Zum heutigen Abendessen erwarten uns tibetische Spezialitäten. (F, A)

Tag 14: Lhasa – Chengdu mit Stadtbummel

Je nach Flugzeit erfolgt der Transfer zum Flughafen und der Flug nach Chengdu. Nach der Ankunft fahren wir in die Innenstadt, wo noch Zeit für einen Stadtbummel und letzte Besorgungen ist. Nach dem Abendessen fahren wir zurück zum Flughafen und checken für den Rückflug nach Frankfurt ein.(F, A)

Tag 15: Rückflug nach Frankfurt

Voraussichtlich gegen 1:30 Uhr in der früh geht unser Flug zurück nach Frankfurt. Ankunft in Frankfurt am frühen Morgen des gleichen Tages.

F = Frühstück; M = Mittagessen; A = Abendessen

Reisetermine Tibet / China - Um dir Preise und freie Plätze anzeigen zu lassen, klicke auf den gewünschten Reisetag!

  Mai Juni Augist Oktober
Reisetermine 2018 06 24 26 14

Preisübersicht

Alle Preise in EUR pro Person.

Termine Preis
06.05. - 20.05.18 2.379
24.06. - 08.07.18 2.439
26.08. - 09.09.18 2.549
14.10. - 28.10.18 2.499

Zimmerzuschläge

  • Einzelzimmerzuschlag: 495,-
  • Buchung eines 1/2 Doppelzimmers: Wenn es keine Gegenbuchung für Dein halbes Doppelzimmer gibt, wohnst Du auf Kosten von Frosch im Einzelzimmer. Also Geld sparen und einfach auch als Alleinreisende/r ein (½-)Doppelzimmer buchen.

Leistungen (im Reisepreis enthalten)

  • Linienflüge in der Economy Class Frankfurt–Chengdu, Chengdu-Lhasa und zurück via Chengdu
  • Unterkunft im DZ in Hotels wie beschrieben
  • Mahlzeiten lt. Programm
  • Deutschsprachige, örtliche Rei­seleitungen
  • Transfers und Besichtigungen lt. Programm
  • Tibet Travel Permit (Hinweis beachten)

Nicht enthalten: Getränke, Visum für China, Trinkgelder

Wunschleistungen pro Person

  • Rail & Fly Ticket: 79,- Hin/Rück (bis 65 Tage vor Reisebeginn buchbar)
  • Visum zur Einreise nach China: ca. 165,-

    Hinweis zum Visum: Für die Einreise in China ist ein Visum erforderlich. Dies kann einfach über eine Visa-Agentur in Berlin bezogen werden. Weitere Infos hierzu unter den FAQs und bei Buchung.

Das Tibet Travel Permit, das zusätzlich neben dem China-Visum nötig ist, um in die autonome Region Tibet einzureisen, ist bereits im Reisepreis inklusive. Hierzu benötigen wir spätestens 2 Wochen vor Reisebeginn eine Kopie des China-Visums. Weitere Infos zum Visum in den FAQs.

Teilnehmerzahl: Mindestens 10, max. 19 Personen
Alle Reisetermine sind jeweils nur bis spätestens 65 Tage vor Reisebeginn buchbar, da zum einen die Inlandsflüge gebucht und die Visa beantragt werden müssen.

Hinweis: Trotz gründlicher Vorbereitungen dieser Reise möchten wir auf die Gründe möglicher Schwierigkeiten aufmerksam machen. Die Infrastruktur und der touristische Standard in Tibet außerhalb der Hauptstadt Lhasa haben sich in den letzten Jahren zwar verbessert, es kann aber immer noch zu großen Schwankungen kommen. Daher erfordert ein Tibet-Besuch neben Sinn für Abenteuer die Bereitschaft zur Anpassung und das Verständnis für die Andersartigkeit dieser Region.Dies gilt insbesondere für die Reisetage 10. und 11. Das Gästehaus in Dingri ist sehr einfach und hier könnte es sogar zu Stromausfällen kommen und fließendes Wasser kann nicht garantiert werden. Bitte warme Kleidung einpacken. Witterungsbedingt kann es zu einem geänderten Programmablauf auf dieser Reise kommen.

Anreise

Linienflug mit Air China ab/bis Frankfurt nach/ab Chegdu in der Economy-Class.
Buchbar bis max. 65 Tage vor dem jeweiligen Abflugdatum zu o.g. Festpreisen - keine Flugzuschläge!

atmosfair - klimabewusst reisen - dein freiwilliger Beitrag: 114 € bzw. halber atmosfair Beitrag 57 €

Veranstalter: Frosch Sportreisen GmbH

Tibet und China bei www.frosch-blog.de Blog

Der Frosch Blog ist ein Webtagebuch von Frosch-Kunden. Mit vielen Tipps und persönlichen Erfahrungen berichten hier auf unterhaltsame Weise unsere Gäste von ihrem Urlaub mit Frosch Sportreisen - direkt und umgeschminkt ...

Häufig gestellte Fragen

Welche Reisedokumente benötige ich und wie sieht es mit einem Visum aus?

Für EU-Bürger ist die Einreise nach China visumspflichtig. Um ein Visum zu beantragen, benötigt Ihr einen Reisepass, der noch mind. 6 Monate über das Reisedatum hinaus gültig ist. Bitte überprüft rechtzeitig die Gültigkeit Eures Reisedokumentes, um zusätzliche Kosten und Zeitverlust zu vermeiden.
Das chinesische Visum kann sich jeder Reisende selber beim zuständigen  Konsulat besorgen. Deutlich bequemer geht es über eine Visa-Agentur, die für ihren Service natürlich eine Gebühr erhebt. Circa zwei Monate vor Reisebeginn verschicken wir entsprechende Vordrucke per Email an alle Gäste, so dass man dann einfach und übersichtlich sein Visum beantragen kann. Die Kosten hierfür betragen  ca. 165,- € inkl. Bearbeitungsgebühren der Agentur. Zur Beantragung ist eine "Vorabeinladung nach Tibet" nötig. Diese erhaltet Ihr auf Wunsch von Frosch zugeschickt, solltest Du Dir Dein Visum selber besorgen wollen. Der Visa-Agentur in Berlin liegt diese Einladung bereits vor.
Um das Tibet-Travel-Permit, dass zusätzlich zum China-Visum nötig ist, kümmern wir uns und Du erhältst dieses in Chengdu, vor dem Weiterflug nach Tibet. Das Tibet-Travel-Permit ist bereits im Reisepreis inklusive. Voraussetzung hierfür ist aber, dass uns bis spätestens 2 Wochen vor der Abreise eine Kopie des China-Visums vorliegt. Idealerweise schickst Du die Kopie des China-Visums als Scan per Email an thomas.kolm@frosch-sportreisen.de oder per Post.

Könnte man auf Wunsch auch mal eine Wanderung ausfallen lassen?

Ja, das wäre problemlos möglich, auch wenn es sich um eine Rundreise handelt. Es besteht immer die Möglichkeit sich vor Ort mit den Guides abzusprechen und auf Wunsch im Bus oder ggfs. auch im Hotel zu bleiben.

Welche Impfungen sind vorgeschrieben oder zu empfehlen?

Bei einem Direktflug aus Europa nach China besteht keine Impfpflicht. Mögliche Impfungen liegen im eigenen Ermessen des Reisenden. Empfohlen wird jedoch ein Impfschutz für Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A. Welche Impfungen individuell jedoch vorzunehmen sind, ist abhängig unter anderem von der Art und Dauer der geplanten Reise, vom Gesundheitszustand und von dem eventuell noch vorhandenen Impfschutz des Reisenden. Bitte lasst Euch diesbezüglich von einem Arzt oder Apotheker beraten.

Welche Sprache wird in China gesprochen?

In China gibt es etwa 300 unterschiedliche Sprachen und Dialekte, die alle von einer jahrtausendalten, einheitlichen Schrift vereint werden. Die Wichtigste ist Mandarin, die sich wiederum in viele weitere Dialekte unterteilen lässt, unter anderem in „Hochchinesisch“, welches in Peking gesprochen wird. In Südchina (Hongkong) spricht man Yue. Der wichtigste Dialekt ist hier „kantonesisch“. Mit Englisch kommt man in China nicht unbedingt weiter. Das Land mit einem einheimischen Guide zu bereisen, hat deshalb viele Vorteile.

Welche Währung und Zahlungsmittel benötige ich und wo kann ich Geld tauschen?

Die Landeswährung in der Volksrepublik China ist der Renminbi Yuan (RMB: 1 Yuan = 10 Jiao = 100 Fen). In Yuan werden alle Preise in den Kaufhäusern angegeben und ihn gibt es in Scheinen mit 1,2,5,10,20,50 und 100 Yuan sowie Münzen mit 1 Yuan. Ausländische Währungen können in allen internationalen Banken, Hotels oder auch am Flughafen umgetauscht werden. Der Beleg sollte behalten werden, damit am Ende der Reise die ungebrauchten Yuan wieder problemlos zurückgetauscht werden können. Gängige Kreditkarten (American Express, Visacard, Mastercard) werden in den meisten Hotels, Lokalen und Geschäften akzeptiert. Mit einer Maestro-Karte bekommt Ihr nur eingeschränkt Geld an Automaten. Erkundigt Euch vor dem Reiseantritt bei Eurer Bank nach den Gebühren im Ausland.

Welches Klima erwartet mich?

China und Tibet sind Ganzjahresreiseziele. Tagsüber trifft man auf ein recht mildes Klima, ideal um sich aktiv unter freiem Himmel zu betätigen. Nachts wird es durchaus auch recht frisch, vorallem im tibetischen Hochland. Warme Anziehsachen gehören aber auf jeden Fall in den Koffer.

Wie groß ist der Zeitunterschied?

Die Zeitverschiebung zwischen Deutschland und China beträgt im Sommer +7 Stunden (MESZ). Eine Umstellung von Sommerzeit auf Winterzeit und umgekehrt erfolgt nicht.

Kann man in China sicher reisen?

Ja, das kann man. China gilt als eins der sichersten Reiseländer der Welt. Bitte achtet jedoch besonders bei touristischen Zentren auf Taschendiebe. Deshalb: Geld, Flugticket, Pass immer am Körper tragen. Eine Passkopie separat aufbewahren. Nie ein Gepäckstück unbewacht oder in Hotels Wertgegenstände offen herumliegen lassen. Weiterhin empfiehlt es sich eine Reisegepäckversicherung abzuschließen.

Brauche ich einen Adapter für elektronische Geräte?

In China sind verschiedene Steckersysteme gebräuchlich. Es ist durchaus möglich, dass Handy, Fön oder Rasierer nicht passen. Wir empfehlen daher, ein internationales Steckerset mit auf Eurer Reise einzupacken.

Kann ich aus China ins Ausland telefonieren und umgekehrt?

Normalerweise sind Telefonate ins Ausland kein Problem. Erkundigen Euch vor Eurem Reisebeginn jedoch über anfallende Gebühren des Netzanbieters. Vom Hotelzimmer kann ein Anruf nach Deutschland sehr teuer werden. Um einiges günstiger telefoniert man mit einer Telefonkarte von den öffentlichen Fernsprechern aus. Die Karten kann man an vielen Kioskenerwerben. Anrufe aus Deutschland erreichen auf Grund von Verständigungsproblemen nicht immer das Hotelzimmer. Eine Lösung könnte sein, sich vor Ort eine chinesische Sim-Karte zu besorgen und diese für das Ausland freischalten zu lassen. Die Vorwahl von Europa nach China: 0086/ +86. Von China nach Deutschland 0049, nach Österreich 0043, in die Schweiz 0041.

Kann ich China problemlos auf das Internet zugreifen?

Ja, wenn man sich vor der Reise eine entsprechende App installiert hat, mit der man die staatliche Beschränkung im Internet umgehen kann. Dies ist zwar offiziell verboten, aber gängige Praxis von Touristen, um auf westliche Seiten wie beispielsweise Facebook zugreifen zu können (natürlich auf eigenes Risiko). Mit einer entsprechenden App, mit der man die Beschränkung umgeht, kann man problemlos auf alle Seiten wie gewohnt zugreifen. Die Hotels verfügen in der Regel über ein kostenloses und schnelles WLAN.

Welche Ausrüstungsgegenstände für die Touren sollten mitgenommen werden?
  • solide Trekking-Schuhe (Strümpfe dafür nicht vergessen), schwere Wanderschuhe sind nicht nötig
  • warme Bekleidung und Regenjacke
  • Sonnenhut oder Käppi sowie Sonnenschutzcreme
  • einen kleinen Rucksack für Tagestouren mitnehmen oder vor Ort günstig kaufen
  • wir empfehlen auch immer für Notfälle ein paar Schmerztabletten/Antibiotika mitzunehmen (für nicht vorhersehbare Zahnschmerzen z.B.), aber natürlich gibt es auch vor Ort Apotheken
  • ein Koffer oder Trolley (ein Trekking-Rucksack ist NICHT nötig; das Gepäck kann immer mit dem Bus geshuttelt werden)
Kann ich die Reise auch ohne den Flug buchen?

Nein, dies ist nicht möglich.

Gibt man in China Trinkgeld?

Kein Trinkgeld bekommen in China Taxifahrer und auch in Restaurants ist Trinkgeld eher unüblich. Reiseleiter und Servicepersonal (Kofferträger) sind dagegen an Trinkgeld gewöhnt undauch darauf angewiesen. Ein Richtwert für lokale Reiseleiter wäre etwa 20 Yuan pro Tag, für den Kofferträger sind 5 Yuan pro Transport und Koffer üblich.

Kann ich in China aus der Wasserleitung trinken?

Das Wasser aus der Leitung ist kein Trinkwasser in China! In den meisten Hotelzimmern und auch in Zügen findet man abgekochtes (teilweise auch heißes) Wasser in Thermoskannen, welches man trinken oder zum Tee/ Kaffee zubereiten nutzen kann.

Was sollte ich zu den Taxis in China wissen?

Taxis sind in China sehr günstig und in der Regel auch schnell zu bekommen. Beim Taxifahren in China gibt es eine Grundgebühr, etwa 1 bis 2 Euro. Anschließend wird ein Kilometerpreis berechnet, diesen findet man oft als Aufkleber außen an der Autotür. Nach 23 Uhr ist die Gebührt etwas höher. Achtet immer darauf, dass der Taxameter eingeschaltet ist. Meistens kostet die Fahrt nie mehr als 5 Euro. Nur selten verstehen die Taxifahrer eine Fremdsprache, daher empfiehlt sich das Ziel/ Adresse auf einer Karte zu zeigen. In der Regel haben Hotels an der Rezeption Visitenkarten ausliegen, mit denen man einem Taxifahrer einfach mitteilen kann, wohin man möchte.

Weitere Fragen?

Dann sende uns bitte eine Email.

Unsere Meinung

Tibet fasziniert mit seinen Landschaften, seinen Menschen und seiner Spiritualität. Sind es die Achttausender, die in den Himmel ragen, oder der grenzenlose Horizont, die für immer in Erinnerung bleiben? Oder sind es die Tibeter und die Nomaden, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen? Oder sind es die flatternden Gebetsfahnen oder die Tempel, die uns begeistern? Was auch immer es sein wird, Tibet werdet Ihr nie mehr vergessen.

Wer schon mal den Film „7 Jahre in Tibet“ mit Brad Pitt gesehen hat, kann erahnen, wie atemberaubend, einzigartig und spirituell ein Besuch in Tibet ist. Landschaftlich ist die tibetische Hochebene geprägt von schneebedeckten Gipfeln und grünen Wiesen in den Tälern. An die große Höhe muss sich der Körper zunächst gewöhnen. Unsere Besuche und Wanderungen zu den bedeutendsten Tempeln und Klöstern machen den tibetischen Buddhismus lebendig und entwickeln Bewunderung und Respekt zugleich, für das Leben auf dem „Dach der Welt“.

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